Carbage run 2018: Anmeldung ab sofort möglich

Weite Landschaften, unendliche Straßen und Abenteuer pur – der Carbage run ist der ultimative Roadtrip für alle, die abgefahrene Autos und das Gefühl von Freiheit lieben. Seit das Event 2009 in den Niederlanden startete, touren jährlich hunderte Teilnehmer in alten Rostlauben, die nicht mehr als 500 Euro wert sind, durch Europa. Die Erstausgabe in Deutschland im August 2017 kam so gut an, dass Veranstalter Bram Eigenraam noch bei der Siegerehrung die frohe Botschaft verkündete: „Auch 2018 wird es einen Carbage run in Deutschland geben!“
In Teams von mindestens zwei Personen gehen die Akteure an den Start. Vor ihnen liegen fünf Tage und 2.500 Kilometer Abenteuer, Freiheit und Unabhängigkeit. Der Clou des Ganzen: Jedes Auto darf beim Start nicht mehr als 500 Euro kosten und muss älter als 15 Jahre sein. Initiator Bram Eigenraam: „Mit so einem Gefährt wird der Roadtrip durch sechs Länder zu einer echten Herausforderung.“ Die Fahrtauglichkeit der teilnehmenden Autos steht an erster Stelle: Ein gültiges TÜV-Siegel ist ebenso Teilnahmevoraussetzung wie eine zuvor abgeschlossene KFZ-Versicherung. Die Teilnehmer selbst müssen mindestens 18 Jahre alt und mindestens zwei Jahre im Besitz eines gültigen Führerscheins sein.
Punkte sammeln die Teams nicht über Geschwindigkeit oder Zeit, sondern durch das Lösen außergewöhnlicher Aufgaben, die spannende, seltsame, lustige und unvergessliche Situationen und Erlebnisse garantieren. Am Ende erhalten die drei besten Teams ein Preisgeld, das erste 1.000 Euro, das zweite 500 Euro und das dritte 250 Euro. Zusätzlich küren die Teilnehmer selbst das originellste Auto, das ein Preisgeld von 500 Euro erhält. Denn beim Carbage run ist es Tradition, den alten Autos mit Kreativität und Humor einen neuen Style zu verpassen – je verrückter, desto besser.
Wie kommt man auf die Idee, einen Roadtrip für verrückt gestylte Rostlauben zu veranstalten? Bram Eigenraam nahm 2008 selbst an einer sogenannten Banger Rally in England teil, bei der er mit seinen Freunden in einem alten Auto unterwegs war. Nach einer fantastischen Woche voller unvergesslicher Momente kehrte er in seine Heimat, die Niederlande, zurück – und brachte die Idee für einen abgefahrenen Roadtrip mit. Ein Jahr später startete der erste Carbage run in den Niederlanden und entwickelte sich zu einem Riesenerfolg.
Auch heute dauert es noch etwa ein Jahr, jeden einzelnen Carbage run vorzubereiten. Doch die Mühe lohnt sich: In den Niederlanden startet 2018 bereits der zehnte Carbage run, bei dem erstmals 1.000 Teams mitfahren können. Insgesamt gibt es drei Touren pro Jahr, bei denen die Plätze aufgrund der hohen Resonanz sogar ausgelost werden müssen. Der Name „Carbage run“ setzt sich übrigens aus den englischen Begriffen „Car“ für Auto und „Garbage“ für Schrott zusammen und beschreibt damit das Event sehr treffend – ein Roadtrip in einer alten Rostlaube.
Anmeldungen zum Carbage run Deutschland sind für Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort über die Internetseite www.carbagerun.de möglich.
Kosten: Die Anmeldegebühr beträgt 399 Euro pro Team und Auto inklusive zwei Teilnehmern. Jeder zusätzliche Teilnehmer zahlt weitere 49 Euro.
Die Route 2018
1. Tag – Montag, 30. Juli Schwarzwald – Piemont (Italien)
2. Tag – Dienstag, 31. Juli Piemont – Camargue (Frankreich)
3. Tag – Mittwoch, 1. August Camargue – Andorra
4. Tag – Donnerstag, 2. August Andorra – Baskenland (Spanien)
5. Tag – Freitag, 3. August Baskenland – Katalonien (Spanien)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
