„Ich liebe die Berge, gleich ob auf Skiern oder zu Fuß“ – Henning Rehder

business-on.de: Was ist GuideBase und was ist das Besondere?
Henning Rehder: GuideBase.com ist ein neue Buchungsplattform für Bergsport-Touren und -Kurse. Bei uns findet man zertifizierte Führer zu 16 verschiedenen Bergsportaktivitäten – von Heli-Skiing über Skifahren bis hinzu Eisklettern. Wir decken die gesamte Bergsport-Palette ab. Dabei war unser Vorbild Airbnb – statt Unterkünften bieten wir Bergführer an.
business-on.de: Entstand die Idee aus einer eigenen Leidenschaft?
Henning Rehder: Genau. Ich liebe die Berge, gleich ob auf Skiern oder zu Fuß. Mitbegründer Jonas Kronwitter und ich planten unsere Besteigung des Mont Blanc – dabei wurde die Idee für GuideBase geboren. Wie so oft keimen Ideen dort, wo Bedarf an Modernisierung herrscht. Die Suche nach einem geeigneten Bergführer war mühsam, kompliziert und nicht mehr zeitgemäß. Das Konzept von GuideBase stand dann recht schnell in unseren Köpfen fest.
business-on.de: Mehr zu Ihrem Konzept – was bieten Sie im Detail an?
Henning Rehder: Wir vermitteln weltweite Touren und Kurse. Analog zu Airbnb erweitern und variierien wir unsere Angebote ständig. Derzeit decken wir 16 verschiedene Bergsportaktivitäten ab – von Skifahren, Heli-Skiing über Paragliden bis hinzu Eisklettern oder Mountainbiking. Anbieter können nach einem Verifizierungsprozess ihr Angebot – Kurse oder Touren – bei uns listen und sie global vermarkten. Zudem erfolgt die Kommunikation und auch der Buchungs- sowie Zahlungsprozess über GuideBase. Umgekehrt können Endkunden einfach und unkompliziert Bergsportführer finden, vergleichen und buchen sowie bezahlen.
business-on.de: Für Ihre Mont Blanc Besteigung wäre die Plattform sicher hilfreich gewesen. Wie ist das Feedback Ihrer Kunden? Wer genau ist Ihre Zielgruppe?
Henning Rehder: (lacht) Absolut, es hätte uns so viel Arbeit gesparrt. Wir haben zwei Zielgruppen – zertifizierte Anbieter für Bergsport wie zum Beispiel Skischulen oder Bergführer und Bergsportbegeisterte, die auf der Suche nach einem Führer sind. Dabei ist es gleich, ob sie jung oder alt, männlich oder weiblich sind – wir bieten für jeden Erfahrungslevel Touren an. Einen gewissen Grundlevel an Fitness braucht man natürlich. Das Feedback ist von beiden Seiten positiv. Darüber freuen wir uns am meisten. Anbieter haben eine Vermarktungsplattform mit globaler Kundschaft, Endkunden einen einfachen und kurzen Weg, einen zertifizierte Führer zu finden.“
business-on.de: Was waren bis jetzt die größten Herausforderungen, neben der Finanzierung?
Henning Rehder: Unser eigener Qualitätsanspruch war unsere größte Herausforderung – und diesen Anspruch in jeder Phase der Entwicklung einzuhalten. Es gibt so viele Webseiten mit schlechter User Experience, wir wollten ein erstklassiges Produkt anbieten. Finanziert haben wir uns privat und mittels eines großen Privatinvestors.
business-on.de: Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Henning Rehder: Wir glauben an unser Produkt. Unser großes Ziel ist es, GuideBase zu der weltweit größten Buchungsplattform für Bergsportaktivitäten zu machen. Wir sind derzeit in einer weiteren Finanzierungsrunde und haben viele Ansätze für Erweiterungen. Es ist noch ein langer Weg, aber diese bringen uns wieder einen Schritt näher an unser Ziel.
business-on.de: Und was tun Sie persönlich, um den Stress auf dem Weg dahin zu meistern?
Henning Rehder: Reisen plus jede Menge Sport, Bergsteigen und Skifahren. Ich reise liebend gerne und brauche regelmäßige Auszeiten in der Natur. Bergsteigen ist meine große Leidenschaft. Meine Touren in Patagonien, im Monte Rosa Massiv oder auf die Zugspitze haben mir so viel Energie gegeben und meinen Kopf freigemacht. Derzeit plane ich meine nächste Tour – eine Skitour im Mai auf Island.
Vielen Dank für das Interview.
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
