Siegen/Olpe. „In den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe sind noch rund 1.680 unbesetzte Ausbildungsplätze für das laufende Jahr zu finden!“ Simone Stuhrmann, Bereichsleiterin bei der Agentur für Arbeit Siegen, macht deutlich, dass Bewerbungen sich derzeit noch lohnen. „Im Handwerk, in Industrie, Handel und Dienstleistungen haben noch viele Betriebe Plätze zu besetzen und suchen händeringend Nachwuchs“, ergänzt sie. „Wer auf der Suche nach beruflichen Chancen ist, sollte sich auf der Plattform ausbildungsmesse57.de umschauen“, lädt IHK-Geschäftsführerin Sabine Bechheim die interessierten jungen Menschen und ihre Eltern sowie auch die Schulen ein, sich digital umzuschauen. Die digitale Ausbildungsmesse ersetzt in diesem Jahr die Berufsmesse Olpe, die Ausbildungsmesse Siegen und die Ausbildungsmesse Wittgenstein und startet am 31. Mai. „Mehr als 120 Unternehmen und Organisationen zeigen, welche Optionen für Ausbildung, Duales Studium oder weitere Qualifizierungen es gibt. Die Region bietet tolle Möglichkeiten, erste Schritte in den Beruf zu gehen“, ermuntert Verena Kurth von der Handwerkskammer Südwestfalen Schülerinnen und Schüler.
Die digitale Messe liegt in den bewährten Händen des Veranstalterkreises der drei Messen: Agentur für Arbeit Siegen, Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein, Arbeitgeberverband Olpe, DGB Kreisverband Siegen-Wittgenstein, IG Metall Olpe, Schulaufsicht für den Kreis Siegen-Wittgenstein, Aus- und Weiterbildungszentrum Bau, Handwerkskammer Südwestfalen, Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd, Wirtschaftsjunioren Südwestfalen und Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK). „Wir möchten auch in diesem Jahr die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen in einem lockeren Rahmen geben“, erläutert Helmut Hofmann von den Arbeitgeberverbänden Siegen-Wittgenstein das Konzept. Das bestätigt Stephan Stracke (Arbeitgeberverband Olpe): „Die Betriebe haben sich auf ein virtuelles Format eingelassen, das unverbindliche Gespräche ermöglicht – sie freuen sich auf zahlreiche Termine!“ Auch die Gewerkschaften unterstützen das Konzept. „Wenn es schon keine Berufsmesse in Präsenz geben kann, so bieten wir mit diesem virtuellen Angebot doch die Möglichkeit, in den Austausch zwischen Ausbildungsbetrieben und Bewerberinnen und Bewerbern zu treten. Dieser Austausch findet dann eben doch persönlich statt – über eine Videochatplattform. Eine große Chance für Betriebe und künftige Auszubildende!“, betont André Arenz, Erster Bevollmächtigter der IG Metall und DGB-Kreisverbandsvorsitzender im Kreis Olpe.
Die digitale Messe ist unter ausbildungsmesse57.de zu erreichen. Gesprächstermine mit Unternehmen und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit sowie das Begleitprogramm für Schulen, Jugendliche und Eltern können für die Zeit vom 31. Mai bis zum 18. Juni gebucht werden.
FinanzenFür Selbstständige gehören Versicherungen zu den wichtigsten Bausteinen einer soliden finanziellen Absicherung. Ob: · Betriebshaftpflicht · Berufsunfähigkeitsversicherung
ArbeitslebenUnternehmen in Düsseldorf und der gesamten Rhein-Ruhr-Region sehen sich mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften konfrontiert. Besonders gefragt sind Managerinnen und Manager auf der mittleren Führungsebene, die den steigenden Anforderungen eines zunehmend komplexen Wirtschaftsumfelds gerecht werden. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Gefragt sind heute weniger reine Spezialisten als vielmehr hybride Talente, die technologische Expertise mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kompetenzen gilt als zentrale Voraussetzung, um den Fachkräftebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Der Meisterbrief als strategischer Karrieremotor
MarketingDer unterschätzte Faktor Pausenkultur Ein dampfender Kaffee in der Hand, ein kurzes Gespräch am Automaten – was nach alltäglicher Routine klingt, prägt die Arbeitsatmosphäre nachhaltiger als viele vermuten. Moderne Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Qualität der Pausenversorgung direkt mit der Mitarbeiterzufriedenheit korreliert. Der Gang zur Kaffeemaschine strukturiert den Arbeitsalltag und schafft informelle Begegnungsräume. Hier entstehen spontane Gespräche zwischen Abteilungen, werden kreative Ideen geboren und soziale Bindungen gestärkt. Eine hochwertige Kaffeeversorgung signalisiert Wertschätzung und zeigt, dass das Unternehmen in das Wohlbefinden seiner Belegschaft investiert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann eine professionelle Kaffeekultur ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal sein.

