Marcus Diekmann wird aktiver Beirat bei Rose Bikes

Marcus Diekmann tritt zum 1. Januar 2022 in den Beirat des Fahrradherstellers und -händlers Rose Bikes GmbH ein und fokussiert sich damit auf seine Rolle als Gesellschafter. Der 42-Jährige wird sich in Zukunft aktiv als Impulsgeber und Netzwerker an vier Tagen pro Monat im Unternehmen einbringen und steht der Unternehmerfamilie Rose in der Geschäftsführung in strategischen Fragen zur Seite. „Rose Bikes ist mit einem schlagkräftigen Team hervorragend für die Zukunft aufgestellt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dass ich mich aus der taktischen Führung zurückziehe, um mich auf meine Kernstärken als Stratege, Netzwerker, Inspirator und Coach konzentriere“, so Marcus Diekmann zu seinem Wechsel.
Rose Bikes hat in den letzten drei Jahren eine enorme Erfolgsbilanz erzielt. Der Umsatz des Unternehmens ist von 85 auf 148 Millionen EUR gestiegen. Mit der Integration der Digitalagentur Kommerz hat Rose Bikes wertvolle Expertise im Onlinebusiness dazugewonnen und ausgebaut. Auch das Management konnte vollständig mit Top-Führungskräften besetzt werden. Marcus Diekmann übergibt mit seinem Wechsel in den Beirat die operative und taktische Führung an die Geschäftsführung und das Leadership-Team.
„Rose Bikes ist für mich mehr als Business. In diesem Unternehmen habe ich die Leidenschaft zum – wie ich es nenne – „Work-Ride-Balance“ gefunden. Ich fühle mich auch immer als einen Teil der Familie Rose und der Nachfolgegeneration von Erwin Rose, die das Unternehmen nach vorne bringt. Die letzten drei Jahre waren für uns alle sehr intensiv und erfolgreich. Ich bin sehr dankbar dafür. Gleichzeitig freue mich auf meine neue Rolle im Familienunternehmen“, erklärt Marcus Diekmann weiter.
„Wir sind sehr stolz auf den Weg, den wir gemeinsam mit Marcus in den letzten drei Jahren eingeschlagen haben. Er hat mit seiner Vision und seinem Mut zu schnellen Entscheidungen unsere erfolgreiche Unternehmensgeschichte weitergeschrieben“, so Familienunternehmer Thorsten Heckrath-Rose. „Wir blicken auf ein enormes Wachstum zurück und freuen uns, dass Marcus uns als Beirat und Gesellschafter auch in Zukunft begleiten wird und uns mit seiner Expertise tatkräftig zur Verfügung steht.“
Homestory mit Marcus Diekmann, Geschäftsführer Rose Bikes GmbH: „Wir brauchen viel mehr Mut“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
