Lippstädter Herbstwoche 2020 kann nicht stattfinden

Lippstadt. Nun ist es offiziell: die aktuellste Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 7. Juli 2020 untersagt Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober 2020. Damit kann die traditionsreiche Lippstädter Herbstwoche in diesem Jahr nicht stattfinden.
Auch wenn das Kirmes-Verbot nicht überraschend kommt, trifft sie die große Familie der Schausteller, der Herbstwochen-Fans, den Handel und die Gastronomie hart. Nach dem Lippstädter Lenz und dem Altstadtfest muss KWL Geschäftsführerin Carmen Harms jetzt ein weiteres Stadtfest canceln. „Für die Lippstädter und ihre Gäste ist die Herbstwoche der unumstrittene Höhepunkt im Jahreskalender. Sie jetzt absagen zu müssen fällt meinem Team, den vielen helfenden Händen im Hintergrund und mir enorm schwer. Wir alle wissen um die existenzbedrohende Situation der Betroffenen.“
Die KWL steht in permanentem Austausch mit dem Lippstädter Schaustellerverein, um gemeinsam mit der Stadtverwaltung zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen in Lippstadt möglicherweise dennoch ein temporäres Kirmesvergnügen stattfinden kann.
WirtschaftIm unternehmerischen Alltag lässt sich vieles im Vorfeld planen, aber eben nicht alles. Manchmal reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und ein völlig routinierter Ablauf gerät aus dem Takt. Passiert ein solches Missgeschick und eine andere Person kommt dabei zu Schaden oder es wird fremdes Eigentum beschädigt, haftet das verursachende Unternehmen. Das kann eine Firma schnell vor unerwartete finanzielle Herausforderungen stellen. Genau für diese unberechenbaren Momente ist eine Betriebshaftpflichtversicherung gedacht. Sie funktioniert wie ein verlässlicher Schutzschild für die Finanzen des Betriebs.
BusinessJedes Bauvorhaben beginnt weit vor dem ersten Baggereinsatz auf dem Grundstück. Während Architekten und Ingenieure die physische Beschaffenheit eines Gebäudes akribisch planen, wird das unsichtbare Fundament oft stiefmütterlich behandelt: der Bauvertrag. Dabei ist ein Projekt am Ende nur so stabil wie das rechtliche Gerüst, auf dem es ruht. Ein fehlerhafter Vertrag gleicht einem versteckten Riss im Mauerwerk. Solche Mängel werden meist erst spät sichtbar, gefährden dann aber die gesamte wirtschaftliche Statik des Vorhabens. Die gründliche Prüfung der Dokumente vor dem Start ist daher kein bürokratisches Hindernis. Vielmehr handelt es sich um eine notwendige Strategie, um den Erfolg und die finanzielle Sicherheit des Bauprojekts dauerhaft zu gewährleisten.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
