Lippstadt. Für alle angehenden Existenzgründer veranstaltet das Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH in diesem Monat ein weiteres kostenloses Existenzgründerseminar online. Mitmachen darf jeder, der die Gründung eines Unternehmens plant oder diesen Schritt bereits vollzogen hat. Für die Teilnahme wird ein PC oder Laptop oder ein Smartphone benötigt.
Die zweitägigen Veranstaltung behandelt alle wesentliche Themen für den Sprung in die Selbstständigkeit: Wie schreibe ich einen Businessplan, wie sieht der erste Kontakt mit dem Finanzamt aus und wie komme ich an erste Kunden. Breiter Raum wird dem Thema Fördermittel gewidmet. Über das Gründerstipendium des Wirtschaftsministeriums NRW und den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit können angehende Unternehmer eine nicht rückzahlbare Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen. Förderbanken stellen Kredite zu Sonderkonditionen bereit, die teilweise auch ohne Hausbank und ohne Sicherheiten beantragt werden können. Und über steuerliche Erleichterung ist ebenfalls ein Startgeld vom Finanzamt möglich. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit, an einem vom Land NRW geförderten Workshop zur Businessplanerstellung teilzunehmen.
Das Seminar beginnt am Freitag, 23. April um 15 Uhr und endet am Samstag, 24. April um 16 Uhr.
Anmeldungen nimmt das Institut online unter www.ieu-online.de und telefonisch unter 02471 8026 entgegen.
Pressekontakt: Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH, info@wfl-lippstadt.de, Tel. 02941/270101
BusinessDie globale Energielandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der besonders den deutschen Mittelstand vor enorme Herausforderungen stellt. Schwankende Preise an den Börsen und politische Unwägbarkeiten machen eine verlässliche Kalkulation der Betriebskosten für viele Unternehmen schwierig. Dennoch bleibt eine stabile Versorgung das Rückgrat jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Die aktuelle Marktsituation als Weckruf für Entscheider In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass bewährte Bezugsmodelle allein oft nicht mehr ausreichen. Die Abhängigkeit von einzelnen Energieträgern oder kurzfristigen Spotmarkt-Entwicklungen hat viele Betriebe in Bedrängnis gebracht. Daher setzen immer mehr Firmen auf Diversifikation und eine schrittweise Eigenversorgung durch erneuerbare Quellen.
BusinessKleine und mittelständische Unternehmen stehen heute vor einer paradoxen Situation: Noch nie war es einfacher, eine Website zu erstellen – und noch nie war es schwieriger, damit tatsächlich Kunden zu erreichen. Die Zeiten, in denen eine hübsche Homepage ausreichte, sind längst vorbei. Wer heute im digitalen Raum Fuß fassen will, braucht eine durchdachte Strategie, die alle Kanäle miteinander verbindet. Viele Unternehmen entscheiden sich daher, eine Full-Service Digitalagentur anfragen zu können, die nicht nur Websites baut, sondern ganzheitliche digitale Ökosysteme entwickelt. Der Unterschied zwischen Online-Präsenz und digitaler Sichtbarkeit Eine Website zu haben bedeutet nicht automatisch, gefunden zu werden. Tausende Unternehmen investieren in ansprechende Webdesigns, nur um festzustellen, dass ihre Seiten in den Suchergebnissen auf Seite fünf oder sechs landen – ein digitales Niemandsland, das praktisch unsichtbar ist. Die Herausforderung liegt darin, Präsenz in Sichtbarkeit zu verwandeln.
RatgeberVerbraucher stehen heute vor einer Vielzahl an Entscheidungen – vom Kauf technischer Produkte über Vertragsabschlüsse bis hin zu Fragen rund um Energie, Haushalt oder Digitalisierung. Gleichzeitig wächst das Angebot an Informationen im Internet stetig. Vergleichsportale, Testberichte und Ratgeber versprechen Orientierung, doch nicht alle Inhalte sind gleich zuverlässig oder hilfreich. Gerade in Zeiten, in denen Kaufentscheidungen zunehmend online getroffen werden, gewinnen Verbraucherportale eine zentrale Rolle. Sie bündeln Informationen, bereiten komplexe Themen verständlich auf und helfen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Doch welche Plattformen überzeugen wirklich durch Qualität, Transparenz und Mehrwert? Die Unterschiede sind oft größer, als es auf den ersten Blick scheint. Während einige Portale auf oberflächliche Vergleiche setzen, bieten andere tiefgehende Analysen, unabhängige Bewertungen und praxisnahe Empfehlungen. Für Nutzer wird es daher immer wichtiger, die Qualität eines Portals richtig einschätzen zu können.
