Die weltweit beliebtesten Marken und Produkte

Die Macher der gefragtesten Damenschuhe der Welt: Bottega Veneta
Nach nur einem Jahr unter der Leitung des neuen Kreativdirektors Daniel Lee machte Bottega Veneta 21 Ränge gut und stieg zum ersten Mal in den Lyst-Index ein. Die gepolsterten Mules der Marke sind derzeit offiziell die angesagtesten Damenschuhe der Welt. Sie waren im letzten Quartal für mehr als 27.000 Online-Suchanfragen pro Monat verantwortlich. Die Suche nach Bottega Veneta-Schuhen stieg während den SS-Modenschauen im September um 156 Prozent.
Der Gucci-Gürtel erobert nun auch Männerherzen
Gürtel von Gucci haben es in den letzten zwei Jahren acht Mal in die Liste der begehrtesten Damenartikel geschafft und jetzt erobert der Kassenschlager zum ersten Mal auch die Herrenliste. In diesem Quartal ist der zweit beliebteste Artikel der Ledergürtel mit Doppel G Schnalle, welcher seit Juli durchschnittlich 110.000 weltweite Suchen pro Monat verzeichnet.
Bademode-Influencer Jeff Bezos
Eine Badehose mit Kraken-Muster von Vilebrequin befindet sich auf Platz neun der gefragtesten Herrenprodukte der Welt. Nachdem Amazon-Chef Jeff Bezos die auffälligen Badeshorts trug, wurden sie von Juli bis September mehr als 4.000 Mal gesucht. Die Online-Nachfrage nach diesem modischen Stück stieg im gleichen Zeitraum um 105 Prozent.
Das Erfolgsrezept der begehrtesten Modemarken weltweit
Der Lyst-Index wurde vor zwei Jahren eingeführt und drei Marken sind jedes Quartal wieder aufgetaucht: Balenciaga, Gucci und Vetements. 80 Prozent der Marken aus der ersten Ausgabe des Lyst-Index sind immer noch im Bericht, durchschnittlich schaffen es weniger als zwei neue Marken pro Quartal in das Ranking. Lyst stellt die 12 Attribute und Strategien vor, die die 20 angesagtesten Marken der Welt ausmachen:
- Damen- und Herrenmode: Die durchschnittliche Produktaufteilung der Top 20 Marken beträgt 60 Prozent Damenbekleidung, 40 Prozent Herrenbekleidung. Nur eine einzige Marke für Herrenmode hat es in das Lyst-Index Ranking geschafft: Stone Island.
- Sneaker: Turnschuhe machen durchschnittlich 14 Prozent der gesamten Produktpalette und 22 Prozent des Umsatzes der Top 20 Marken aus.
- Logo: Mehr als die Hälfte aller beliebtesten Produkte, die jemals im Lyst-Index erschienen sind, haben ein prominentes Logo.
- Preislicher “Sweet Spot”: 510 US-Dollar ist der Durchschnittspreis aller beliebtesten Produkte, die es jemals in das Lyst-Index-Ranking geschafft haben.
- Star Designer: Die kreativen Direktoren der beliebtesten Marken haben im Durchschnitt zwei Millionen Social-Media-Follower.
- 10-Jahres-Plan: Die durchschnittliche Amtszeit der CEOs der begehrtesten Marken beträgt 9,5 Jahre.
- Europäischer Fokus: 95 Prozent der beliebtesten Marken haben ihren Sitz in Europa, 50% in Italien und 25% in Frankreich. Alle Modenschauen der Marken finden in Paris oder Mailand statt. Eine Marke zeigt ihre Kollektionen in London.
- Tradition oder Neuartigkeit: 65 Prozent der begehrtesten Marken sind über 50 Jahre alt und 20 Prozent haben die 100 Jahre-Marke überschritten. Die jüngste Marke mit nur 5 Jahren hat es jedoch bisher in jeden Lyst-Index geschafft.
- Sozialen Medien: Die gefragtesten Marken haben im Durchschnitt 24,3 Millionen Follower auf Instagram, Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn und Weibo sowie 21 Millionen, den Markennamen gewidmete, Hashtags auf Instagram.
- Virale Momente: Wichtige Momente der Berühmtheit können soziale Erwähnungen innerhalb weniger Stunden um> 1.000 Prozent ankurbeln.
- Kooperationen und erweiterte Produktpaletten: Die meisten der Top 20 Marken arbeiten mit anderen Unternehmen zusammen und 75 Prozent haben eine Duft- oder Beauty-Linie. 55 Prozent bieten Kinderkleidung an, während 30 Prozent Haushaltswaren verkaufen.
- Nachhaltigkeit: 50 Prozent der angesagtesten Marken haben den G7-“Fashion Pact” unterzeichnet und 40 Prozent haben sich dazu verpflichtet, CO2-neutral zu werden.
Das ist die Untersuchungsgrundlage
Um die begehrtesten Produkte des Quartals zu identifizieren, hat Lyst die Mode-Suchanfragen von mehr als 104 Millionen Nutzern weltweit analysiert. Dafür hat die Online-Suchmaschine neben der Anzahl von Suchanfragen bei Lyst und Google auch die Anzahl von Seitenbesuchen, sowie die Verkaufszahlen von mehr als sechs Millionen Produkten betrachtet. Außerdem berücksichtigt der Bericht Social-Media-Kennzahlen wie die Veränderung bei Follower-Zahlen, die Erwähnungen von Marken und Produkten in den sozialen Medien sowie relevante Suchbegriffe und Hashtags.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenDie Anforderungen an moderne Büroarbeit haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Digitale Prozesse, lange Bildschirmzeiten und ein hoher Anteil sitzender Tätigkeiten prägen den Arbeitsalltag vieler Menschen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass starre Arbeitsweisen langfristig zu Einschränkungen führen können – sowohl in Bezug auf die Leistungsfähigkeit als auch auf das allgemeine Wohlbefinden. Bewegung am Arbeitsplatz wird daher zunehmend als wichtiger Bestandteil eines produktiven Arbeitsumfelds betrachtet. Dabei geht es nicht um intensive körperliche Aktivität, sondern vielmehr um regelmäßige, kleine Veränderungen im Arbeitsablauf. Diese tragen dazu bei, Routinen aufzubrechen und die Arbeitsweise dynamischer zu gestalten. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es im Einzelnen zu achten gilt.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
