Neuer Partner für Bad Pyrmont Marathon 2016

„Unser Engagement für die Laufveranstaltung sehen wir als ein klares Bekenntnis zur Region, denn wir sind als Unternehmen seit gut 20 Jahren in Bad Pyrmont fest verankert. Wir haben hier, als auch an unserem Stammsitz im benachbarten Blomberg und innerhalb der gesamten Unternehmensgruppe viele laufbegeisterte Mitarbeiter“, erklärt Roland Bent, Geschäftsführer Phoenix Contact, die Unterstützung der Laufveranstaltung. „Nach einem Jahr Pause starten wir jetzt mit doppelt soviel Vorfreude“, ist Detlev Briese, 1. Vorsitzender des MTV Bad Pyrmont, überzeugt.
Der Internationale Bad Pyrmont Marathon ist die größte Sportveranstaltung im Landkreis Hameln-Pyrmont und lockt jedes Jahr viele aktive Sportler und Gäste nach Bad Pyrmont. Seit Jahren hat er einen festen Platz in dem Veranstaltungskalender der Kurstadt. Mit den Distanzen Marathon, Halbmarathon. 10-und 5 Km Lauf, Walking und Bambinilauf spricht er sowohl Laufeinsteiger als auch ambitionierte Läufer gleichermaßen an. „Wir freuen uns, dass wir mit Phoenix Contact einen starken lokalen Partner gefunden haben, mit dem wir diesen traditionellen Lauf am 30.07.2016 fortsetzen können“, so der stellvertretende Vorsitzende Uwe Schrader.
2015 musste die Veranstaltung auf Grund von organisatorischen Engpässen ausfallen.
BusinessSteigende Energiekosten belasten die Budgets vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Aufwand, Energieverbräuche systematisch zu erfassen und auszuwerten. Monatliche Zählerstände reichen dafür kaum aus: Verbrauchsspitzen und ineffiziente Anlagen bleiben zwischen den Ablesungen oft unbemerkt. Moderne Energiemanagementsysteme setzen deshalb auf kontinuierliche Messung, digitale Auswertung und automatisierte Steuerung. Je nach Betriebsgröße reichen die Lösungen von einzelnen digitalen Zählern bis zu Plattformen, die mehrere Standorte und Anlagen zusammenführen. Der Nutzen entsteht dabei nicht durch möglichst viele Daten, sondern durch konkrete Erkenntnisse für den Betriebsalltag.
ExpertentalkEin Möbelstück nach Maß beginnt bei der geplanten Nutzung: Was soll untergebracht werden? Wie bewegt man sich durch den Raum? Welche baulichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden? Sabine Merkl-Lupp kennt diese Fragen aus der täglichen Praxis. Die Schreinermeisterin führt die Schreinerei Merkl in München in zweiter Generation und beschäftigt sich mit individuellen Möbeln, Innenausbau sowie Lösungen für private und gewerblich genutzte Räume. Im Gespräch erklärt sie, worauf es bei der Planung ankommt und weshalb Funktion und Gestaltung von Anfang an zusammengedacht werden sollten. Wer eine qualifizierte Schreinerei in München sucht, trifft hier auf einen Familienbetrieb, dessen Geschichte bis ins Jahr 1969 zurückreicht. business-on.de: Frau Merkl-Lupp, was macht ein gutes Möbel nach Maß aus?
AktuellDie Bundesregierung will das Arbeitszeitgesetz reformieren. Künftig soll nicht mehr die tägliche Höchstarbeitszeit im Mittelpunkt stehen, sondern eine wöchentliche Grenze. Unternehmen könnten ihre Beschäftigten damit an einzelnen Tagen länger einsetzen, ohne dass die regelmäßige Wochenarbeitszeit automatisch steigt. Vor allem Union und Arbeitgeberverbände erhoffen sich mehr Spielraum bei der Personalplanung. Gewerkschaften warnen dagegen vor Überlastung. Innerhalb der Koalition ist die Umsetzung weiterhin umstritten. Was würde sich tatsächlich ändern und welche Folgen hätte das für Unternehmen und Beschäftigte? Was soll sich bei der Arbeitszeit ändern?
