Bad Laer Center wird dank Großinvestition revitalisiert

Insgesamt werden 5 Millionen Euro in das Objekt fließen, wodurch aus dem Gemischtwarenladen ein modernes Einkaufszentrum mit integriertem Gesundheitszentrum wird. Bis zum Oktober diesen Jahres soll der neue Gewerbemix entstehen und viel Raum für neue Mieter bieten.
Minerva Management Beteiligungs GmbH sieht hohes Potenzial
Der Standort umfasst 26.600 Quadratmeter und etwa 800 Parkplätze. „Das Entwicklungspotenzial ist hoch“, sagen die beiden Gesellschafter einstimmig und sehen die geplante Investition als Basis zur Bekämpfung von Leerstand und das Interesse interessanter Mieter. Beide Investoren stammen aus Berlin und verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung, wenn es um die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeobjekten sowie städtebaulichen Großprojekten geht. Ein gutes Beispiel für die Kompetenz und Expertise der Investoren ist das gemeinsame Prestigeprojekt „SAPPHIRE“, das in Kooperation mit dem Stararchitekten Daniel Libeskind realisiert wurde.
„Schon jetzt sind 81 Prozent der Flächen vermietet.“ Auf 4886 Quadratmetern haben sich Einzelhändler und auf 18.327 Quadratmetern Logistikunternehmen, Apotheken und Büros angesiedelt. Auch Ärzte und Dienstleistungsunternehmen sind auf einer Fläche von 3398 Quadratmetern ansässig. Alle bisherigen Mieter bleiben und bekommen nach der Sanierung des Objekts neue Flächen. Mit einem Flächenbedarf von 10.266 Quadratmetern ist die Versandapotheke Sanicare der größte Mieter. Aber auch REWE und Aldi haben sich bereits niedergelassen.
Mischgewerbe erzeugt mehr Attraktivität für Mieter
Die Kombination aus Handel, Dienstleistungen und Büros sowie Ärzten und Apotheken ist ein modernes Konzept. Die Gewerbeflächen mit zahlreichen Parkplätzen vor dem Objekt bieten sich für eine Mischnutzung an. Bisher gilt der Standort als reines Gewerbegebiet, was sich durch die Sanierung ändern wird. Um allen Mietern ein optimales Flächen- und Umgebungskontingent zu bieten, verhandeln die Gesellschafter derzeit mit der städtischen Bauplanung. Es soll ein Sondergebiet werden, das sich auf Nachhaltigkeit und eine optimale Implementierung in Bad Laer konzentriert. Durch die Verbindung der verschiedenen Gewerbe sparen Kunden viel Zeit und erhalten im Bad Laer Center die Möglichkeit, alle täglichen oder wöchentlichen Wege unter einem Dach zu erledigen. Die beiden Gesellschafter sprechen von einer Revitalisierung des Zentrums, das zum Kernpunkt und zur ersten Anlaufstelle in Bad Lear werden soll. Mit einer Investition von 5 Millionen Euro sind die geplanten Modernisierungen umsetzbar und es zeigt sich bereits, dass das Planungsziel Oktober 2018 realistisch gewählt wurde.
Für ein Projekt dieser Größenordnung ist Erfahrung in der Sanierung und Urbanisierung älterer Gewerbekomplexe notwendig. Mit Expertise und der engen Zusammenarbeit mit der Gemeinde setzen die beiden Berliner ihr Projekt um. Einige Flächen sind noch vermietbar und suchen Händler oder Dienstleister, die sich in Bad Laer ansiedeln und das vollsanierte Objekt als Wirkungsstätte wählen.
Link zur Webseite des Centers: http://bad-laer-center.de
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
