ime präsentiert sich vom 18. bis 20. Oktober auf der Zukunft Personal

Für das ime steht fest, dass – unabhängig von allen technologischen Veränderungen – der Mensch bei der Gestaltung einer digitalisierten Arbeitswelt eine aktive Rolle übernehmen muss. Unternehmen, die die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter weiter entwickeln, werden deshalb auch in Zukunft erfolgreich am Markt agieren und ihre „Flughöhe“ halten. Das ime informiert am Messestand über das angebotene Leistungsspektrum, welches von Offenen Seminaren über individuelle Inhouse-Maßnahmen bis hin zu interaktiven Blended-Learning Seminarkonzepten reicht. Die erfahrenen Experten stellen dabei ihre Lösungsansätze vor, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter zu individueller Handlungsstärke führen können und so die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen.
Marion Schopen, Senior Manager Inhouse bei ime, sagt: „In unseren Trainings zeigen wir Handlungsoptionen auf, mit denen es dem Beschäftigten gelingt, sich selbstverantwortlich auf die sich ändernden Anforderungen komplexer, agiler und flexibler Arbeitswelten einzustellen.“ Agiles Management hat sich dabei als ein wirksames Handlungskonzept für vielschichtige Prozesse mit hoher Veränderungsdynamik erwiesen. Wie Fach- und Führungskräfte es sich im Projektmanagement und in der Zusammenarbeit zunutze machen können, damit beschäftigen sich mehrere der neuen Seminare.
Neu im Programm sind auch Blended-Learning Konzepte, die digitales Lernen am Arbeitsplatz und Präsenztraining miteinander kombinieren. Diese präsentiert ime gemeinsam mit dem Kooperationspartner von LAOLA, Experten für Live-Online-Lernen, am Messestand.
Allen Besuchern steht vor Ort das Seminarprogramm für 2017 mit 146 Weiterbildungsangeboten, darunter 26 neue Seminare, zur Verfügung. Die Experten von ime beraten und informieren täglich von 9 bis 17.30 Uhr am Messestand N.15 in Halle 2.2 persönlich alle interessierten Besucher. Gesprächstermine können gern im Vorfeld vereinbart werden. Das ime stellt Partnern und Kunden ein kostenfreies Kontingent an Messetickets zur Verfügung. Gesprächstermine und Freikarten können unter 0521-942060 oder info@ime-seminare.de vereinbart und reserviert werden.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
BusinessLange Zeit wurde das Thema Barrierefreiheit in der Wirtschaft vor allem als gesetzliche Pflichtaufgabe betrachtet. Heute zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Ein zugängliches Arbeitsumfeld zu schaffen, ist ein strategischer Vorteil und die Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Wer Hürden im Arbeitsalltag abbaut, profitiert auf mehreren Ebenen. Durch den Wegfall von physischen und digitalen Barrieren eröffnet sich der Zugang zu einem wesentlich größeren Kreis an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig steigt die Attraktivität als moderner Arbeitgeber auf dem Markt. Ein Unternehmen wirklich barrierefrei zu gestalten, gelingt allerdings nicht von heute auf morgen. Es erfordert eine durchdachte Planung und den Blick für praktische Details im Betriebsalltag.
BusinessEine negative Arbeitgeberbewertung kann die Wahrnehmung eines Unternehmens bei Bewerbern, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit beeinflussen. Unternehmen möchten auf solche Kritik häufig schnell reagieren, doch nicht jede kritische Äußerung ist rechtswidrig. Eine vorschnelle Reaktion kann die Situation sogar verschärfen. Entscheidend ist daher eine sachliche Prüfung des Inhalts und des konkreten Sachverhalts, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Dieser Beitrag zeigt, wann Unternehmen Bewertungen hinnehmen müssen, wann eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein kann und welche Rolle der professionelle Umgang mit Kritik für die Arbeitgebermarke spielt. Warum Arbeitgeberbewertungen für die Marke relevant sind
