Jini & Friends – ein ´richtig echtes Open Air – Konzert`

Hemer. ´Jini & Friends` goes Open Air. Immer und ganz schnell ausverkauft, gehören die Live-Konzerte von Jini Meyer im Herbst und Frühjahr im Alten Casino seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Konzertveranstaltungen im Sauerlandpark Hemer.
In diesem Jahr eröffnet die ehemalige Front-Frau von Luxuslärm, noch vor den Sommerferien, die aufgrund der Corona-Pandemie deutlich kleiner ausfallende Open Air-Musiksaison im Park. Am Samstag, 26. Juni steht Jini mit Band auf der Bühne des Grohe-Forums und 500 Musikfans können – sitzend, in Stuhlreihen – vor der Bühne mit dabei sein.
Mehr Normalität geht derzeit nicht. „Wir organisieren ein Konzert für 500 Menschen mit dem technischen Aufwand, den wir normalerweise für rund 5000 betreiben würden. Wir als Park, die Künstler und unser Technikdienstleister tun alles, um diesen Event möglich zu machen“, unterstreicht Oliver Geselbracht, Eventleiter des Parks.
„Als der Sauerlandpark gefragt hat, ob wir ein gemeinsames Konzert auf die Beine stellen können, war ich sofort dabei. Ich freue mich unglaublich endlich wieder vor Menschen, nicht vor Autos, auf der Bühne stehen zu können. Dazu kommt – es ist halt, wie so oft, ein Heimspiel“, sagt Jini. Derzeit bemüht die Letmatherin noch darum, hochkarätige Bühnen-Partner zu organisieren. „Eine grandiose Zusage habe ich schon, es laufen noch weitere Anfragen.“
Tickets für ´JINI & Friends` gibt es im Ticketshop des Sauerlandparks Hemer und bei adticket.de. Einlass ist ab 18:30 Uhr, los geht’s um 20:00 Uhr. Tickets inklusive aller Steuern und Gebühren kosten ab 29,90 Euro. Der Vorverkauf beginnt am Samstag, 12. Juni um 10:00 Uhr.
Für den Besuch des Konzertabends wird, nach aktuellem Stand der Dinge, ein negativer Corona-Test benötigt. Alle Besucher können ihn vor Betreten des Sauerlandparks Hemer im DRK-Schnelltestzentrum vornehmen lassen. Er ist für alle Konzertgäste, wie für alle Bürgerinnen und Bürger, kostenlos. Das DRK Schnelltestzentrum Hemer ist unmittelbar am Sauerlandpark, genauer an der Platanenallee, zu finden und ausgeschildert. Bitte
vereinbaren Sie vorab online einen Termin: schnelltest-hemer.de. Genesene und vollständig Geimpfte (14 Tage nach der Zweitimpfung) zeigen am Einlass bitte die notwendigen Informationen vor.
AktuellViele Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen stehen vor einer Entscheidung, die sich nicht aufschieben lässt: Wer führt den Betrieb weiter, wenn der Inhaber ausscheidet? Laut KfW streben Eigentümer bis Ende 2029 im Jahresdurchschnitt rund 109.000 Unternehmensnachfolgen an. Zugleich planen oder erwägen Inhaber jährlich etwa 114.000 Geschäftsaufgaben. Beides sind hochgerechnete Absichten, keine bereits vollzogenen Übergaben oder Schließungen. Dass immer mehr Unternehmer in den Ruhestand gehen, erklärt allerdings nur einen Teil des Problems. Ein Betrieb kann seit Jahrzehnten am Markt etabliert sein und dennoch schwer einen Käufer finden – etwa weil Erträge, Kaufpreisvorstellungen und Investitionsbedarf nicht zusammenpassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Folgen ausbleibende Übergaben für Beschäftigte, Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Mehr Stilllegungspläne als Nachfolgewünsche: Wie groß ist das Problem?
RatgeberWenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die gewohnte Welt aus den Fugen. Für die Angehörigen steht die Zeit für einen Moment still, während Schmerz, Leere und Ratlosigkeit den Alltag überlagern. Gleichzeitig verlangt genau dieser sensible Augenblick viele sachliche Entscheidungen. Formulare müssen ausgefüllt, Fristen beachtet und erste Schritte in die Wege geleitet werden. In diesem Spannungsfeld zwischen persönlicher Trauer und praktischen Notwendigkeiten übernimmt das Bestattungswesen eine zentrale Aufgabe. Mit Ruhe, Einfühlungsvermögen und einer verlässlichen Ordnung schaffen Bestatter in den ersten Stunden den nötigen Halt. Sie nehmen den Angehörigen die Last der Organisation von den Schultern, damit Raum bleibt für das, was jetzt wirklich zählt: ein würdevolles und persönliches Abschiednehmen.
ArbeitslebenDer Tod eines nahen Menschen reißt Betroffenen den Boden unter den Füßen weg. Erleidet ein Mitarbeiter einen solchen Schicksalsschlag, bleibt diese Erschütterung nicht an der Bürotür stehen. Tiefe persönliche Trauer und die Anforderungen des Berufslebens treffen unvermittelt aufeinander. In diesem Moment geraten gewohnte Abläufe ins Wanken. Für Vorgesetzte entsteht eine Situation, auf die herkömmliche Management-Leitfäden selten vorbereiten. Es geht darum, Raum für Schmerz und Rückzug zu schaffen, während der Betrieb geordnet weiterlaufen muss. Gelebte Unternehmenskultur zeigt sich nicht in Erfolgsphasen, sondern im Umgang mit menschlichen Krisen. Echtes Verständnis, Verlässlichkeit und der Verzicht auf leere Floskeln geben Halt und beweisen, dass die Menschen hinter den Arbeitsergebnissen an erster Stelle stehen.
