Offerista führt neues Anzeigenformat für lokale Einzelhändler auf Pinterest ein

Immer mehr Einzelhändler verabschieden sich von printbasierter Angebotskommunikation, wie zum Beispiel von gedruckten Flyern, und entscheiden sich für digitale Alternativen, um ihre Kundschaft mit ihren Angeboten bestmöglich zu erreichen, ihre Produkte mehr in den Vordergrund zu rücken und flexibler kommunizieren zu können. Aufgrund der Komplexität der digitalen Landschaft unterstützt Offerista den Einzelhandel dabei, sich digital auf den speziell für den Handel relevanten Plattformen zu positionieren.
Pinterest gehört zu den beliebtesten Shopping-Plattformen der Welt, auf der mehr als 482 Millionen Menschen sich jeden Monat für ihren nächsten Kauf inspirieren lassen. Laut einer Studie von Dynata (US, 2021) geben Shopper auf Pinterest zweimal mehr aus als in anderen sozialen Medien. Händler und Marken können Menschen auf Pinterest bereits in einer frühen Phase ihrer Shopping Journey erreichen und sie mit ihren Inhalten von der Inspiration bis zum Kauf begleiten. Das macht Pinterest zu einem essentiellen Kanal im Marketing-Mix für den Einzelhandel und zu einer perfekten Ergänzung für Offeristas Native Network.
Das Anzeigen-Template von Offerista für Pinterest positioniert die Händler und ihre Produkte auf der Plattform so, dass potenzielle Käuferinnen und Käufer zum Kauf animiert und mit nur wenigen Klicks zur Zielwebsite des Händlers geleitet werden. Zum einen können sie ihre Produkte in individuellen Kategorien wie Themenwelten oder Warengruppen vorstellen, wie zum Beispiel “Make-up & Accessoires” oder “Essentials für den Sommerurlaub”. Das Template von Offerista auf Pinterest enthält zusätzlich einen Store Locator, mit dem Nutzer und Nutzerinnen das nächstgelegene stationäre Geschäft des Einzelhändlers finden können, auf den sie via Pinterest aufmerksam geworden sind.
Wie bei allen anderen Produktdatenfeed-basierten Formaten von Offerista (Discover), müssen Einzelhändler nur eine Liste der Produkte sowie ein Titelbild übermitteln. Offerista kreiert für Händler dann automatisiert eine individuelle interaktive Produktwelt auf Pinterest. Die Händler können entweder vollständige Produktkategorien oder ausgewählte Einzelprodukte bewerben.
„Mit der Einbindung von Pinterest in das Native Network der Offerista Group erweitern wir die Skalierbarkeit für Einzelhändler und Marken in ganz Europa mit einem Format, das auf die Bedürfnisse der lokalen Einzelhändler und das digitale Werbeumfeld zugeschnitten ist“, sagt Benjamin Thym, CEO der Offerista Group. „Die Kooperation macht es dem Einzelhandel einfach, seine geo-spezifischen lokalen Angebote, wie zum Beispiel Wochenangebote, dynamisch auf einer reichweitenstarken Plattform zu bewerben.”
Stephanie Emmanouel, Director Sales Retail Pinterest ergänzt: „Menschen kommen zu Pinterest, um neue Produkte zu entdecken und zu shoppen. Mit dem neuen Anzeigen-Template von Offerista können wir ab sofort speziell auf die Bedürfnisse des lokalen Einzelhandels eingehen. Lokalen Händlern wird damit die Möglichkeit gegeben, ihre Zielgruppe über Pinterest optimal zu adressieren und auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.“
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
