News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
8. Mai 2019

Sascha Zöller und Zukunftsagenten beraten jetzt als Partnerschaft

Gleichzeitig erkennt das Unternehmen, welche Herausforderungen und Chancen die Digitalisierung für den eigenen Betrieb mit sich bringt – außerhalb wie innerhalb.

Die Zukunftsagenten sind Experten für eine nachhaltige, softwarebasierte Implementierung von Future Work Konzepten. Seit 2013 begleitet das Team Unternehmen erfolgreich in die Arbeitswelt von morgen. Mit ihrer Cloud-Lösung, dem Workforce Evolution Designer®, gestalten sie Transformationsprozesse auf den Ebenen Mensch, Organisation und Technik. Konkret bedeutet das: Sie zeichnen ein klares Zielbild der jeweiligen Organisation, erheben den Status quo und generieren unter anderem über GAPs und Risikoanalysen einen automatisierten Transformationsplan.

Sascha Zöller ist spezialisiert auf digitale Verkaufsförderung mit dem Schwerpunkt automatisierte Leadgenerierung. Nahtlos setzt seine Arbeit an den jeweiligen Transformationsplan an. Er hat ein Konzept zur digitalen Verkaufsförderung mit automatisierter Kundengenerierung entworfen, das bewusst den Blick auf den Kunden richtet. Durch dieses Zusammenspiel – von softwaregestützten Modellen und automatisierter Kundengenerierung – haben Unternehmen die Möglichkeit, ihr Veränderungsvorhaben zu visualisieren, zu dokumentieren und auch nachzuverfolgen. Dieser breite Überblick verringert Planungsunsicherheiten und mögliche Verluste in Zeit und Geld.

„Was 2017 bei einem gemeinsam Kölsch begann, mündet jetzt in dieser tollen Partnerschaft“, erklärt Business Coach und Vortragsredner Sascha Zöller. Markus Klups, CEO der Zukunftsagenten, ergänzt: „Die Potenziale unseres Teams und von Sascha Zöller lagen auf der Hand und mussten nur noch zusammengefügt werden.“ Zöller ist von der patentierten Software der Zukunftsagenten überzeugt: „Es zeigt auf, wie das Unternehmen der Zukunft aussieht und welche Schritte vom Status quo aus zwingend notwendig sind, um dieses Zielbild zu erreichen.“ Bereits in seinem Buch „Ja zur Digitalisierung!“ hat Zöller diesen Planungs- und Analyseansatz vorgestellt.

Weitere Angaben zu Sascha Zöller finden Sie unter www.saschazoeller.de.
Infos zu seinem Buch „Ja zur Digitalisierung!“ gibt es hier.

Über Sascha Zöller:
Sacha Zöller ist Business Coach, Buchautor und Vortragsredner. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er datenbasierte Geschäftsmodelle für nationale und internationale Kunden. 2019 erstellte er auf Grundlagen seiner Umsetzungserfahrung das Konzept der „digitalen Verkaufsförderung“. Dieses Konzept ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Unternehmen zukünftig Kunden automatisiert gewinnen können. Hierzu wird es im zweiten Quartal 2019 Online-Kurse und ab dem dritten Quartal 2019 Tages-Seminare geben. www.saschazoeller.de

Über Zukunftsagenten:
Die Arbeitswelt stellt Menschen und Organisationen vor große Herausforderungen – immer mehr Themen, schneller, komplexere Veränderungen. Es gilt, die Zukunft aktiv zu gestalten. Was es braucht? Ein klares Zukunftsbild. Mit der einzigartigen Cloud-Lösung Workforce Evolution® entwickeln Unternehmen ein konkretes Zukunftsbild, analysieren das Heute und erhalten einen Plan für ihren Weg in Richtung Zukunft. Datenbasiert – Digital geführt – Selbstbestimmt – Strukturiert. Auf dem Weg in die neue Arbeitswelt sind die Zukunftsagenten ein Partner, der den Mut hat, alles zu hinterfragen. Ein Partner, der einen Prozess und eine Software entwickelt hat, die Sicherheit geben, und der eine Haltung mitbringt, die Lust auf Zukunft macht. MAKING FUTURE WORK! www.zukunfts-agenten.com

Teilen:
Weitere Artikel
Ausbildungsstart am 1. September: Warum die erste Anerkennungsgeste für den bleibenden Eindruck zählt
Business
Ausbildungsstart am 1. September: Warum die erste Anerkennungsgeste für den bleibenden Eindruck zählt

Für viele Betriebe beginnt das neue Ausbildungsjahr 2026/2027 am 1. August oder am 1. September. Je nach Region und Ausbildungsberuf starten die Berufsschulen zwischen Mitte August und Mitte September. Für Unternehmen bedeutet das: neue Gesichter, neue Abläufe und eine Generation von Auszubildenden, die ihren Arbeitgeber vom ersten Tag an aufmerksam wahrnimmt. Bereits am ersten Arbeitstag sammeln Auszubildende Erfahrungen darüber, wie ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht. Der Ausbildungsstart wird damit auch zur Gelegenheit für Arbeitgeber, Wertschätzung zu zeigen und von Beginn an eine positive Beziehung zu ihren Nachwuchskräften aufzubauen. Eine kleine Aufmerksamkeit zum Einstieg kann dabei mehr sein als ein symbolisches Geschenk. Richtig ausgewählt, vermittelt sie: Der neue Auszubildende ist im Unternehmen willkommen und wird als Teil des Teams wahrgenommen.

3 Min. LesezeitLesen
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten
Künstliche Intelligenz
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten

KI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze

8 Min. LesezeitLesen
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel
Wirtschaft
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel

Neukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite