Immer mehr deutsche Unternehmen setzen wegen Corona verstärkt auf digitale und flexible Kundenbindung und Mitarbeiterbelohnung

Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Zusammenarbeit muss sich zunehmend digitaler und flexibler gestalten. Es bedarf neuer Wege und Instrumente, um trotz Distanz nicht die Verbindung zueinander zu verlieren. Viele Unternehmen investieren daher in neue Möglichkeiten, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter in dieser schwierigen Zeit zu motivieren und langfristig an sich zu binden. Dabei greifen sie verstärkt zu digitalen und flexiblen Belohnungslösungen, die den Ansprüchen der neuen Arbeitswelt gerecht werden. „Ein Beleg dafür ist unsere Geschäftsentwicklung. Im Corona-Jahr 2020 verzeichneten wir einen Zuwachs von 25 % neuer Unternehmenskunden und 25 % Plus beim gesamten Verkaufsumsatz“, so Stefan Grimm, Managing Director cadooz GmbH. Unternehmenspartner aus den Bereichen Dienstleistungen, Banken, Telekommunikation und Versicherungen investierten dabei verstärkt in die Digitalisierung und waren somit die stärksten Umsatztreiber für cadooz. Sie setzten besonders viele digitale Incentive-Lösungen zur Kundenbindung, Neukundengewinnung oder als Benefits für ihre Mitarbeiter ein.
Insbesondere im letzten Quartal 2020 stieg der Umsatz deutlich. Viele cadooz-Kunden nutzten die Möglichkeit, ihren Vertriebspartnern oder Mitarbeitern durch Incentives Wertschätzung entgegenzubringen und so eine Alternative zu einem persönlichen Treffen auf Messen oder Events wie den entfallenen Weihnachtsfeiern anzubieten. Die Nachfrage der über 3.000 Unternehmenskunden von cadooz konzentrierte sich speziell auf digitale Incentive-Lösungen wie das Bonusprogramm cadooz IPS, die Vorteilswelt cadooz Ace oder den Universalgutschein BestChoice. Dieser universelle Einkaufsgutschein mit einem Brandportfolio aus mittlerweile über 500 Top-Marken steht besonders hoch im Kurs bei Unternehmensentscheidern und Konsumenten. Bei einer unabhängigen Befragung des Forschungsinstitutes YouGov* von Top-Managern in deutschen Unternehmen wies der BestChoice eine Markenbekanntheit von über 35 % aus und lag damit auf Platz 1 der angebotenen Incentives im Markt. Auch bei den Konsumenten kommt der Universalgutschein, der als zweistufige Lösung gestaltet ist, gut an. Das liegt an der großen Auswahl und am einfachen Bezug: Das Unternehmen stellt dem Empfänger entweder einmalig oder regelmäßig den Gutschein ganz bequem per Post oder E-Mail zu. Je nach individuellen Vorlieben kann der Empfänger den Universalgutschein dann im zweiten Schritt in einen Gutschein der präferierten Lieblingsmarke oder des Lieblingsshops eintauschen. Besonders viele Gutscheine wurden im Bereich Home & Living, Fashion und Entertainment laut cadooz, dem Incentive-Spezialisten von epay, eingelöst. Das Unternehmen epay, das im Handel eine Vielzahl von Gutscheinen und Handy-Prepaidkarten vertreibt, bestätigt den gestiegenen Verkauf von Gutscheinen instore und online in diesen Bereichen für 2020. Hieraus lassen sich ebenfalls Rückschlüsse auf das Corona-Jahr ziehen. Bedingt durch die Lockdowns wurde vermehrt online geshoppt und sich dabei auf den neusten Trend „Cocooning“ fokussiert.
Die Digitalisierung ist auch im Bereich Employee Benefits der Megatrend. „Wir haben in 2020 40 % mehr Incentives an unsere Kunden verschickt als im Vorjahr. Davon waren 90 % digital, d.h. in Form von Gutscheincodes“, so Stefan Grimm. „Das zeigt, dass unsere innovativen, digitalen Incentive-Lösungen auch in Krisenzeiten zuverlässig die Konsumenten, Lieferanten und Mitarbeiter unserer Geschäftskunden erreichen.“
*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von cadooz GmbH, an der 521 Personen zwischen dem 30.10. und 09.11.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Beschäftigtenanteile nach Unternehmensgröße zusammengesetzt.
PersonalOhne Strom steht der Betrieb still. Ob Server im Büro, Kassen im Verkauf oder Maschinen in der Halle die heutigen Arbeitsabläufe sind stark von elektrischen Geräten abhängig. Eine zuverlässige Stromversorgung ist die absolute Basis für produktives Arbeiten. Doch wo täglich Strom fließt, entstehen oft unsichtbare Gefahren. Ein kleiner Defekt an einem Kabel oder ein unbemerkter Kurzschluss kann weitreichende Folgen haben. Ein plötzlicher Ausfall legt nicht nur die Arbeit lahm, sondern verursacht oftmals auch finanzielle Schäden. Genau hier setzt die betriebliche Elektrosicherheit an. Sie ist keine lästige Pflichtaufgabe, sondern ein wichtiger Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Wer mögliche Gefahrenquellen im Blick behält, sorgt für sichere Abläufe und stärkt die langfristige Stabilität des gesamten Betriebs.
VerbraucherDie Energieversorgung von Gebäuden rückt zunehmend in den Fokus wirtschaftlicher Überlegungen. Der Heizungskeller spielt dabei eine entscheidende Rolle für den langfristigen Werterhalt von Immobilien und Betriebsstätten. Steigende Energiekosten und veränderte gesetzliche Vorgaben machen eine vorausschauende Planung notwendig. Eine Heizungsmodernisierung ist heute kein reiner Kostenfaktor mehr. Vielmehr handelt es sich um eine strategische Investition in die wirtschaftliche Zukunft eines Gebäudes. Damit sich dieser Schritt auszahlt, ist eine genaue Kalkulation gefragt. Es gilt, die anfänglichen Ausgaben, den langfristigen Nutzen und die verfügbaren staatlichen Förderungen sorgfältig aufeinander abzustimmen.
BusinessEin neues Büro ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Schritt. Oft wächst das Team, es werden modernere Arbeitsflächen benötigt oder die internen Abläufe haben sich gewandelt. Ein solcher räumlicher Wechsel bringt stets frische Impulse für den Arbeitsalltag. Gleichzeitig gibt es dabei eine spürbare Herausforderung: Der normale Geschäftsbetrieb muss reibungslos weiterlaufen. Ein stillstehender Betrieb kostet Geld, verzögert laufende Projekte und beeinträchtigt den gewohnten Service für die Kundschaft. Die Erreichbarkeit muss zu jedem Zeitpunkt gesichert sein. Das Ziel ist es daher, den Umzug so zu gestalten, dass die tägliche Arbeit nicht unterbrochen wird. Das gelingt mit einer durchdachten Vorbereitung und einer klaren Struktur. Wer im Vorfeld die richtigen logistischen und organisatorischen Schritte plant, meistert den Wechsel an den neuen Standort sicher und entspannt, ohne dass das Kerngeschäft darunter leidet.
