Gewerbetreibende unterstützen Befragung zur Innenstadt
800 Befragungen werden über 64 Gewerbetreibende verteilt Gemeinsam mit der Stadt Lippstadt und vielen weiteren Aktiven unterstützt die Wirtschaftsförderung Lippstadt (WFL) eine Befragung zum Thema „Wie attraktiv ist Lippstadts Innenstadt?“ des City Lab Südwestfalen. Ziel ist es, Anknüpfungs- und Verbesserungspunkte für zukünftiges Handeln zu finden. Das „City Lab“ wird vom Land NRW und der Europäischen Union gefördert.
Da in Corona-Zeiten keine direkte Befragung von Passanten und Besuchern möglich ist, hat die WFL insgesamt 800 Briefumschläge mit der schriftlichen Befragung, einem Rücksendeumschlag, einem LiKE-Flyer und einem kleinen Geschenk für die Teilnehmenden gepackt. Diese wurden an insgesamt 64 Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleistungsunternehmen aus dem LiKE-Lippstadt Portal verteilt.
Diese Unternehmen verteilen die Umschläge ab Freitag, 18.09.2020 an ihre Kundinnen und Kunden. „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung. Auf diese Weise erhalten wir auch postalische Rückmeldungen. Eine reine Online-Befragung hätte unserer Meinung nach keinen repräsentativen Eindruck aller Besucherinnen und Besucher der Lippstädter Innenstadt vermittelt“, betont Dr. Dirk Drenk, Geschäftsführer der WFL.
Auch die Werbegemeinschaft Lippstadt unter Vorsitz von Ingo Arndt unterstützt die Befragung aktiv und bittet Kunden, die Umfrage per Freiumschlag bis spätestens zum 07.10.2020 an die WFL zu senden.
Wer online an der Befragung teilnehmen möchte, ist dazu ganz herzlich eingeladen. Hier der direkte Link: https://ww2.unipark.de/uc/UmfrageLippstadt/
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
