Immer mehr junge Menschen bekommen keinen unbefristeten Job mehr – was halten Sie von dem Trend zum Kurzzeit-Arbeitsverhältnis?

Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, verrät business-on.de, was er vom Trend zu befristeten Arbeitsverträgen hält.
»Der Bewerbermarkt für nahezu alle Positionen bei der BSH unterliegt einem zunehmenden Wettbewerb. Dieser so genannte »war for talent« macht sich insbesondere bei der Besetzung von Spezialistenfunktionen bemerkbar. Daher lässt es die Wettbewerbssituation im derzeitigen Arbeitsmarkt nicht zu, dass wir verstärkt mit befristeten Arbeitsverhältnissen arbeiten. So haben wir beispielsweise bei der Einstellung von Trainees oder Kundendiensttechnikern weitestgehend auf unbefristete Verträge umgestellt. Spezialistenfunktionen (Bsp. Juristen, IT-Spezialisten oder strategisch international ausgerichtete Einkäufer) sind unserer Meinung nach am Markt ausschließlich mit attraktiven Beschäftigungsmodellen zu rekrutieren. Eine Befristung der Arbeitsverträge wäre für uns kontraproduktiv und entspricht auch nicht unserer Firmenphilosophie. Wir bei der BSH legen sehr viel Wert auf die Auswahl und langfristige Beschäftigung von kompetenten Mitarbeitern«, sagt Otto Rockel, Personalleiter Zentrale Personalbetreuung, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH.
Kathrin Hollmer
IT & SoftwareHeizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt
VerbraucherEin verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.
BusinessEin niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.
