Sascha Zöller und Zukunftsagenten beraten jetzt als Partnerschaft

Gleichzeitig erkennt das Unternehmen, welche Herausforderungen und Chancen die Digitalisierung für den eigenen Betrieb mit sich bringt – außerhalb wie innerhalb.
Die Zukunftsagenten sind Experten für eine nachhaltige, softwarebasierte Implementierung von Future Work Konzepten. Seit 2013 begleitet das Team Unternehmen erfolgreich in die Arbeitswelt von morgen. Mit ihrer Cloud-Lösung, dem Workforce Evolution Designer®, gestalten sie Transformationsprozesse auf den Ebenen Mensch, Organisation und Technik. Konkret bedeutet das: Sie zeichnen ein klares Zielbild der jeweiligen Organisation, erheben den Status quo und generieren unter anderem über GAPs und Risikoanalysen einen automatisierten Transformationsplan.
Sascha Zöller ist spezialisiert auf digitale Verkaufsförderung mit dem Schwerpunkt automatisierte Leadgenerierung. Nahtlos setzt seine Arbeit an den jeweiligen Transformationsplan an. Er hat ein Konzept zur digitalen Verkaufsförderung mit automatisierter Kundengenerierung entworfen, das bewusst den Blick auf den Kunden richtet. Durch dieses Zusammenspiel – von softwaregestützten Modellen und automatisierter Kundengenerierung – haben Unternehmen die Möglichkeit, ihr Veränderungsvorhaben zu visualisieren, zu dokumentieren und auch nachzuverfolgen. Dieser breite Überblick verringert Planungsunsicherheiten und mögliche Verluste in Zeit und Geld.
„Was 2017 bei einem gemeinsam Kölsch begann, mündet jetzt in dieser tollen Partnerschaft“, erklärt Business Coach und Vortragsredner Sascha Zöller. Markus Klups, CEO der Zukunftsagenten, ergänzt: „Die Potenziale unseres Teams und von Sascha Zöller lagen auf der Hand und mussten nur noch zusammengefügt werden.“ Zöller ist von der patentierten Software der Zukunftsagenten überzeugt: „Es zeigt auf, wie das Unternehmen der Zukunft aussieht und welche Schritte vom Status quo aus zwingend notwendig sind, um dieses Zielbild zu erreichen.“ Bereits in seinem Buch „Ja zur Digitalisierung!“ hat Zöller diesen Planungs- und Analyseansatz vorgestellt.
Weitere Angaben zu Sascha Zöller finden Sie unter www.saschazoeller.de.
Infos zu seinem Buch „Ja zur Digitalisierung!“ gibt es hier.
Über Sascha Zöller:
Sacha Zöller ist Business Coach, Buchautor und Vortragsredner. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er datenbasierte Geschäftsmodelle für nationale und internationale Kunden. 2019 erstellte er auf Grundlagen seiner Umsetzungserfahrung das Konzept der „digitalen Verkaufsförderung“. Dieses Konzept ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Unternehmen zukünftig Kunden automatisiert gewinnen können. Hierzu wird es im zweiten Quartal 2019 Online-Kurse und ab dem dritten Quartal 2019 Tages-Seminare geben. www.saschazoeller.de
Über Zukunftsagenten:
Die Arbeitswelt stellt Menschen und Organisationen vor große Herausforderungen – immer mehr Themen, schneller, komplexere Veränderungen. Es gilt, die Zukunft aktiv zu gestalten. Was es braucht? Ein klares Zukunftsbild. Mit der einzigartigen Cloud-Lösung Workforce Evolution® entwickeln Unternehmen ein konkretes Zukunftsbild, analysieren das Heute und erhalten einen Plan für ihren Weg in Richtung Zukunft. Datenbasiert – Digital geführt – Selbstbestimmt – Strukturiert. Auf dem Weg in die neue Arbeitswelt sind die Zukunftsagenten ein Partner, der den Mut hat, alles zu hinterfragen. Ein Partner, der einen Prozess und eine Software entwickelt hat, die Sicherheit geben, und der eine Haltung mitbringt, die Lust auf Zukunft macht. MAKING FUTURE WORK! www.zukunfts-agenten.com
BusinessWer den Umsatz in der Gastronomie steigern will, denkt oft zuerst an mehr Gäste. Doch die größeren Hebel liegen häufig in Bonwert, Abläufen, Zusatzangeboten und Daten. Die Branche arbeitet 2026 in einem engen Korridor aus preissensiblen Gästen, höheren Löhnen und einer neuen steuerlichen Entlastung. Der reale Gastgewerbeumsatz sank 2025 um 2,1 Prozent, nominal stieg er um 1,4 Prozent. Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Zugleich stieg der gesetzliche Mindestlohn im Januar 2026 auf 13,90 Euro. Mehr Ertrag entsteht nur, wenn Preise, Wareneinsatz und Abläufe zusammenpassen. Auslastung ist gut, Bonwert ist besser Viele Betriebe schauen zuerst auf volle Tische. Wirtschaftlich spannender ist oft, was pro Bestellung passiert. Ein kleiner Snack zur Hauptzeit, ein clever kalkuliertes Dessert, ein stimmiges Getränkepairing oder ein Mittagsmenü mit klarer Preisspanne erhöhen den Betrag pro Bestellung. Digitale Kassendaten zeigen, welche Gerichte häufig gewählt werden, welche Marge bringen und welche Kombinationen funktionieren. Daraus entsteht eine Speisekarte mit weniger Zufall und einer klareren Ertragslogik.
FinanzenEine hohe Abfindung kann Führungskräften finanziellen Spielraum eröffnen, erhöht im Auszahlungsjahr aber oft die steuerliche Belastung. Wer die Einmalzahlung strategisch einsetzen möchte, kann PV-Direktinvestments als unternehmerische Anlageform prüfen. Besonders laufende Bestandsanlagen sind interessant, weil Ertragsdaten, Einspeisevergütung und technische Kennzahlen bereits vorliegen. Steuerlich rückt dabei der Investitionsabzugsbetrag in den Fokus, der die Bemessungsgrundlage unter bestimmten Voraussetzungen senken kann. In diesem Beitrag wird erklärt, wie PV-Direktinvestments funktionieren und wie der IAB anhand eines Rechenbeispiels wirken kann. Warum Abfindungen steuerlich anspruchsvoll sind
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.
