Nachhaltigkeit in der Welt der Online-Events: Wie Proske den Energie- und Datenverbrauch optimiert

business-on.de: Wie optimiert Ihr Unternehmen den Energieverbrauch während der Durchführung von Online-Events?
Larissa Steinbäcker: Proske bezieht seine Energie aus erneuerbaren Quellen für die Hauptstandorte in München und Rosenheim. Die firmeneigene Software magnid, welche auf Google Servern mit geringster CO2-Intensität in Europa läuft, ermöglicht nicht nur einen effizienten Betrieb, sondern auch eine DIY-Lösung für Kunden. Diese können von magnid individuell angepasst werden, um auf die jeweiligen Bedürfnisse unserer vielseitigen Kunden optimal eingehen zu können. Darüber hinaus gelingt es uns Ressourcen effizient zu nutzen, indem nur die benötigten Funktionen dafür aktiviert werden. Wir möchten hier die maximale Effizienz erzielen und das gesamte Potenzial bestmöglich ausschöpfen.
business-on.de: Welche Maßnahmen ergreift Ihr Unternehmen, um den Datenverbrauch während virtueller Veranstaltungen zu reduzieren?
Larissa Steinbäcker: Grundsätzlich muss gesagt werden, dass es wichtig ist, die Bereiche Energieverbrauch und Datenverbrauch strikt voneinander zu trennen. Für den Datenverbrauch gilt es bei uns, auf mehrere Strategien zu setzen. Von manueller bis automatisierter Skalierung der Server bis hin zur Nutzung effizienter Datenkomprimierungstechnologien wie Lazy Asset Load – wir bei Proske sind der Meinung, mit unterschiedlichen Ansätzen das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Moderne Videokomprimierungsalgorithmen und Content Delivery Networks (CDNs) tragen dazu bei, den Datenverbrauch während virtueller Events zu minimieren.
business-on.de: Inwiefern integrieren Sie nachhaltige Themen in die Agenda und Inhalte Ihrer Online-Events?
Larissa Steinbäcker: Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Begriff bei Proske und magnid, sondern fest in unseren Werten verankert. Wir möchten als Paradebeispiel vorangehen und dafür eine ganzheitliche Perspektive vorleben, die andere Unternehmen inspiriert und das Thema Sustainability weiter vorantreibt. Auch hier setzen wir auf eine breite Palette von Maßnahmen, wo wir beispielsweise von der Auswahl umweltfreundlicher Eventstandorte bis zur Schaffung von Digital Twins für Live-Events unsere Kunden unterstützen. Dank magnid gelingt es dabei, kostensparende Digital Twins zu erstellen und den Einsatz von Ressourcen in der virtuellen Welt zu optimieren. Durch intensives Kunden-Coaching trägt das Unternehmen aktiv zur Integration von Nachhaltigkeit in die Agenda von Online-Events bei.
business-on.de: Gibt es Bestrebungen, Sprecher einzubeziehen, die auf Nachhaltigkeit spezialisiert sind?
Larissa Steinbäcker: Dank seiner Doppelfunktion als Plattformbetreiber und Veranstalter kann Proske nicht nur technologische Lösungen bieten, sondern auch aktiv bei der Auswahl nachhaltiger Redner beraten. Unser breites Netzwerk ermöglicht den Zugang zu einer Vielzahl von Rednern und Experten im Bereich Nachhaltigkeit. Schließlich gilt es auch hier unserer Vision zu folgen, individuell auf die Bedürfnisse unserer jeweiligen Kunden einzugehen, um die bestmögliche Redner-Experience zu schaffen und die Zielgruppe damit entsprechend zu erreichen. Die Verbindung von Technologie und Veranstaltungsorganisation positioniert Proske somit als umfassenden Partner, der nicht nur den technischen, sondern auch den inhaltlichen Aspekt nachhaltiger Events unterstützt.
Fazit:
Proske und magnid präsentieren eindrucksvoll, dass nachhaltige Online-Events nicht mehr nur eine Vision, sondern Realität sind. Durch ihre klare Ausrichtung auf erneuerbare Energien und effiziente Technologien setzen sie neue Maßstäbe für die Veranstaltungsbranche. Mit einer ganzheitlichen Eventplanung integrieren sie nicht nur Umweltaspekte, sondern schaffen auch ein inspirierendes Erlebnis für die Teilnehmer. Ihr Engagement für Nachhaltigkeit manifestiert sich nicht nur in Worten, sondern in einem durchdachten und innovativen Konzept, welches eine grünere Zukunft für virtuelle Zusammenkünfte gestaltet.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
