„Wir freuen uns, dass wir den Bielefeldern und ihren Gästen ein so attraktives Bewegungsangebot mit sehenswerten Strecken in Bielefeld bieten können“, sagt Gabriela Lamm, Leiterin der Tourismusabteilung der Bielefeld Marketing GmbH. Das neue Stadtführungsprogramm ist aus dem Projekt „Mobilität mit Spaß“ entstanden – eine gemeinsame Initiative von Bielefeld Marketing und den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke, die aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.
Startpunkt der Segway-Route ist unterhalb des Viadukts am Obersee, wo die Teilnehmer zunächst eine fachkundige Einführung mit Probefahrt der Segways bekommen. Nach einer Fahrt um den Obersee herum geht es über Grünzüge weiter zum Nordpark. Die Route führt weiter zum Neuen Bahnhofsviertel und in den Bielefelder Westen rund um den Siggi. Entlang des Meierteichs und der Johannisbachaue erreichen die Teilnehmer nach 19 Kilometern den Ausgangspunkt am Obersee. „Die gesamte Strecke bietet einen abwechslungsreichen Routenverlauf. Die ausgewählten Waldwege,
Wiesen und verkehrsarmen Straßen sind ideal mit dem Segway zu bewältigen“, sagt Frank Korfsmeier von Segtouren-NRW.
An der rund dreistündigen Erlebnistour können zehn bis zwölf Personen teilnehmen. Regelmäßig werden öffentliche Termine angeboten. Außerdem können individuelle Gruppenführungen gebucht werden. „Die Segway-Touren bieten sich idealerweise an für einen Betriebsausflug, eine Vereinstour oder eine originelle Fahrt mit Freunden“, sagt Sarah Marquardt, Mitarbeiterin der Tourismusabteilung der Bielefeld Marketing.
Für die Segway-Tour muss aus Sicherheitsgründen ein Helm getragen werden, der den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 15 Jahren und ein (Mofa-) Führerschein. Die ersten öffentlichen Termine sind an den Sonntagen am 23. Juni und 21. Juli sowie am Samstag, 10. August. Alle Touren starten jeweils um 12.30 Uhr, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Kosten betragen 59 Euro pro Person. Kontakt: Sarah Marquardt, Tel. (05 21) 51 61 02, E-Mail: sarah.marquardt@bielefeld-marketing.de.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen

