Wie profitiert München Ihrer Meinung nach von der Bewerbung für Olympia 2018?
Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing DB Mobility Logistics AG, verrät business-on.de, warum sein Unternehmen die Olympiabewerbung 2018 unterstützt.
»Olympische Winterspiele 2018 in München und Garmisch-Partenkirchen mit dem Fokus auf nachhaltigen und umweltbewussten Spielen – natürlich unterstützt die Deutsche Bahn diese Bewerbung und ist als Nationaler Förderer der Bewerbungsphase mit Begeisterung dabei. Deutschland ist eine große Sport- und vor allem auch Wintersportnation, und welch tolle Gastgeber wir Deutschen sind, zeigt gerade wieder die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Deswegen sind wir fest davon überzeugt, dass die Bewerbung von München erfolgreich sein wird. Mit unseren Erfahrungen im Sport- Sponsoring und im Umgang mit sportlichen Großveranstaltungen sind wir geradezu prädestiniert dafür, die Bewerbung zu unterstützen. Und wenn München am 6. Juli hoffentlich den Zuschlag erhält, ist die DB 2018 mit ihrem Produktportfolio insbesondere im Nahverkehr in Bayern der ideale Partner. Wir werden die sportliche Weltelite, die internationalen und nationalen Fans und die Offiziellen professionell, sicher und umweltfreundlich zu den Spielstätten befördern!«, sagt Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing DB Mobility Logistics AG.
Kathrin Hollmer
BusinessWer den Umsatz in der Gastronomie steigern will, denkt oft zuerst an mehr Gäste. Doch die größeren Hebel liegen häufig in Bonwert, Abläufen, Zusatzangeboten und Daten. Die Branche arbeitet 2026 in einem engen Korridor aus preissensiblen Gästen, höheren Löhnen und einer neuen steuerlichen Entlastung. Der reale Gastgewerbeumsatz sank 2025 um 2,1 Prozent, nominal stieg er um 1,4 Prozent. Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Zugleich stieg der gesetzliche Mindestlohn im Januar 2026 auf 13,90 Euro. Mehr Ertrag entsteht nur, wenn Preise, Wareneinsatz und Abläufe zusammenpassen. Auslastung ist gut, Bonwert ist besser Viele Betriebe schauen zuerst auf volle Tische. Wirtschaftlich spannender ist oft, was pro Bestellung passiert. Ein kleiner Snack zur Hauptzeit, ein clever kalkuliertes Dessert, ein stimmiges Getränkepairing oder ein Mittagsmenü mit klarer Preisspanne erhöhen den Betrag pro Bestellung. Digitale Kassendaten zeigen, welche Gerichte häufig gewählt werden, welche Marge bringen und welche Kombinationen funktionieren. Daraus entsteht eine Speisekarte mit weniger Zufall und einer klareren Ertragslogik.
FinanzenEine hohe Abfindung kann Führungskräften finanziellen Spielraum eröffnen, erhöht im Auszahlungsjahr aber oft die steuerliche Belastung. Wer die Einmalzahlung strategisch einsetzen möchte, kann PV-Direktinvestments als unternehmerische Anlageform prüfen. Besonders laufende Bestandsanlagen sind interessant, weil Ertragsdaten, Einspeisevergütung und technische Kennzahlen bereits vorliegen. Steuerlich rückt dabei der Investitionsabzugsbetrag in den Fokus, der die Bemessungsgrundlage unter bestimmten Voraussetzungen senken kann. In diesem Beitrag wird erklärt, wie PV-Direktinvestments funktionieren und wie der IAB anhand eines Rechenbeispiels wirken kann. Warum Abfindungen steuerlich anspruchsvoll sind
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.
