„Das ist wie ein Ritterschlag und der Höhepunkt meiner Karriere“

Der Vertriebs-Experte Martin Limbeck hat die wichtigste internationale Speaker-Auszeichnung erhalten. Am 30. Juli wurde er in Anaheim/USA zum Certified Speaking Professional (CSP) zertifiziert.
Am Ende waren es 9,54 von 10 möglichen Kundenbewertungs-Punkten, die Martin Limbeck im Bewerbungsverfahren um die Auszeichnung des Certified Speaking Professional (CSP) erreicht hat – ein großartiges Ergebnis und der Lohn für herausragende Leistungen als Referent.
Es war ein bewegender Moment für Martin Limbeck, als er am vergangenen Samstag auf der Convention der National Speakers Association in Anaheim/Kalifornien in einer feierlichen Zeremonie die Ehrenmedaille von NSA–Präsidentin Kristin Arnold überreicht bekam. Der Certified Speaking Professional ist kein Preis, der verliehen wird, sondern eine äußerst seltene Qualitätsauszeichnung für professionelle Vortragsredner. Nur etwa 550 Speaker weltweit können sich mit diesem Zertifikat schmücken.
Hinter Martin Limbeck liegt ein langer und aufwändiger Bewerbungsprozess. Mindestens fünf Jahre müssen die CSP-Anwärter in den vier Kompetenzfeldern „Expertise, Eloquence, Enterprise and Ethics“ dokumentieren, was sie als erfolgreicher, professioneller Redner auszeichnet. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Bewertung durch 20 Kunden, die zu den Leistungen des Referenten, zu seiner Glaubwürdigkeit, seiner Bühnenperformance und zu seinem Geschäftsgebaren befragt werden und ihre Antworten ohne Einsicht durch den Referenten direkt in die USA übermitteln. Zahlreiche Weiterbildungsnachweise, Kundenzahlen, Mindestumsätze und die Marketingunterlagen sind ebenfalls zur Bewertung und Zertifizierung vorzulegen. Außerdem müssen die Bewerber eine Bescheinigung einer mindestens dreijährigen Mitgliedschaft in einer Organisation der Global Speakers Federation (GSF) vorweisen. Die strengen Kriterien und das umfangreiche Bewerbungsverfahren sollen garantieren, dass der CSP nur von den Top-Leuten der Branche erworben werden kann.
Martin Limbeck ist stolz, nun auch schwarz auf weiß zu den besten Rednern der Welt zu zählen: „Das ist für mich als professioneller Business-Speaker natürlich wie ein Ritterschlag und der Höhepunkt meiner Karriere. Wenn Du zur Elite der besten Referenten weltweit und zu den nur sieben CSPs im deutschsprachigen Raum gehörst, dann ist das schon eine besondere Ehre. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung und möchte vor allem meinen Kunden danken. Sie sind der Grund, warum ich meinen Job jeden Tag mit so viel Begeisterung und Leidenschaft ausfüllen kann.“
Bei der feierlichen Überreichung der Ehrenmedaille auf der NSA-Convention war auch GSA-Präsident Prof. Dr. Lothar Seiwert, ebenfalls CSP, dabei: „Mit Martin Limbeck ist ein absoluter Top-Speaker mit glänzender Bühnenperformance, beeindruckenden Referenzen und einer hervorragenden fachlichen Kompetenz zur CSP-Elite hinzugestoßen. Wir freuen uns, mit ihm einen weiteren Spitzenreferenten in den Reihen der German Speakers Association zu haben.“
Mehr Informationen über Martin Limbeck finden Sie unter www.martinlimbeck.de. Ein Video zur offiziellen CSP-Verleihung gibt’s auf www.managerseminare.de/blog/.
PS:PR
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
