Lippstadt. Für alle angehenden Existenzgründer veranstaltet das Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH in diesem Monat ein weiteres kostenloses Existenzgründerseminar online. Mitmachen darf jeder, der die Gründung eines Unternehmens plant oder diesen Schritt bereits vollzogen hat. Für die Teilnahme wird ein PC oder Laptop oder ein Smartphone benötigt.
Die zweitägigen Veranstaltung behandelt alle wesentliche Themen für den Sprung in die Selbstständigkeit: Wie schreibe ich einen Businessplan, wie sieht der erste Kontakt mit dem Finanzamt aus und wie komme ich an erste Kunden. Breiter Raum wird dem Thema Fördermittel gewidmet. Über das Gründerstipendium des Wirtschaftsministeriums NRW und den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit können angehende Unternehmer eine nicht rückzahlbare Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen. Förderbanken stellen Kredite zu Sonderkonditionen bereit, die teilweise auch ohne Hausbank und ohne Sicherheiten beantragt werden können. Und über steuerliche Erleichterung ist ebenfalls ein Startgeld vom Finanzamt möglich. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit, an einem vom Land NRW geförderten Workshop zur Businessplanerstellung teilzunehmen.
Das Seminar beginnt am Freitag, 23. April um 15 Uhr und endet am Samstag, 24. April um 16 Uhr.
Anmeldungen nimmt das Institut online unter www.ieu-online.de und telefonisch unter 02471 8026 entgegen.
Pressekontakt: Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH, info@wfl-lippstadt.de, Tel. 02941/270101
ExpertentalkViele Entscheidungen rund um Sonnenschutz beginnen mit einer scheinbar einfachen Frage: Soll es ein Rollladen sein, eine Markise, eine Jalousie oder doch eine Lösung für den Innenbereich? Maßgeblich sind die Nutzung des Raums, die bauliche Situation und die gewünschte Bedienung ebenso wichtig ist ein Fachbetrieb für Rollladen und Sonnenschutz, der von der Beratung über die Montage bis zur Reparatur erreichbar bleibt. Für private Haushalte wie für kleinere Gewerbebetriebe ist die Beschattung damit weniger ein spontaner Produktkauf als eine planbare Investition in die Immobilie. Gerade für Unternehmen, die Büros oder Praxisräume betreiben, lohnt ein genauer Blick auf Auswahl und Anbieter. Wie ein Fachbetrieb diese Leistung organisiert und worauf es bei der Planung ankommt, erläutert Viola Rabenhorst-Zichner, Leiterin des Berliner Fachbetriebs Sonnenschutz Rabenhorst, im folgenden Interview. Im Gespräch mit Viola Rabenhorst-Zichner Viola Rabenhorst-Zichner leitet das Berliner Familienunternehmen Sonnenschutz Rabenhorst, einen Fachbetrieb für Rollläden, Rollos, Jalousien und Markisen. Nach Angaben der Unternehmenswebsite ist der Betrieb eingetragener Fachbetrieb im Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. und deckt Beratung, Verkauf, Montage, Reparatur und Service ab. Das Gespräch ordnet ein, welche Beschattungslösung zu welcher Situation passt, wie eine gute Planung beginnt und welche Fragen Auftraggeber vor der Beauftragung klären sollten. Dabei geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um die Frage, wie Beratung, Montage und Service zusammenspielen.
PersonalWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen neben der Trauer kaum Zeit zum Innehalten. Ein Arzt muss benachrichtigt werden, Dokumente sind bereitzulegen, Behörden warten auf Meldungen und all das fällt in eine Phase, in der die wenigsten Menschen belastbar entscheiden können. Wie viel organisatorische Arbeit hinter einem würdevollen Abschied steckt und warum es dabei auf Erfahrung und regionale Nähe ankommt, zeigt das Beispiel von Bestattung Haagn, einem Familienbetrieb mit Standorten in Bad Reichenhall und Freilassing. Ein Familienbetrieb mit Wurzeln in der Region
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
