Lüdenscheid. Die Insta GmbH gehört auch 2021 zu den 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands – und dies nach 2018 und 2019 nun schon zum dritten Mal. Das Unternehmen ist ein Business-to-Business Servicespezialist für die Entwicklung von Elektroniklösungen und deren wirtschaftlicher Produktion. Der Berufung des Unternehmens in die Top 100-Liste liegt ein wissenschaftliches Verfahren zugrunde, das vom österreichischen Innovationsforscher Professor Nikolaus Franke und seinem Team vom „Institut für Entrepreneurship und Innovation“ der Wirtschaftsuniversität Wien entworfen wurde. Dabei wurde unter anderem bewertet, wie stark bei dem Lüdenscheider Unternehmen Innovationen das Ergebnis eines strategischen Prozesses und damit Teil der Firmenkultur sind. Mentor des TOP 100-Auswahlverfahrens ist der renommierte Wissenschaftsautor Ranga Yogeshwar.
Die Insta GmbH, die in diesem Jahr den 50. Unternehmensgeburtstag feiert, kann auf eine ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungscharakteristik verweisen. Das Besondere daran: Insta beherrscht nicht nur die Entwicklung von Elektronikkomponenten für Businesskunden, sondern auch deren wirtschaftliche Fertigung auf modernsten Produktionsanlagen in einem weiten Mengenspektrum ab kleinsten Losgrößen. Die Gründung des Unternehmens vor 50 Jahren fällt nicht zufällig mit dem Eintritt der Elektronik in die Hauselektrik zusammen – damals hatte Insta den elektronischen Dimmer für Lichtschalter entwickelt. Heute entwickelt und fertigt Insta Elektronikkomponenten für nahezu alle Industrien – von Echtzeitsteuerungen für das Transportwesen bis zur smarten Bedienung von Jalousien oder Garagentoren. Von Maschinenbau über smarte Lichtschalter bis zu neuartigen Beleuchtungslösungen wie der Lichtsteckdose. Damit hat sich das Unternehmen weltweit als outgesourcte Entwicklungsabteilung und High-Tech-Zulieferer von Elektronikkomponenten etabliert.
Insta patentiert jährlich mehr als 20 eigene Erfindungen und hält über 120 aktive Patente, was für ein Unternehmen dieser Größenklasse eine bemerkenswerte Menge darstellt. Geschäftsführer Alexander Burgbacher freut sich über den Award: „Die nunmehr dritte Auszeichnung mit dem Top 100-Award ist für uns eine große Ehre und zugleich eine Bestätigung unseres Kurses durch eine neutrale, wissenschaftliche Institution. Sie zeigt: Innovation ist in unserer Unternehmens-DNA fest verankert. Wir sehen darin einen Prozess der ständigen Weiterentwicklung und des lebenslangen Lernens unseres Teams.“
ExpertentalkNeue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?
ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?
BusinessDie Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert

