Ex-Tesla-Topmanager Peter Carlsson investiert in das deutsche Startup Kumpan electric

Der Investor Peter Carlsson seinerseits hat die Erfolgsgeschichte von Tesla maßgeblich mitgeschrieben. Nach seinem Ausstieg bei Tesla hat er es sich zum Ziel gesetzt, Europa beim Thema Elektromobilität voranzubringen. Neben der von ihm initiierten Gigafabrik für Batterien Northvolt AB investierte er bereits in das dänische E-Sharing-Startup Spiri und jetzt auch in den Elektrorollerpionier Kumpan electric.
Das international ausgerichtete Startup Kumpan electric wurde 2010 von den drei schwedischen Schwaben Patrik, Daniel und Philipp Tykesson, die im Rheinland aufgewachsen sind, gegründet. Seither hat das Unternehmen mit technologischen Neuheiten die Branche aufgemischt. Inzwischen sind drei Elektrorollermodelle auf dem Markt. Des Weiteren entwickelte das Unternehmen ein innovatives und universell einsetzbares Akkusystem. Das junge Unternehmen beschäftigt inzwischen ca. 40 Mitarbeiter an den Standorten Remagen (bei Bonn) und Shanghai. Als innovatives Technologieunternehmen wurde Kumpan electric seit der Gründung mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u.a. mit dem Gründerpreis der WirtschaftsWoche und der Auszeichnung KfW-GründerChampion Rheinland-Pfalz.
Peter Carlsson, Ex-Tesla-Top-Manager und Gründer von Northvolt AB: „Es ist unglaublich, was die Tykesson-Brüder aus sehr begrenzten Ressourcen erschaffen haben. Die Erfahrung und Strategie von Kumpan electric überzeugte mich, Teil der Kumpan Familie zu werden.“
Patrik Tykesson, Mitgründer und Geschäftsführer von Kumpan electric: „Es ehrt uns, dass ein Branchenkenner wie Peter Carlsson in unser junges Unternehmen investiert. Für uns ist Peter mehr als ein institutioneller Investor. Er steht uns mit Rat und Tat zur Seite und hilft uns beim Thema Supplychain. Durch seine jahrelange Erfahrung kennt er die Branche wie seine Westentasche und glaubt, nachdem er Kumpan ca. ein Jahr begleitet hat, fest an den gemeinsamen Erfolg. Dies macht uns sehr stolz.“
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
