Das Industrieauktionshaus Surplex versteigert sämtliche Maschinen und Betriebseinrichtungen der Bobag Bauunternehmung AG (in Liquidation). Die Online-Auktion endet am 4. November 2020 ab 9 Uhr.
Mit Entscheid vom 20. Februar 2020 haben die zuständigen Behörden in Surselva (Schweiz) den Konkurs über die Bobag Bauunternehmung AG eröffnet. Das Düsseldorfer Industrieauktionshaus Surplex versteigert nun sämtliche Maschinen und Betriebseinrichtungen des in Liquidation befindlichen Unternehmens. Die Bobag AG war im Hoch- und Tiefbau tätig, betrieb Kiesgruben und ein Ingenieursbüro.
Inzwischen hat Surplex eine » Online-Auktion in 16 Sprachen freigeschaltet. Eine Gebotsabgabe ist sofort möglich. Die Maschinen, Fahrzeuge, Handgeräte und Betriebseinrichtungen, die in dieser Online-Versteigerung zum Verkauf stehen, werden auf jeder Baustelle benötigt. Alle Bauunternehmen haben deshalb die Chance, eventuelle Lücken im Anlagevermögen zu attraktiven Konditionen aufzufüllen.
Kurz nach Freischaltung der Online-Auktion verzeichnet Surplex bereits eine hohe Resonanz aus mehreren europäischen Ländern. Deshalb rät das Industrieauktionshaus allen Interessenten, zügig aktiv zu werden. Dann können eventuelle Fragen vorab geklärt und gegebenenfalls eine Besichtigung vorbereitet werden. Diese ist – nach vorheriger Absprache – am 3. November 2020, von 10-15 Uhr möglich. Insgesamt stehen über 300 Positionen zum Verkauf.
Käufer profitieren nicht nur vom guten Zustand der Maschinen, sondern auch vom besten Service der Branche. So organisiert Surplex unter anderem die professionelle Demontage und Verladung der Maschinen und übernimmt bei Bedarf auch die Zollformalitäten. Surplex ist der einzige Industrieverwerter in ganz Europa, der alle diese Services aus einer Hand anbietet.
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.

