Mit neuen Wegen den Kopf freikriegen – expondo schickt seine Angestellten auf die Spree

Viele Unternehmen bieten Mitgliedschaften in Fitnessclubs oder Yogakurse an – doch bei 30 Grad im Schatten wird das Laufband im Fitnessraum schonmal deutlich unattraktiver. expondo motiviert seine Angestellten deshalb auf andere Weise dazu, Sport zu treiben – mit Stand-Up Paddling Crashkursen und einem stets zur Verfügung stehenden Board, können sich die Mitarbeiter jederzeit eine Auszeit auf dem Wasser nehmen. Da der Berliner Sitz des eCommerce Händlers direkt an der Spree liegt, ist die entspannte Paddelrunde zwischen den Meetings ein optimaler Kreativitäts- und Motivationsbooster.
Mit dem Stand-Up-Paddling (kurz: SUP) liegt expondo voll im Trend. Es stellt nicht nur den perfekten Ausgleich zum stressigen Alltag dar, sondern ist auch aus sportlicher Sicht die beste Vorbereitung auf den nächsten Arbeitstag. Stand-Up-Paddling stärkt die Rumpfmuskulatur und sorgt damit für eine bessere Körperhaltung. Insbesondere Personen, die die meiste Zeit des Tages sitzend am Schreibtisch verbringen, haben hier eine gute Möglichkeit, den Rücken zu trainieren und Rückenprobleme vorzubeugen. Für viele fühlt sich ein Besuch im Fitnessstudio immer eher an wie ein weiterer Termin im Kalender. Mit sportlichen Aktivitäten wie dem Stand-Up-Paddling konnte das junge Unternehmen jedoch sogar seine unsportlichen Mitarbeiter nach draußen kriegen.
Das E-Commerce-Unternehmen expondo hat bei seiner Gründung eine lukrative Nische im Online-Handel gefunden und besetzt seit dem den Markt für professionelle Arbeitsgeräte mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Den Gründern Waldemar Moss und Piotr Stach war es schon bei der Gründung ihres Unternehmens wichtig, ihren Kunden und Mitarbeitern immer das entscheidende bisschen mehr zu bieten. So verpflichtet sich expondo dazu, neben dem Privatkundenschutz auch gleiches Recht für Geschäftskunden anzuwenden. Sie gewährleisten auch Firmen und Selbstständigen eine Tiefpreisgarantie, 100 Tage Rückgaberecht sowie drei Jahre Garantie. All das sind Rechte, die das deutsche Gesetz sonst nur für Privatkunden als verpflichtend einräumt. Hohe Ansprüche an sich selbst und ein offener und flexibler Umgang mit Änderungen auf dem Markt machen das Unternehmen heute zu dem was sie sind und bilden die Grundpfeiler für den internationalen Erfolg des Unternehmens.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
