Immer mehr junge Menschen bekommen keinen unbefristeten Job mehr – was halten Sie von dem Trend zum Kurzzeit-Arbeitsverhältnis?

Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, verrät business-on.de, was er vom Trend zu befristeten Arbeitsverträgen hält.
»Der Bewerbermarkt für nahezu alle Positionen bei der BSH unterliegt einem zunehmenden Wettbewerb. Dieser so genannte »war for talent« macht sich insbesondere bei der Besetzung von Spezialistenfunktionen bemerkbar. Daher lässt es die Wettbewerbssituation im derzeitigen Arbeitsmarkt nicht zu, dass wir verstärkt mit befristeten Arbeitsverhältnissen arbeiten. So haben wir beispielsweise bei der Einstellung von Trainees oder Kundendiensttechnikern weitestgehend auf unbefristete Verträge umgestellt. Spezialistenfunktionen (Bsp. Juristen, IT-Spezialisten oder strategisch international ausgerichtete Einkäufer) sind unserer Meinung nach am Markt ausschließlich mit attraktiven Beschäftigungsmodellen zu rekrutieren. Eine Befristung der Arbeitsverträge wäre für uns kontraproduktiv und entspricht auch nicht unserer Firmenphilosophie. Wir bei der BSH legen sehr viel Wert auf die Auswahl und langfristige Beschäftigung von kompetenten Mitarbeitern«, sagt Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH.
Kathrin Hollmer
Viele inhabergeführte Unternehmen sind auf operative Risiken gut vorbereitet: IT-Ausfälle, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Liquiditätsfragen stehen regelmäßig auf der Agenda. Der plötzliche Ausfall der Unternehmerperson wird dagegen oft erst dann zum Thema, wenn es bereits zu spät ist. Krankheit, Unfall oder Tod können binnen Stunden dazu führen, dass Entscheidungen blockiert, Konten nicht erreichbar und Zuständigkeiten unklar sind. Wer hier vorsorgt, schützt den laufenden Betrieb und den Unternehmenswert. In diesem Beitrag geht es darum, welche Bausteine ein unternehmerischer Notfallplan enthalten sollte. Warum der Notfallplan mehr ist als private Vorsorge
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ExpertentalkEin erfahrenes Kosmetikstudio in Ingolstadt erkennen Sie heute vor allem an einem: an der Qualität der Beratung, bevor überhaupt eine Behandlung beginnt. Ästhetische Anwendungen sind längst kein Nischenthema mehr, sondern fester Bestandteil moderner Selbstpflege auch unter Berufstätigen, die gepflegtes Auftreten als Teil ihrer professionellen Wirkung verstehen. Wer ein Studio aufsucht, möchte heute mehr als ein schnelles Ergebnis: gefragt sind medizinisches Verständnis, transparente Kommunikation und ein realistischer Blick auf das Machbare. Wir haben mit dem Team von Femme Medical Health & Aesthetics, einem erfahrenen Kosmetikstudio in Ingolstadt, gesprochen und gefragt, worauf es bei seriöser ästhetischer Medizin ankommt. Zwischen Kosmetikstudio und Heilpraktiker-Praxis: Was macht den Unterschied? Femme Medical Health & Aesthetics positioniert sich nicht als klassisches Kosmetikstudio, sondern als Kombination aus kosmetischer Anwendung und Heilpraktiker-Praxis für ästhetische Medizin. Auf die Frage, was diesen Zwischenraum auszeichnet, antwortet das Team: „Wir denken Haut nicht nur kosmetisch, sondern auch gesundheitlich. Eine Behandlung beginnt bei uns nicht mit dem Wunsch nach Faltenreduktion, sondern mit der Frage, was die Haut tatsächlich braucht.“ In der Praxis bedeutet das: Vor jeder ästhetischen Anwendung steht eine ausführliche Hautanalyse und Beratung. Erst danach wird entschieden, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche.
