GRÜNBAU BERLIN: Know-how für eine grüne Stadt

Die GRÜNBAU BERLIN bietet als Fachmesse und Branchenplattform Herstellern, Dienstleistern und Händlern die Möglichkeit, der Wohnungs- und Bauwirtschaft ihre Ideen und Produkte vorzustellen. In Halle 2.2 der bautec präsentieren Aussteller aus allen Bereichen des Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbaus ihre Produkte und Services. Das Portfolio der Hersteller, Dienstleister und Händler reicht von Baustoffen über Dach- und Gebäudebegrünung bis hin zu Sport- und Freizeitanlagen. Als neue Aussteller mit dabei sind Kaiser & Kühne Freizeitgeräte GmbH, smb Seilspielgeräte GmbH Berlin in Hoppegarten, Sträb GmbH & Co. KG. und VOLFI Volker Fischer GmbH. Auch das portugiesische Unternehmen Bragmaia feiert 2020 seine Premiere auf der GRÜNBAU BERLIN. Ebenfalls vertreten sind unter anderem die Berliner Seilfabrik GmbH & Co., FreeGym GmbH, Tepro Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG und die SIK-Holzgestaltungs GmbH.
Neben der Ausstellung überzeugt die siebte GRÜNBAU BERLIN im Rahmenprogramm mit prominent besetzten Foren: SPIELRAUM:TALKS (18.2.), GRÜNBAU:TALKS (19.2.), Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN (20.2.) und SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS (21.1.) sowie das BuGG-Symposium Gebäudegrün (18.2.).
SPIELRAUM:TALKS am 18. Februar
Die SPIELRAUM:TALKS eröffnen am Dienstag das Vortragsprogramm im GRÜNBAU BERLIN Forum in Halle 2.2. Unter der Überschrift „Freiräume in der Stadt – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ diskutieren Experten die Chancen und Möglichkeiten kinderfreundlicher Quartiers- und Stadtentwicklung. So zeigen u.a. die Sportpiraten Flensburg, wie ein privater Skatepark zum Motor für kinderfreundliche Stadtentwicklung und kommunale Bewegungsförderung wird. Die Vielseitigkeit bespielbarer öffentlicher Plätze stellt Antje Backhaus von gruppe F Landschaftsarchitekten anhand von drei Beispielen vor. Und mit dem bespielbaren Schriftzuge ‚Salierplatz‘ in Düsseldorf-Oberkassel beweist Henrike Scriverius von Reinders LandschaftsArchitekten bdla, wie hervorragend sich Buchstaben bespielen lassen. Kooperationspartner ist das Deutsche Kinderhilfswerk, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Playground@Landscape.
GRÜNBAU:TALKS am 19. Februar
„Grün, resilient, nachhaltig“ lautet das Leitthema der GRÜNBAU:TALKS, die am Messe-Mittwoch im GRÜNBAU BERLIN Forum stattfinden. Erwartet werden Vertreter renommierter Institutionen: Marco Schmidt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem TU Berlin New Building Lab diskutiert die Notwendigkeit von Gebäudebegrünung und energieeffizienter Gebäudekühlung in Zeiten des Klimawandels. Um die Bedeutung von Regenwasser für die Zukunft geht es im Vortrag von Dr. Darla Nickel, Leiterin der Berliner Regenwasseragentur. Axel Klapka, k1Landschaftsarchitekten, stellt die Regenwasserbewirtschaftung im urbanen Kontext als eine Aufgabe für Landschaftsarchitekten vor. Und Dr. Hanna Bornholdt vom Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie, Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg spricht über die Erfahrungen der Stadt Hamburg bei Gründachstrategie und Fassadenbegrünung. Im Anschluss findet eine abschließende Podiumsdiskussion mit allen Referenten statt. Mechthild Klett von Stadt+Grün und Christian Münter von Neue Landschaft moderieren und laden das Plenum zur Fragerunde ein. Kooperationspartner ist die Stiftung DIE GRÜNE STADT, Medienpartner sind die Fachzeitschriften NEUE LANDSCHAFT und Stadt+Grün.
Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am 20. Februar
Konzepte für die Stadt von (über)morgen stehen bei Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am Messe-Donnerstag im Mittelpunkt. Julian Petrin von urbanista stellt das offene Stadtlabor „Nexthamburg“ und das Projekt „Stadt von Übermorgen“ vor. Diese beiden Projekte bieten urbanista einen Rahmen, sich intensiv mit der Zukunft von Städten auseinanderzusetzen und Szenarien zu entwickeln, wie mit den Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft umgegangen werden kann. Die Folgen des Klimawandels hat auch Berlin in den vergangenen Jahren immer öfter zu spüren bekommen. Nicht nur einmal standen die U-Bahnhöfe bei Starkregen unter Wasser und der ÖPNV kam zum Erliegen. Zukunftsfähige Konzepte sind mehr denn je gefragt. Dirk Christiansen von bgmr Landschaftsarchitekten stellt das Konzept für das Schumacherquartier in Berlin-Tegel vor, das auf der Idee der „Schwammstadt“ basiert. Die Idee dahinter: Eine Stadt, die Regenwasser aufsaugt wie ein Schwamm und wieder abgibt, wenn Wasser benötigt wird. Wie sich die Ansprüche an die Gestaltung von urbanen Freiräumen geändert haben und künftig weiter ändern müssen und wie es gelingt, resiliente Parklandschaften zu gestalten, darüber referiert Irene Lohaus von Lohaus Carl Köhlmos Landschaftsarchitekten aus Hannover. Medienpartner ist die Fachzeitschrift Garten + Landschaft und der Callwey Verlag.
SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS am 21. Februar
Am Messe-Freitag geht es im GRÜNBAU BERLIN Forum in Halle 2.2. um Chancen und Herausforderungen für Praktiker. Im Rahmen der SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS berichten Experten praxisnah und kompetent über veränderte Beschaffungsregeln, neue Fördermöglichkeiten und geben Tipps für die tägliche Arbeit. Sie zeigen Aufwände, Erleichterungen und Lösungen auf und bieten so den am Spielplatzprojekt beteiligten Fachleuten aus Verwaltung und öffentlicher Beschaffung, sowie Planern und Produzenten konkrete Tipps und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit. Beispiele aus der Praxis runden die Veranstaltung ab: Die Berliner Seilfabrik GmbH & Co., die SIK-Holzgestaltungs GmbH sowie die smb Seilspielgeräte GmbH Berlin präsentieren realisierte Spielplatzprojekte. Kooperationspartner ist konzept:holz.
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
