Immer mehr junge Menschen bekommen keinen unbefristeten Job mehr – was halten Sie von dem Trend zum Kurzzeit-Arbeitsverhältnis?

Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, verrät business-on.de, was er vom Trend zu befristeten Arbeitsverträgen hält.
»Der Bewerbermarkt für nahezu alle Positionen bei der BSH unterliegt einem zunehmenden Wettbewerb. Dieser so genannte »war for talent« macht sich insbesondere bei der Besetzung von Spezialistenfunktionen bemerkbar. Daher lässt es die Wettbewerbssituation im derzeitigen Arbeitsmarkt nicht zu, dass wir verstärkt mit befristeten Arbeitsverhältnissen arbeiten. So haben wir beispielsweise bei der Einstellung von Trainees oder Kundendiensttechnikern weitestgehend auf unbefristete Verträge umgestellt. Spezialistenfunktionen (Bsp. Juristen, IT-Spezialisten oder strategisch international ausgerichtete Einkäufer) sind unserer Meinung nach am Markt ausschließlich mit attraktiven Beschäftigungsmodellen zu rekrutieren. Eine Befristung der Arbeitsverträge wäre für uns kontraproduktiv und entspricht auch nicht unserer Firmenphilosophie. Wir bei der BSH legen sehr viel Wert auf die Auswahl und langfristige Beschäftigung von kompetenten Mitarbeitern«, sagt Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH.
Kathrin Hollmer
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ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?
BusinessDie Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert
