Wirtschaft·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
5. Juni 2014

Dr. Volker Braunstein: Der Mann für die Schulter- und Ellenbogenprobleme

business-on.de: Sind Sie beruflich oder auch privat in Bayern ansässig?

Dr. Volker Braunstein: Sowohl beruflich als auch privat bin ich in München ansässig. Für mich sowohl in privaten als auch in beruflichen Belangen ein hervorragender Standort.

business-on.de: Was ist das Besondere an Bayern?

Dr. Volker Braunstein: Die Zusammenkunft aus Bergen und Seen, Tradition und Moderne und die Herzlichkeit der Menschen macht Bayern für mich aus. Bayern ist außerdem in Europa ein führender Standort in Wirtschaft, Technologie und im Gesundheitswesen.

business-on.de: Was ist Ihr Lieblingsort in der Region und warum?

Dr. Volker Braunstein: Lieblingsorte gibt es viele für mich in Bayern. Ganz besonders ist der Englische Garten in München für mich. Ruhe und Geselligkeit, Entspannung und Sport. Alles im Herzen von München.

business-on.de: In welcher Branche sind sie tätig?

Dr. Volker Braunstein: Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bin ich seit 2013 Partner der Sportsclinic München. Meine Spezialisierungen liegen im Bereich der Schulter und des Ellenbogens. Zuvor war ich über zehn Jahre an der Orthopädischen und Unfallchirurgischen Klinik der Ludwig Maximilians Universität in München tätig, zuletzt als Oberarzt und Bereichsleiter der Schulter- und Ellenbogen-Chirurgie.

business-on.de: Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Dr. Volker Braunstein: In der Freizeit bin ich sehr gerne sportlich aktiv. Der Golfsport steht dabei im Vordergrund. Daher auch mein hohes Interesse an der Behandlung von Verletzungen die aus dem Golfsport resultieren und an präventiven Maßnahmen um solche Verletzungen zu vermeiden.

business-on.de: Welche Vorteile sehen Sie für Ihr Unternehmen mit einem Standort in München?

Dr. Volker Braunstein: Um qualitativ hochwertig im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie ärztlich tätig zu sein ist eine enge Vernetzung mit hoch qualifizierten Kollegen und Therapeuten absolut notwendig. Eine solche Quervernetzung gelingt uns in München auf höchstem Niveau. Das ist für uns, aber vor allem für unsere Patienten essentiell.

business-on.de: Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

Dr. Volker Braunstein: Aus meiner persönlichen Sicht wird ein wesentliches Thema der nächsten 10 Jahre die Nachhaltigkeit sein. Nicht nur in Belangen der Umwelt oder Energie, sondern auch im Bereich der Gesundheitswesens. Neu- und Weiterentwicklungen bei Behandlungen des Bewegungsapparates werden das Thema der Nachhaltigkeit noch weiter in den Vordergrund rücken. Auch wir wollen und werden dieses Thema in den nächsten 10 Jahren in den Vordergrund stellen.

Sascha O. Zöller

Teilen:
Weitere Artikel
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht
Business
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht

Wer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.

6 Min. LesezeitLesen
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten
Guide's
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten

In Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.

5 Min. LesezeitLesen
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München
Ratgeber
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München

Wer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite