Dr. Volker Braunstein: Der Mann für die Schulter- und Ellenbogenprobleme

business-on.de: Sind Sie beruflich oder auch privat in Bayern ansässig?
Dr. Volker Braunstein: Sowohl beruflich als auch privat bin ich in München ansässig. Für mich sowohl in privaten als auch in beruflichen Belangen ein hervorragender Standort.
business-on.de: Was ist das Besondere an Bayern?
Dr. Volker Braunstein: Die Zusammenkunft aus Bergen und Seen, Tradition und Moderne und die Herzlichkeit der Menschen macht Bayern für mich aus. Bayern ist außerdem in Europa ein führender Standort in Wirtschaft, Technologie und im Gesundheitswesen.
business-on.de: Was ist Ihr Lieblingsort in der Region und warum?
Dr. Volker Braunstein: Lieblingsorte gibt es viele für mich in Bayern. Ganz besonders ist der Englische Garten in München für mich. Ruhe und Geselligkeit, Entspannung und Sport. Alles im Herzen von München.
business-on.de: In welcher Branche sind sie tätig?
Dr. Volker Braunstein: Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bin ich seit 2013 Partner der Sportsclinic München. Meine Spezialisierungen liegen im Bereich der Schulter und des Ellenbogens. Zuvor war ich über zehn Jahre an der Orthopädischen und Unfallchirurgischen Klinik der Ludwig Maximilians Universität in München tätig, zuletzt als Oberarzt und Bereichsleiter der Schulter- und Ellenbogen-Chirurgie.
business-on.de: Wie verbringen Sie ihre Freizeit?
Dr. Volker Braunstein: In der Freizeit bin ich sehr gerne sportlich aktiv. Der Golfsport steht dabei im Vordergrund. Daher auch mein hohes Interesse an der Behandlung von Verletzungen die aus dem Golfsport resultieren und an präventiven Maßnahmen um solche Verletzungen zu vermeiden.
business-on.de: Welche Vorteile sehen Sie für Ihr Unternehmen mit einem Standort in München?
Dr. Volker Braunstein: Um qualitativ hochwertig im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie ärztlich tätig zu sein ist eine enge Vernetzung mit hoch qualifizierten Kollegen und Therapeuten absolut notwendig. Eine solche Quervernetzung gelingt uns in München auf höchstem Niveau. Das ist für uns, aber vor allem für unsere Patienten essentiell.
business-on.de: Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
Dr. Volker Braunstein: Aus meiner persönlichen Sicht wird ein wesentliches Thema der nächsten 10 Jahre die Nachhaltigkeit sein. Nicht nur in Belangen der Umwelt oder Energie, sondern auch im Bereich der Gesundheitswesens. Neu- und Weiterentwicklungen bei Behandlungen des Bewegungsapparates werden das Thema der Nachhaltigkeit noch weiter in den Vordergrund rücken. Auch wir wollen und werden dieses Thema in den nächsten 10 Jahren in den Vordergrund stellen.
Sascha O. Zöller
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
