Traditions-Autohaus Hans Hanauer bald in „französicher“ Hand
Die wochenlange Unsicherheit hat ein Ende: Zum 1. Mai 2013 hat die Renault Retail Group Niederlassung München den Standort des Autohauses Hans Hanauer an der Wasserburger Landstraße mit allen 20 Mitarbeitern und 5 Auszubildenden übernommen.
So kann die Liquidation des Traditionsbetriebes Hanauer unter Erhalt dieser Arbeitsplätze am gewohnten Standort abgewickelt werden.
Nicht nur die Renault Niederlassung freut sich darüber, sondern auch Wolfgang Hanauer, der für seinen sozial verantwortungsvollen Entscheid einer Liquidation unter vollständiger Vertragserfüllung aus seinem privaten Vermögen großes positives Echo bekommt. Am Erhalt der Arbeits- und Ausbildungsplätze ist Hanauer ebenso gelegen wie an einer zuverlässigen und kompetenten Weiterbetreuung seiner Kunden – beides stellt die Renault Niederlassung im hart umkämpften Münchner Automarkt mit der Standortübernahme sicher.
Niederlassungsleiter Thomas Gläsel ist überzeugt, die Kunden von zwei Standorten aus künftig noch besser betreuen zu können. “Mit der traditionsreichen Wasserburger Landstraße übernehmen wir ein Haus, das seit vielen Jahren alle Entwicklungen der Marke Renault miterlebt hat und genau wie wir seit 2006 auch die Marke Dacia pflegt. Die Ausstattung des Hauses und das Know-how der Mitarbeiter passen also perfekt zu unseren hohen Standards als Niederlassung. Gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen werden wir alles daran setzen, dass die Münchner Kunden der Marken Renault und Dacia auch zukünftig immer voll und ganz zufrieden sein können.” Am 8. und 9. Juni wird die Niederlassung anlässlich der Einführung des neuen Renault Captur mit einem Tag der Offenen Tür an beiden Standorten feiern.
Quelle: Renault Retail Group
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
