Online-Buchhaltung trifft auf Steuerberater: FinTech Startup Billomat kooperiert mit Wirtschaftsprüfern

Mit den langjährigen Wirtschaftsprüfern Dennis Burmeister und Ralf Zwingel holt sich das Online-Buchhaltungstool zwei erfahrene Steuerexperten an Bord. „Wir haben Gespräche mit zahlreichen Steuerkanzleien geführt und uns letztlich für Zwingel Bock entschieden. Mit einem verlässlichen Partner, der auch im Umgang mit unserer Software geschult ist, können wir nun einen adäquaten Dienstleister anbieten, der ein Full-Service-Tool ermöglicht,“ erläutert Billomat-Geschäftsführer Paul-Alexander Thies.
Billomat unterstützt seine Nutzer bereits bei zahlreichen buchhalterischen Prozessen wie dem Versenden von Rechnungen und Mahnungen sowie dem Verwalten von Eingangsrechnungen. Steuromat setzt genau an der Stelle an, wo die Billomat-Software aufhört. Alle erfassten Daten, wie die Einnahmen, Ausgaben oder Steuersätze gehen nahtlos über die die DATEV Schnittstelle zur Steuerkanzlei. Mit dieser Erweiterung stellt das Nürnberger Unternehmen eine Verknüpfung her, die Startups, Kleinunternehmen und Selbständigen eine komplette kostengünstige, zeitersparende rundum Buchhaltungsbetreuung bietet.
Das Pilotprojekt startete im Juli mit zehn Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen im Großraum München. Alle anderen Nutzer haben seit August auch die Möglichkeit, ihre Termine mit ihrem Steuerberater telefonisch, per Mail oder persönlich zu vereinbaren. Den Anstoß für die Idee erhielt das Team von den Billomat-Kunden, die nach einer rundum Betreuung fragten. „Jetzt sparen sich unsere Kunden auch noch die Übergabe der Belege an den Steuerberater, langwierige Telefonate, Abstimmungen und umständliche Fragen zum Jahresabschluss,“ fasst Paul-Alexander Thies die Vorteile für Billomat-Kunden zusammen. Das FinTech-Unternehmen agiert mit dieser Erweiterung als Pionier in der Branche und zeigt, wie viel Potenzial in der digitalen Buchhaltung steckt.
BusinessKundenbindung klingt nach CRM-System, Bonusprogramm und Marketingbudget. Im Mittelstand beginnt sie meist viel früher: bei einer schnellen Rückmeldung, einer ehrlichen Entschuldigung, einem gut vorbereiteten Termin oder einer Aufmerksamkeit, die nicht nach Massenversand aussieht. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen haben hier einen Vorteil. Sie kennen viele Kunden persönlich, verstehen wiederkehrende Anliegen und können schneller reagieren als große Organisationen mit starren Abläufen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation macht dieses Thema relevanter. Kunden vergleichen stärker, Preise stehen unter Beobachtung, digitale Angebote machen Wechsel einfacher. Gleichzeitig wird Neukundengewinnung teurer, weil Aufmerksamkeit knapper wird und klassische Werbung nicht jeden erreicht. Was bleibt also? Beziehungen, die über den einzelnen Auftrag hinausgehen. Genau dort wirken kleine Gesten: Sie ersetzen keine gute Leistung, verstärken aber den Eindruck, dass ein Unternehmen mitdenkt. Im Mittelstand entscheidet Kundenbindung selten ein einzelner Moment. Sie entsteht aus vielen Kontakten, die sich über Monate oder Jahre summieren. Ein Handwerksbetrieb, der nach einer Reparatur noch einmal nachfragt. Ein Zulieferer, der vor einer Engpassphase früh informiert. Eine Agentur, die nach Projektabschluss eine kurze Auswertung mit konkreten Empfehlungen schickt. Ein Händler, der Stammkunden nicht erst beachtet, wenn ein neuer Auftrag ansteht.
FinanzenFür Selbstständige gehören Versicherungen zu den wichtigsten Bausteinen einer soliden finanziellen Absicherung. Ob: · Betriebshaftpflicht · Berufsunfähigkeitsversicherung
ArbeitslebenUnternehmen in Düsseldorf und der gesamten Rhein-Ruhr-Region sehen sich mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften konfrontiert. Besonders gefragt sind Managerinnen und Manager auf der mittleren Führungsebene, die den steigenden Anforderungen eines zunehmend komplexen Wirtschaftsumfelds gerecht werden. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Gefragt sind heute weniger reine Spezialisten als vielmehr hybride Talente, die technologische Expertise mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kompetenzen gilt als zentrale Voraussetzung, um den Fachkräftebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Der Meisterbrief als strategischer Karrieremotor
