Aktuell·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
4. November 2009

Massenentlassungen bei „Münchner Abendzeitung“?

Noch vor Weihnachten sollen „bis zu zwei Drittel der Festangestellten“ der „Münchner Abendzeitung“ entlassen werden. So eine über Twitter verbreitete Meldung des Berliner Mediendienstes „V.i.S.d.P.“

Damit gerät nach der „Süddeutschen Zeitung“ und den NRW-Titeln der WAZ-Mediengruppe eine weitere Tageszeitung mit radikalen Kürzungsplänen in die Schlagzeilen.

Das Boulevardblatt wies diese Aussagen aber nun zurück. „Bisher ist noch keine Entscheidung zu einem möglichen Personalabbau getroffen“, sagte AZ-Eigentümer Johannes Friedmann der „Süddeutschen Zeitung“. Der neue „AZ“-Geschäftsführer Dieter Schmitt, der erst seit Montag im Amt ist, müsse sich „erst mal einarbeiten in das Zahlenwerk“. Laut „SZ“ bleibe der Mediendienst „V.i.S.d.P.“ weiterhin bei seiner Aussage.

Teilen:
Weitere Artikel
Architektur als Aushängeschild: die Rückkehr des Natursteins im modernen Unternehmensbau
Lifestyle
Architektur als Aushängeschild: die Rückkehr des Natursteins im modernen Unternehmensbau

Der erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung

3 Min. LesezeitLesen
Unternehmerische Weitsicht: warum die rechtliche Trennung von Privat- und Geschäftsleben existenziell ist
Business
Unternehmerische Weitsicht: warum die rechtliche Trennung von Privat- und Geschäftsleben existenziell ist

Im Geschäftsalltag dreht sich meistens alles um Zahlen, Märkte und Strategien. Wer ein Unternehmen führt, analysiert Risiken wie Lieferengpässe oder den Mangel an Fachkräften. Doch eine wesentliche Gefahr wird bei der Planung häufig übersehen. Sie liegt nicht auf dem Markt, sondern im privaten Bereich. Unerwartete Veränderungen im persönlichen Leben können weitreichende Konsequenzen für einen Betrieb haben. Wenn eine Trennung oder andere private Krisen eintreffen, leidet oft die Handlungsfähigkeit der Firma. Auch die finanzielle Liquidität gerät schnell ins Wanken. Ein vorausschauendes Risikomanagement sollte daher nicht an der Bürotür enden. Es ist notwendig, das geschaffene Lebenswerk auch vor privaten Turbulenzen rechtzeitig zu schützen.

3 Min. LesezeitLesen
Homeoffice mitdenken: Worauf es bei der Wohnungssuche heute ankommt
Arbeitsleben
Homeoffice mitdenken: Worauf es bei der Wohnungssuche heute ankommt

Homeoffice ist für viele nicht mehr die Ausnahme, sondern Teil des normalen Arbeitsalltags. Damit verändert sich auch der Blick auf die Wohnungssuche. Neben Lage, Mietpreis und Größe zählt inzwischen stärker, wie gut sich in den eigenen vier Wänden konzentriert arbeiten lässt. Ein ruhiger Platz, gutes Internet, ausreichend Licht und ein sinnvoller Grundriss machen im Alltag oft mehr aus, als man bei der ersten Besichtigung denkt. Wer eine Wohnung sucht, sollte deshalb nicht nur an den Feierabend denken, sondern auch an Videocalls, Fokuszeiten und flexible Arbeitsmodelle. So wird aus der neuen Wohnung ein Ort, der privat funktioniert und beruflich entlastet.

3 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite
Massenentlassungen bei "Münchner Abendzeitung"? | business-on.de