Warstein/Südwestfalen. 32 Lkw fahren bereits mit individuellen Motiven aus ganz Südwestfalen über die Straßen Deutschlands und Europas. Das 33. Exemplar kommt aus Warstein und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Warsteiner Brauerei, der Stadt Warstein und der Südwestfalen Agentur. Gemeinsam haben sie den Auflieger gestaltet, finanziert und nun auch auf die Straße gebracht. Ab sofort ist der Lkw für Warstein und die Region Südwestfalen unterwegs.
Für die Stadt Warstein ist der Südwestfalen-Lkw ein echter Gewinn. „Der Auflieger mit seinen aussagekräftigen Bildern fällt sofort auf, wenn man ihm auf der Straße begegnet. Für uns ist er deshalb der ideale Werbeträger, um die vielen verschiedenen Facetten unserer Stadt zu präsentieren“, erklärt Warsteins Bürgermeister Dr. Thomas Schöne. „Warstein überzeugt nicht nur mit wunderbarer Natur, sondern ist auch ein starker Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig können wir zeigen, dass wir stolz darauf sind, Teil der Region Südwestfalen zu sein.“
Auch die Warsteiner Brauerei war von der Idee, einen eigenen Südwestfalen-Lkw für Warstein umzusetzen, von Anfang an begeistert. „Unsere Unternehmensgeschichte ist eng mit der Stadt Warstein verbunden. Darum ist es für uns selbstverständlich und wichtig, auf unsere Stadt und ihre Besonderheiten aufmerksam zu machen. Der Südwestfalen-Lkw ist dafür perfekt geeignet“, erklärt Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei. „Als Mitgliedsunternehmen im Verein ‘Wirtschaft für Südwestfalen‘ ist es für uns ebenfalls wichtig, das Regionalmarketing für die Region Südwestfalen zu unterstützen.“ Um die Motive rund um Warstein auf die Straße zu bringen, holte die Brauerei die Firma Heimes Media mit an Bord. Das Unternehmen für Veranstaltungstechnik und Eventlogistik aus Brilon stellte einen Auflieger aus seinem Fuhrpark zur Verfügung, der nun im Südwestfalen-Design erstrahlt
Marie Ting, Prokuristin und Leiterin des Regionalmarketings bei der Südwestfalen Agentur, freut sich über den anhaltenden Erfolg der Südwestfalen-Lkw. „Mit unserer stetig wachsenden Lkw-Flotte zeigen wir deutschland- und europaweit, wie stark und einzigartig die Region Südwestfalen ist. Dass sich nun schon so viele Unternehmen und Kommunen an diesem Projekt beteiligt haben, spricht für den großen Zusammenhalt hier in der Region.“
Unternehmen und Kommunen, die Interesse daran haben, selbst einen Südwestfalen-Lkw mit individuellen Motiven umzusetzen, können sich jederzeit bei Sandra Rannenberg (s.rannenberg@suedwestfalen.com) von der Südwestfalen Agentur melden.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.

