News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
3. August 2011

„Das ist wie ein Ritterschlag und der Höhepunkt meiner Karriere“

Der Vertriebs-Experte Martin Limbeck hat die wichtigste internationale Speaker-Auszeichnung erhalten. Am 30. Juli wurde er in Anaheim/USA zum Certified Speaking Professional (CSP) zertifiziert.

Am Ende waren es 9,54 von 10 möglichen Kundenbewertungs-Punkten, die Martin Limbeck im Bewerbungsverfahren um die Auszeichnung des Certified Speaking Professional (CSP) erreicht hat – ein großartiges Ergebnis und der Lohn für herausragende Leistungen als Referent.

Es war ein bewegender Moment für Martin Limbeck, als er am vergangenen Samstag auf der Convention der National Speakers Association in Anaheim/Kalifornien in einer feierlichen Zeremonie die Ehrenmedaille von NSA–Präsidentin Kristin Arnold überreicht bekam. Der Certified Speaking Professional ist kein Preis, der verliehen wird, sondern eine äußerst seltene Qualitätsauszeichnung für professionelle Vortragsredner. Nur etwa 550 Speaker weltweit können sich mit diesem Zertifikat schmücken.

Hinter Martin Limbeck liegt ein langer und aufwändiger Bewerbungsprozess. Mindestens fünf Jahre müssen die CSP-Anwärter in den vier Kompetenzfeldern „Expertise, Eloquence, Enterprise and Ethics“ dokumentieren, was sie als erfolgreicher, professioneller Redner auszeichnet. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Bewertung durch 20 Kunden, die zu den Leistungen des Referenten, zu seiner Glaubwürdigkeit, seiner Bühnenperformance und zu seinem Geschäftsgebaren befragt werden und ihre Antworten ohne Einsicht durch den Referenten direkt in die USA übermitteln. Zahlreiche Weiterbildungsnachweise, Kundenzahlen, Mindestumsätze und die Marketingunterlagen sind ebenfalls zur Bewertung und Zertifizierung vorzulegen. Außerdem müssen die Bewerber eine Bescheinigung einer mindestens dreijährigen Mitgliedschaft in einer Organisation der Global Speakers Federation (GSF) vorweisen. Die strengen Kriterien und das umfangreiche Bewerbungsverfahren sollen garantieren, dass der CSP nur von den Top-Leuten der Branche erworben werden kann.

Martin Limbeck ist stolz, nun auch schwarz auf weiß zu den besten Rednern der Welt zu zählen: „Das ist für mich als professioneller Business-Speaker natürlich wie ein Ritterschlag und der Höhepunkt meiner Karriere. Wenn Du zur Elite der besten Referenten weltweit und zu den nur sieben CSPs im deutschsprachigen Raum gehörst, dann ist das schon eine besondere Ehre. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung und möchte vor allem meinen Kunden danken. Sie sind der Grund, warum ich meinen Job jeden Tag mit so viel Begeisterung und Leidenschaft ausfüllen kann.“

Bei der feierlichen Überreichung der Ehrenmedaille auf der NSA-Convention war auch GSA-Präsident Prof. Dr. Lothar Seiwert, ebenfalls CSP, dabei: „Mit Martin Limbeck ist ein absoluter Top-Speaker mit glänzender Bühnenperformance, beeindruckenden Referenzen und einer hervorragenden fachlichen Kompetenz zur CSP-Elite hinzugestoßen. Wir freuen uns, mit ihm einen weiteren Spitzenreferenten in den Reihen der German Speakers Association zu haben.“

Mehr Informationen über Martin Limbeck finden Sie unter www.martinlimbeck.de. Ein Video zur offiziellen CSP-Verleihung gibt’s auf www.managerseminare.de/blog/.

PS:PR

Teilen:
Weitere Artikel
August Böhm Stuck: Wie ein Münchner Stuckateurbetrieb historische Fassaden bewahrt
Growing Business
August Böhm Stuck: Wie ein Münchner Stuckateurbetrieb historische Fassaden bewahrt

Fassaden mit Gesimsen, Stuckprofilen und Ornamenten prägen in Münchner Altbauvierteln wie Schwabing, Bogenhausen oder Haidhausen seit über einem Jahrhundert das Stadtbild. Doch dieser bauliche Reichtum ist verletzlich: Witterung, Feuchtigkeit und frühere Umbauten setzen der historischen Substanz zu. Ihr Erhalt erfordert spezialisiertes Handwerk, das in der Bauwirtschaft oft wenig Beachtung findet für Eigentümer aber erhebliche Bedeutung hat, etwa wenn es um Werterhalt, Sanierung oder denkmalpflegerische Auflagen geht. Genau hier setzt der Münchner Meisterbetrieb August Böhm Stuck an. Was das Unternehmen leistet, wie es arbeitet und worauf Bauherren bei der Auswahl eines Stuckateurs achten sollten, zeigt das folgende Porträt. Stuck und Fassaden als Teil des Münchner Stadtbilds

6 Min. LesezeitLesen
Wie NOW Solar Photovoltaikprojekte in Kaiserslautern strukturiert umsetzt
IT & Software
Wie NOW Solar Photovoltaikprojekte in Kaiserslautern strukturiert umsetzt

Eine Photovoltaikanlage ist für Hausbesitzer und kleinere Betriebe kein Produkt, das sich per Mausklick bestellen lässt. Dachfläche, technische Auslegung, die Speicherfrage, Anträge beim Netzbetreiber und die formelle Inbetriebnahme greifen ineinander und entscheiden darüber, ob aus dem Vorhaben ein tragfähiges Projekt wird. Wer zum ersten Mal mit Solarenergie zu tun hat, steht deshalb vor einer organisatorischen ebenso wie vor einer technischen Aufgabe. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Anbieter aus Kaiserslautern diesen Prozess strukturiert und welche Fragen Interessierte beantworten sollten, bevor sie eine Anfrage stellen. Photovoltaik wird zur Planungsaufgabe

6 Min. LesezeitLesen
Gewerbeabfälle im Unternehmen richtig organisieren
Business
Gewerbeabfälle im Unternehmen richtig organisieren

In vielen Betrieben rückt das Thema Abfall erst dann in den Fokus, wenn ein Container überquillt oder die nächste Abholung ansteht. Für eine belastbare Organisation ist das zu spät. Entscheidend ist, was vorher passiert: ob Abfälle am Entstehungsort sauber getrennt werden, ob die richtigen Behälter an den richtigen Stellen stehen und ob sich der Entsorgungsweg später nachvollziehen lässt. Die Gewerbeabfallverordnung gibt dafür den rechtlichen Rahmen wie gut die Umsetzung im Alltag funktioniert, hängt jedoch an klaren betrieblichen Abläufen. Dieser Beitrag übersetzt die Anforderungen in einen praktikablen Prozess für Unternehmen. Warum Gewerbeabfall eine Organisationsfrage ist Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) betrifft nahezu jeden Betrieb: Sie gilt für Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle ebenso wie für bestimmte Bau- und Abbruchabfälle vom Handwerksbetrieb über die Produktionsstätte bis zum Büro. Nach § 3 der Gewerbeabfallverordnung sind bestimmte Abfallfraktionen getrennt zu sammeln und zu befördern sowie vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder dem Recycling zuzuführen. Dazu zählen unter anderem Papier, Pappe und Karton, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite