Es ist es so, als stünden Agnetha, Björn, Benny und Frida am Freitag, 27.07.2018, um 20.00 Uhr tatsächlich wieder auf der Bühne. Mit großer Hingabe und Liebe zum optischen und musikalischen Detail darf bei Ohrwürmer wie „Mamma Mia“, “Waterloo” oder „Dancing Queen“ auf dem Alten Rathausplatz geklatscht, getanzt und mitgesungen werden.
Plateau-Schuhe und schrille Kostüme waren das Markenzeichen von ABBA. Diese Tradition bringt die energiegeladene Show von „ABBA REVIEW“ am dritten Abend des Mendener Sommers wieder auf die Bühne. „ABBA REVIEW“ präsentiert die größten Hits der weltweit erfolgreichsten schwedischen Superband. Ob jung oder alt, jeder kann die Welthits der vier Schweden mitsingen.
Schon zu ABBA`s Hoch-Zeiten verfolgten die heutigen Mitglieder von „ABBA Review“ die Auftritte des Originals im Fernsehen und waren beeindruckt. Die Stimmfärbung, der gemeinsame Klang der Stimmen, Haarfarbe und Größe, akribische Vorbereitung und die Liebe zur Musik seien die Gründe, so heißt es, dass „ABBA Review“ dem Original sehr nahe komme. Ausstrahlung, echte Frisuren und Musiker, die sich auch privat lange Jahre kennen, verleihen der Show das gewisse Extra.
Ein Konzert mit „ABBA-Review“ ist ein Rückblick auf die musikalischen Meilensteine der Weltkarriere des schwedischen Quartetts. Die intensive Beschäftigung mit der Musik, den Kostümen, der Choreographie und der Instrumentierung machen das Konzert zu einer einzigartigen Zeitreise.
„ABBA-Review“ ist nunmehr seit 11 Jahren „on the road“ und erreichte immer wieder Publikumsrekorde. Bis heute haben die mitreißende Show von „ABBA-Review“ über eine halbe Million begeisterte Zuschauer erlebt. „Thank You For The Music!“.
Die Veranstaltung findet um 20.00 Uhr auf dem Platz vor dem Alten Rathaus oder, je nach Witterung, unter dem Zeltdach des Neuen Rathauses statt. Der Eintritt ist frei und für kühle Getränke ist gesorgt! Mehr Infos erhalten Sie im Kulturbüro der Stadt Menden 02373 903-8751 oder unter www.menden.de.
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?

