Mehrgliedrige Transportketten mit Lkw und Bahn – 24-Stunden-Service in weiten Teilen Europas

„Der Gütertransport auf der Straße ist zwar systemrelevant, bringt aber auch viele negative Konsequenzen mit sich. Schadstoffausstoß, Lärmemissionen sowie Staus und Unfälle belasten Menschen und Umwelt“, sagt Siegfried Hegelmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hegelmann Group. Aktuellen Prognosen zufolge wird das Transportvolumen in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Hegelmann erklärt: „Um den Straßenverkehr zu entlasten und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, setzen wir zukünftig stärker auf intermodale Lösungen.“
Die effiziente Kombination von Lkw und Bahn bietet der Bruchsaler Logistikdienstleister in weiten Teilen Europas an. Durch die Kooperation mit auf intermodalen Verkehr spezialisierte Partner kann Hegelmann Standardauflieger nutzen. Der Vorteil: „Nicht die Waren selbst, sondern die gesamte Ladeeinheit wird umgeschlagen. Unsere Kunden sparen dadurch Zeit und Geld, zudem setzen sie ein Zeichen für eine nachhaltige Logistik“, so Hegelmann. Den reibungslosen Ablauf inklusive der Bezahlung von Tickets und Gebühren gewährleistet das Team der Hegelmann Transport Ferry Service rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche.
Auch vor dem Hintergrund des im neuen EU-Mobilitätsabkommen geregelten Verbots, die wöchentliche Ruhezeit in der Lkw-Kabine zu verbringen, will das Unternehmen vermehrt Transporte auf die Schiene verlegen. „Es gibt nicht genug Orte, wo Fahrerinnen und Fahrer sowie ihre beladenen Lkw die Nächte sicher verbringen können“, macht Hegelmann deutlich. Deshalb sei es sinnvoll, nach Alternativen zum Lkw-Verkehr zu suchen.
PersonalWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen neben der Trauer kaum Zeit zum Innehalten. Ein Arzt muss benachrichtigt werden, Dokumente sind bereitzulegen, Behörden warten auf Meldungen und all das fällt in eine Phase, in der die wenigsten Menschen belastbar entscheiden können. Wie viel organisatorische Arbeit hinter einem würdevollen Abschied steckt und warum es dabei auf Erfahrung und regionale Nähe ankommt, zeigt das Beispiel von Bestattung Haagn, einem Familienbetrieb mit Standorten in Bad Reichenhall und Freilassing. Ein Familienbetrieb mit Wurzeln in der Region
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
