Staatliche Hochschulen aus OWL stärken Verein „Wirtschaft und Wissenschaft für OWL“

Das wurde in der Mitgliederversammlung des Vereins Unternehmen für OWL-Marketing e. V. deutlich. „Es ist sehr erfreulich, dass die Wissenschaft bereit ist, sich intensiver ins Regionalmarketing einzubringen“, betonte Herbert Sommer, Vorstandsvorsitzender des Vereins, in der Sitzung bei der Bertelsmann AG in Gütersloh. Einer dazu erforderlichen Satzungsänderung stimmte die Versammlung zu. Um der stärkeren Beteiligung der Wissenschaft im Verein (zur Verein Definition) Ausdruck zu verleihen, erhalten zwei Vertreter der Hochschulen Sitze im Vor-stand. Der Verein hat sich daher einen neuen Namen gegeben und heißt nun „Wirtschaft und Wissenschaft für OWL“. Der Verein vertritt als 50 Prozent-Gesellschafter der OWL-Marketing GmbH die Interessen der Wirtschaft und Wissenschaft im Regionalmarketing und gestaltet es gemeinsam mit den sechs Kreisen der Region und der Stadt Bielefeld.
Während der Versammlung ging Sommer auch auf die Neuausrichtung der OWL Marketing GmbH ein: „Wir sind auf dem richtigen Weg zur Weiterentwicklung der OWL-Marketing GmbH“. Die Bewerbung „IT’s OWL“ für den Spitzenclusterwettbewerb des Bundes habe eine enorm breite Unterstützung in den Unternehmen gefunden. Sommer: „Insgesamt wurde ein Finanzierungsvolumen für Projekte in Höhe von 80 Mio. Euro erzielt; das ist sensationell und zeigt, welche Innovationsbereitschaft in unserer Wirtschaft steckt.“ Der Verein „Unternehmen für OWL-Marketing“ zählt aktuell 122 Mitglieder. Neben den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold und der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld spiegelt die Mitgliederliste des „Unternehmen für OWL-Marketing e.V.“ einen Querschnitt durch die ostwestfälisch-lippische Unternehmenslandschaft. Bekannte Unternehmen und Markenartikler, wie Dr. Oetker, Bertelsmann, Benteler, Schüco und Melitta sind dabei, Marktführer wie Hettich und Phoenix Contact sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
