Pharma-Unternehmen aus Gräfelfing ist erneut schnellst wachsendes OTC- Unternehmen

Bereits 2014 konnte das Pharma-Unternehmen das stärkste Umsatzwachstum im Pharma-Markt für sich verbuchen. Die 100 größten OTC-Unternehmen, darunter auch alle bekannten Riesen der Pharma-Branche, konnten bei einem solchen Tempo nicht mithalten: Sowohl das Umsatz- als auch das Absatzwachstum der PharmaFGP sind gegenüber den jeweils zweitgerankten Firmen mehr als doppelt so stark gestiegen. Mittlerweile rangiert das Unternehmen unter den Top 15 der umsatzstärksten OTC-Pharmafirmen. Seine erfolgreichste Marke Kijimea Reizdarm soll mittelfristig sogar das ambitionierte Umsatzziel von 1 Milliarde Euro erreichen.
„Neben unserem einzigartigen Produktportfolio zählen Schnelligkeit und Dynamik zu unseren größten Erfolgstreibern“, erklärt Dr. Clemens Fischer, Geschäftsführer der PharmaFGP GmbH, den Erfolg seines Unternehmens. „Dank der flachen Hierarchien und unseren hochmotivierten, jungen Produktteams können wir flexibler auf Trends reagieren und Entscheidungen schneller treffen, als es manche starre Konzernstruktur erlaubt.“
OTC-Unternehmen des Jahres 2015
Erst im Sommer war die PharmaFGP GmbH mit dem inspirato PHARMA MARKETING AWARD für das beste „OTC- Unternehmen des Jahres“ 2015 ausgezeichnet worden. Den Preis vergibt eine hochkarätige Jury aus Branchenexperten, darunter z.B. auch Google und GlaxoSmithKline, für die besten Unternehmen, Marken und Neueinführungen des Jahres. Neben der Firma selbst wurde auch eines ihrer Produkte geehrt: Das Arzneimittel Rubax bei rheumatischen Schmerzen belegte den 2. Platz als „OTC-Marke des Jahres“.
Über Dr. Clemens Fischer, Geschäftsführer und Inhaber der PharmaFGP GmbH
Binnen weniger Monate bringt der promovierte Mediziner und MBA-Absolvent der Harvard Universität seine innovativen Ideen zur Marktreife. Nach erfolgreicher Marktpositionierung verkauft er seine Firmen für mehrstellige Millionenbeträge an große Unternehmen – darunter Platzhirsche wie Novartis, Perrigo und Dermapharm. Erst vor kurzem veräußerte Fischer seine Firma Naturwohl Pharma für einen dreistelligen Millionenbetrag an die Perrigo-Tochter Omega – für den Serial Entrepreneur bereits der siebte Deal in Folge. Seine Begeisterung für Unternehmen entdeckte Fischer bereits im Alter von 17, als er seine eigene Mobilfunkfirma gründete. Vor der Gründung seiner Pharmafirmen war der Unternehmer beim Pharmariesen Novartis tätig, wo er innerhalb kürzester Zeit zum jüngsten Mitglied der Geschäftsleitung aufstieg.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
