News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
8. Juni 2018

Bad Laer Center wird dank Großinvestition revitalisiert

Insgesamt werden 5 Millionen Euro in das Objekt fließen, wodurch aus dem Gemischtwarenladen ein modernes Einkaufszentrum mit integriertem Gesundheitszentrum wird. Bis zum Oktober diesen Jahres soll der neue Gewerbemix entstehen und viel Raum für neue Mieter bieten.

Minerva Management Beteiligungs GmbH sieht hohes Potenzial

Der Standort umfasst 26.600 Quadratmeter und etwa 800 Parkplätze. „Das Entwicklungspotenzial ist hoch“, sagen die beiden Gesellschafter einstimmig und sehen die geplante Investition als Basis zur Bekämpfung von Leerstand und das Interesse interessanter Mieter. Beide Investoren stammen aus Berlin und verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung, wenn es um die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeobjekten sowie städtebaulichen Großprojekten geht. Ein gutes Beispiel für die Kompetenz und Expertise der Investoren ist das gemeinsame Prestigeprojekt „SAPPHIRE“, das in Kooperation mit dem Stararchitekten Daniel Libeskind realisiert wurde.

„Schon jetzt sind 81 Prozent der Flächen vermietet.“ Auf 4886 Quadratmetern haben sich Einzelhändler und auf 18.327 Quadratmetern Logistikunternehmen, Apotheken und Büros angesiedelt. Auch Ärzte und Dienstleistungsunternehmen sind auf einer Fläche von 3398 Quadratmetern ansässig. Alle bisherigen Mieter bleiben und bekommen nach der Sanierung des Objekts neue Flächen. Mit einem Flächenbedarf von 10.266 Quadratmetern ist die Versandapotheke Sanicare der größte Mieter. Aber auch REWE und Aldi haben sich bereits niedergelassen.

Mischgewerbe erzeugt mehr Attraktivität für Mieter

Die Kombination aus Handel, Dienstleistungen und Büros sowie Ärzten und Apotheken ist ein modernes Konzept. Die Gewerbeflächen mit zahlreichen Parkplätzen vor dem Objekt bieten sich für eine Mischnutzung an. Bisher gilt der Standort als reines Gewerbegebiet, was sich durch die Sanierung ändern wird. Um allen Mietern ein optimales Flächen- und Umgebungskontingent zu bieten, verhandeln die Gesellschafter derzeit mit der städtischen Bauplanung. Es soll ein Sondergebiet werden, das sich auf Nachhaltigkeit und eine optimale Implementierung in Bad Laer konzentriert. Durch die Verbindung der verschiedenen Gewerbe sparen Kunden viel Zeit und erhalten im Bad Laer Center die Möglichkeit, alle täglichen oder wöchentlichen Wege unter einem Dach zu erledigen. Die beiden Gesellschafter sprechen von einer Revitalisierung des Zentrums, das zum Kernpunkt und zur ersten Anlaufstelle in Bad Lear werden soll. Mit einer Investition von 5 Millionen Euro sind die geplanten Modernisierungen umsetzbar und es zeigt sich bereits, dass das Planungsziel Oktober 2018 realistisch gewählt wurde.

Für ein Projekt dieser Größenordnung ist Erfahrung in der Sanierung und Urbanisierung älterer Gewerbekomplexe notwendig. Mit Expertise und der engen Zusammenarbeit mit der Gemeinde setzen die beiden Berliner ihr Projekt um. Einige Flächen sind noch vermietbar und suchen Händler oder Dienstleister, die sich in Bad Laer ansiedeln und das vollsanierte Objekt als Wirkungsstätte wählen.

Link zur Webseite des Centers: http://bad-laer-center.de

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite