„Die meisten Vereins- und Verbandssatzungen sind auch heute noch nicht pandemiekompatibel. Das ist für demokratische Prozesse wie Wahlen und Abstimmungen, die turnusgemäß stattfinden müssen und nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden können, eine echte Herausforderung. Und nicht jedes Mitglied in einem Verein ist ein Medienprofi. Da kommen viele Anforderungen zusammen, nicht zuletzt der Datenschutz und das komplexe Vereinsrecht“, erklärt Harry Flint, Inhaber von link instinct und Entwickler einer digitalen Mitgliederversammlungsplattform. „Wir wollten hier eine gute Lösung schaffen, die allen rechtlichen, technischen, visuellen und operativen Anforderungen gerecht wird“, schildert er seine Initiative. Flint ist selbst in mehreren Organisationen aktiv und vielfach gesellschaftlich engagiert. So kam er auf die Idee seiner digitalen Mitgliederversammlung.
Seine Lösung ist in der Lage, Wahlen rechtssicher, inklusive Stimmrechtsübertragungen oder Vertretungsregeln abzubilden, und dabei sämtlichen Datenschutzstandards und satzungsrechtlichen Voraussetzungen zu genügen. „Wir arbeiten nur auf deutschen Servern und bilden auch komplexe Tagesordnungen DSGVO-konform ab“, erklärt Flint.
Technisch, so der Digitalprofi, gebe es kaum Grenzen. „Der Vorstand kann auf einer virtuellen Bühne sitzen, Einspielfilme, Präsentationen und Keynotes können dargestellt werden, Abstimmungen und Umfragen sind jederzeit möglich, ebenso geschlossene Foren und Räume oder Unterhaltungen am Rande. Auch an fristgemäße Einladungen an die teilnahme- und abstimmungsberechtigten Mitglieder, revisionssichere Protokolle oder Dokumentationen haben wir gedacht.“ Alles, was live gehe, gehe auch virtuell, macht Flint deutlich.
Neben der Plattform und geeigneter Software verfügt link instinct auch über ein komplett ausgebautes TV-Studio, das sowohl stationär in Düsseldorf als auch mobil vor Ort, zum Beispiel in einer Halle oder am Vereinssitz aufgebaut werden kann. So sind auch Live-Streams möglich oder die Einbindung von Acts und Moderatoren. „Die Optionen sind nahezu grenzenlos“, macht Flint deutlich.
„Ich kann mir gut vorstellen, dass auch nach der Pandemie viele Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen virtuell oder hybrid stattfinden“, ist der Medienunternehmer überzeugt. „Reisekosten und CO2 sparen, entfernt wohnenden oder körperlich eingeschränkten Mitgliedern eine Teilnahme ermöglichen und weniger Tagungsaufwand betreiben, werden sich wahrscheinlich etablieren. Sich mit der Thematik jetzt auseinanderzusetzen hat Sinn, auch wenn die Corona-Pandemie allmählich abflaut. Online-Demokratie wird zum Trend“, so Flint abschließend.
Weitere Informationen zur digitalen Mitgliederversammlung gibt es unter www.mitgliederversammlung.digital. Mehr über das Medienunternehmen link instinct und die link instinct-Methode sowie den TV-Profi Harry Flint gibt es unter www.linkinstinct.com.
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht

