IT-Experten starten AImpacts, um AI für Unternehmen nutzbar zu machen

„Wir starten mit AImpacts als Projekt, um schneller am Markt zu sein. Unser Ziel ist es, den Unternehmen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen“, beginnt Julius Käck. Der IT-Experte weiß, wovon er spricht, ist er seit 25 Jahren als IT-Berater erfolgreich auf dem Markt. „Viele Unternehmen wollen AI nutzen, aber das Wissen darüber, welche Modelle und Dienstleistungen am besten geeignet sind, fehlt in vielen Fällen“, erläutert Käck.
Der Mix aus Erfahrung und Enthusiasmus machts, will man im AI-Umfeld erfolgreich sein. Diese Maxime gilt auch für AImpacts und findet sich entsprechend in der Teamzusammensetzung wieder. AI-Enthusiasten beschäftigen sich mit modernsten AI-Tools, während Käck seine Markterfahrungen einbringt.
AImpacts bietet zwei Kernleistungen an. Erstens, strategische Beratungen zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen mit Blick auf AI. „Hier beschäftigen wir uns mit Fragestellungen, wie sich die jeweiligen Geschäftsmodelle unserer Kunden in fünf oder zehn Jahren verändern werden. Im Fokus unserer Szenario-Analyse steht dabei natürlich der Einfluss von AI auf die jeweiligen Modelle und Angebote“, erläutert Käck.
Zweitens findet man im AImpacts-Portfolio die Entwicklung von kundenspezifischen AI-Lösungen mit ihrer einzigartigen AImpacts Workbench. „Unser Fokus liegt auf der Auswahl vorhandener und sinnstiftender Tools und deren maßgeschneiderten Konfiguration. Unser Ziel, die individuellen Anforderungen unserer Kunden bestmöglich abbilden zu können“, schließt Käck.
AImpacts sieht sich als Pionier auf dem Weg zu einer AI-fertigen Geschäftswelt und plant, sich in ein eigenständiges Start-up zu transformieren.
FirmenportraitFenster, Haustür und Sonnenschutz sind weit mehr als funktionale Bestandteile eines Gebäudes. Die Bauelemente beeinflussen Energieeffizienz, Wohnkomfort sowie den Wert einer Immobilie und damit auch die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Der Markt ist vielfältig: Online-Anbieter, Baumärkte und regionale Fachbetriebe konkurrieren mit unterschiedlichen Konzepten und Preisstrategien. Worauf es bei der Auswahl tatsächlich ankommt und wie sich ein inhabergeführter Handwerksbetrieb mit eigener Fertigung in diesem Markt positioniert, zeigt ein Blick nach Reute bei Freiburg. Fenstertausch und Sanierung als Vertrauensfrage
BusinessKunden gewinnen innerhalb kurzer Zeit einen Eindruck von einem Unternehmen. Dabei zählen nicht allein Produkte und Dienstleistungen: Auch Mitarbeitende prägen die Wahrnehmung einer Marke – vor allem im direkten Kundenkontakt. Firmenkleidung kann diesen Eindruck gezielt unterstützen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar, schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und stärkt so den professionellen Markenauftritt. Wie stark Kleidung die Wahrnehmung beeinflussen kann, zeigt eine 2020 im Journal of Applied Social Psychology veröffentlichte Studie. In vier Experimenten wurden uniformierte Mitarbeitende im Durchschnitt positiver bewertet als ihre nicht uniformierten Kollegen. Bei schlechtem Service zeigte sich jedoch ein gegenläufiger Effekt: Die Verantwortung wurde häufiger dem Unternehmen zugeschrieben. Firmenkleidung kann die Wahrnehmung einer Marke sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Sie macht die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar und wird dadurch zu einem wichtigen Bestandteil des Markenauftritts.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
