Louis Coenen wird zweiter Geschäftsführer neben Holger Piening

Vom Werksstudenten bis zum Geschäftsführer – bereits während seines Studiums arbeitete Louis Coenen für die Firma Piening Personal und hat vor einigen Monaten sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Im Laufe der Zeit hat er stetig mehr Verantwortung übernommen und zur positiven Entwicklung des Personaldienstleisters beigetragen. Ab sofort wird er diesen Weg als Geschäftsführer neben Holger Piening weitergehen und insbesondere den Ausbau des Niederlassungsnetzes in ganz Deutschland vorantreiben, um noch näher an Bewerbern, Mitarbeitern und Kunden zu sein.
„Nach dem starken Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren und bei der nun erreichten Größe war es Zeit, die Verantwortung der Geschäftsführung auf mehrere Schultern zu verteilen“, begründet der geschäftsführende Gesellschafter Holger Piening die Entscheidung. „Louis Coenen hat das Unternehmen bereits seit langem mit viel Unternehmergeist mitentwickelt. Ich schätze an ihm, dass er die Werte und die Kultur unseres Familienunternehmens mitträgt. Auch für ihn steht der Mensch stets im Mittelpunkt.“
Auch Louis Coenen blickt positiv auf seine zukünftigen Aufgaben: „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das die Gesellschafter in mich setzen. Dies gibt mir die Möglichkeit, weiter Verantwortung für künftiges Wachstum des Unternehmens zu übernehmen. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit dem Team von Piening Personal die kommenden Herausforderungen zu meistern und auch in der Zukunft attraktive Lösungen für unsere Kunden und Mitarbeiter zu entwickeln.“
Ebenfalls zum 1. Januar 2018 hat Robert Langhans die Position des kaufmännischen Leiters bei Piening Personal übernommen. Der mehrfache Familienvater ist in Bielefeld aufgewachsen und fest verwurzelt. Robert Langhans blickt auf langjährige Erfahrung in Führungspositionen bei einem Großunternehmen aus Ostwestfalen zurück und freut sich, seine Fähigkeiten und Kenntnisse nun in das Familienunternehmen Piening einzubringen.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
