Das Spektrum der GeBeCe reicht von Steuerberatung und betriebswirtschaftlichen wie finanziellen Themen über Innovation und Wachstum bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung der Unternehmer. Gemeinsam möchten die drei Berater und Mentoren Unternehmer aus der derzeitigen Sorgenfalle befreien, ihnen neuen unternehmerischen Mut verleihen und sie dabei unterstützen, Liquidität zu sichern und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.
„Wir befinden uns in einer ausgesprochenen Ausnahmesituation“, erklärt Melita Dine. „Kaum ein Unternehmer oder Selbstständiger hat derzeit keine Existenzängste oder sorgt sich um die eigene Zukunft und die der Mitarbeiter.“ In dieser Phase tiefer Verunsicherung und Orientierungslosigkeit möchten die drei Berater und Mentoren gezielte Unterstützung anbieten. „Die Corona-Maßnahmen des Staates zerstören Strukturen – mentale, strukturelle und planerische. Viele glauben, sie stehen vor dem Nichts“, macht Dine deutlich. Ihre spezielle Aufgabe sieht sie darin, zum einen eine neue Vertrauenskultur zu etablieren, aber auch die Persönlichkeit des Unternehmers zu stärken. „Jetzt ist die Zeit für wirkungsvolles Coaching und neue Perspektiven“, so die Beraterin, die genau wie ihre Kollegen schon viele Geschäftsführungspositionen innehatte und international für kleine und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen tätig war.
Dine, Aulerich und Hauke bieten gemeinsam ein Rund-um-Paket in der aktuellen Krise an. Während sich der Finanzprofi und Steuerberater Kurt Aulerich um Fördermittel, Zuschüsse, Kostenreduktion sowie betriebswirtschaftliche Analysen und Planungen kümmert, unterstützt Christoph Hauke rund um die Themen Innovation, Wachstum, Strukturen, Prozesse und Geschäftsoptimierung. „Wir arbeiten ganzheitlich“, so das Versprechen der drei Berater. Es gelte, neben der reinen kurzfristigen Überlebenssicherung des Unternehmens auch die Zukunft im Blick zu behalten. „Unternehmen brauchen gerade jetzt eine mittelfristige Strategie, einen Plan und wegweisende Geschäftsmodelle.“ Man müsse Krisenmanagement so gestalten, dass nach der Krise und den geschäftsschädigenden Staatseingriffen mit voller Kraft wieder durchgestartet werden könne. Ob dies gelinge, sei gleichermaßen sowohl eine mentale und emotionale Frage als auch eine kaufmännische. „Sehr viele sind wie paralysiert in der jetzigen Situation. Misstrauen, Verunsicherung und übertriebene Vorsicht dominieren. Das sind aber keine guten Unternehmertugenden“, so das Credo der GeBeCe-Experten.
Die GeBeCe bietet mit ihrem wohl einmaligen Leistungsspektrum eine neue Form der Beratung an. Nur selten arbeiten klassische Berater – zumal aus dem Bereich Steuern und Finanzen – mit Coaches zusammen, um ganzheitliche Lösungen anzubieten. Krisenmanagement und -intervention werde derzeit dringend gebraucht. Der Bedarf einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung sei gerade riesig. Deswegen habe man sich entschlossen, den neuen Standort in Neuss bereits jetzt zu eröffnen. „Eigentlich war das erst in der zweiten Jahreshälfte vorgesehen“, erzählt Dine. „Aber wir möchten jetzt da sein, anpacken und konkrete Unterstützung bieten.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind

