Massenentlassungen bei „Münchner Abendzeitung“?

Noch vor Weihnachten sollen „bis zu zwei Drittel der Festangestellten“ der „Münchner Abendzeitung“ entlassen werden. So eine über Twitter verbreitete Meldung des Berliner Mediendienstes „V.i.S.d.P.“
Damit gerät nach der „Süddeutschen Zeitung“ und den NRW-Titeln der WAZ-Mediengruppe eine weitere Tageszeitung mit radikalen Kürzungsplänen in die Schlagzeilen.
Das Boulevardblatt wies diese Aussagen aber nun zurück. „Bisher ist noch keine Entscheidung zu einem möglichen Personalabbau getroffen“, sagte AZ-Eigentümer Johannes Friedmann der „Süddeutschen Zeitung“. Der neue „AZ“-Geschäftsführer Dieter Schmitt, der erst seit Montag im Amt ist, müsse sich „erst mal einarbeiten in das Zahlenwerk“. Laut „SZ“ bleibe der Mediendienst „V.i.S.d.P.“ weiterhin bei seiner Aussage.
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BusinessDas Bild vom eigenen Restaurant ist oft romantisch geprägt. Viele Gründer träumen davon, Gäste mit kreativen Gerichten und herzlicher Gastfreundschaft zu begeistern. Doch der tatsächliche Alltag in der Branche erfordert deutlich mehr als nur eine Leidenschaft für gutes Essen. Hinter jedem reibungslosen Abendessen verbirgt sich eine präzise betriebswirtschaftliche Planung. Nur wenn die Kalkulation stimmt und die täglichen Arbeitsabläufe im Hintergrund gut organisiert sind, lässt sich eine konstante Qualität für den Gast dauerhaft aufrechterhalten.
