Wie profitiert München Ihrer Meinung nach von der Bewerbung für Olympia 2018?
Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing DB Mobility Logistics AG, verrät business-on.de, warum sein Unternehmen die Olympiabewerbung 2018 unterstützt.
»Olympische Winterspiele 2018 in München und Garmisch-Partenkirchen mit dem Fokus auf nachhaltigen und umweltbewussten Spielen – natürlich unterstützt die Deutsche Bahn diese Bewerbung und ist als Nationaler Förderer der Bewerbungsphase mit Begeisterung dabei. Deutschland ist eine große Sport- und vor allem auch Wintersportnation, und welch tolle Gastgeber wir Deutschen sind, zeigt gerade wieder die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Deswegen sind wir fest davon überzeugt, dass die Bewerbung von München erfolgreich sein wird. Mit unseren Erfahrungen im Sport- Sponsoring und im Umgang mit sportlichen Großveranstaltungen sind wir geradezu prädestiniert dafür, die Bewerbung zu unterstützen. Und wenn München am 6. Juli hoffentlich den Zuschlag erhält, ist die DB 2018 mit ihrem Produktportfolio insbesondere im Nahverkehr in Bayern der ideale Partner. Wir werden die sportliche Weltelite, die internationalen und nationalen Fans und die Offiziellen professionell, sicher und umweltfreundlich zu den Spielstätten befördern!«, sagt Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing DB Mobility Logistics AG.
Kathrin Hollmer
InfluencerInfluencer*innen verdienen ihr Geld vor allem über bezahlte Markenkooperationen. Dazu kommen Affiliate-Marketing, direkte Plattformvergütung, Abo- und Fan-Modelle sowie eigene Produkte. Die wichtigste Säule sind die Sponsored Posts auf Social Media. Wer verstehen will, wie Influencer ihr Geld verdienen, sollte nicht bei der Aufzählung der Einnahmequellen stehen bleiben. Entscheidend ist, wie viel vom Bruttoumsatz nach Provisionen, Kosten und Abgaben netto übrig bleibt und wie stark das Einkommen schwankt. Das Wichtigste im Überblick Bezahlte Kooperationen mit Unternehmen sind die wichtigste Einnahmequelle von Influencer*innen, gefolgt von Affiliate-Marketing und eigenen Produkten.
RatgeberWer eine App programmieren lassen möchte, steht zuerst vor einer breiten Preisspanne. Je nach Weg, ob Freelancer, App Agentur, Offshore-Team oder Eigenentwicklung, und je nach Komplexität liegen die Ausgaben grob zwischen wenigen tausend und über 80.000 Euro. Doch der Preis ist nur die halbe Entscheidung. Wirklich sicher wird eine Beauftragung erst durch drei Faktoren, die kaum ein Anbieter offen anspricht. Das sind der passende Vertrag, klar geregelte Nutzungsrechte am Quellcode und eine seriöse Bewertung des Entwicklungspartners. Das Wichtigste im Überblick Je nach Weg und Komplexität kostet es zwischen mehreren tausend und über 80.000 Euro, eine App entwickeln zu lassen.
Wer Arbeitslosengeld I bezieht, darf 2026 monatlich bis zu 165 Euro aus einem Nebenjob behalten, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Erwerbstätigkeit unter 15 Stunden bleibt. Jeder Euro oberhalb der Hinzuverdienstgrenze wird vollständig vom ALG I abgezogen. Die Regeln wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber konkrete Fehlerquellen bei Anrechnung, Meldepflichten und Steuer, die zu Rückforderungen führen können. Dieser Guide erklärt die Anrechnungsmechanik mit Beispielrechnung, zeigt Möglichkeiten zur Erhöhung des Freibetrags und hilft beim Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide. Die Kurzversion 165 Euro monatlicher Freibetrag auf den Nebenverdienst bei ALG-I-Bezug.
