Sans Souci Parkett im Gespräch: Bodenverstand trifft auf Handwerkstradition

Ein Boden, der den Raum trägt – das ist bei Parkett keine Metapher, sondern gelebte Substanz. Wer einmal auf echtem Holzboden gelaufen ist, spürt den Unterschied sofort. Doch damit ein solcher Boden nicht nur gut aussieht, sondern über Jahrzehnte stabil bleibt, braucht es mehr als das passende Material: Es braucht Handwerk. Die Sans Souci Parkett GmbH in Berlin bringt dieses Handwerk auf ein Niveau, das man in der Branche nicht alle Tage findet.
Der Betrieb mit Sitz an der Schönhauser Allee ist weit mehr als ein klassischer Verlegebetrieb. Vielmehr verbinden sich hier historische Kompetenz, gestalterische Beratung und präzise Ausführung zu einem Gesamtbild, das in sich stimmig ist – vom ersten Aufmaß bis zur letzten Politur. Wer sich durch die Ausstellung in Berlin bewegt, entdeckt nicht nur Eiche, Nussbaum oder Kiefer, sondern auch die Geschichten dahinter: Stabparkett in klassischem Fischgrät, Tafelparkett mit Schlosscharakter, robuste Dielen oder Industrieparkett für stark beanspruchte Flächen.
Dass Sans Souci Parkett mit dem Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ausgezeichnet wurde, passt zu dieser Haltung: Respekt vor dem Material, Wissen um die Details und eine Beratung, die nicht auf schnellen Verkauf, sondern auf langfristige Lösungen ausgerichtet ist. Auf der Website des Kunden zeigt sich, wie das Unternehmen arbeitet – alsBodenleger Experte in Berlin, aber eben auch als Ansprechpartner für Menschen, die mehr erwarten als Standardware im Holzlook.
Business-on: Zwischen Stab-, Mosaik- und Industrieparkett – wie beraten Sie Kundinnen und Kunden, die zwar stilbewusst, aber noch unentschlossen sind?
Sans Souci Parkett: In unserer Ausstellung können wir fast alle Varianten etwas großflächiger zeigen. Auch Bilder von bereits ausgeführten Arbeiten können wir zur Verfügung stellen. Dadurch bekommen die Kundinnen und Kunden einen besseren Eindruck. Wir beraten dann sehr gerne, welcher Belag der passende ist (nach Grundriss und auch nach Anforderungen).
Mittlerweile haben auch sehr viele namhafte Parketthersteller hilfreiche Tools und Apps auf Ihren Webseiten hinterlegt.
Business-on: Laminat oder Mehrschichtparkett gelten oft als Kompromisslösungen. Was muss man aus Ihrer Sicht bei der Entscheidung wirklich abwägen?
Sans Souci Parkett: Drei wichtige Faktoren spielen bei der Auswahl eine Rolle. Nutzen, Langlebigkeit und der Preis. Ein Echtholzbelag kann meistens mehrmals abgeschliffen werden und hat somit eine Haltbarkeit von ca. 50 Jahren. Wichtig hierbei ist eine regelmäßige Pflege der Oberfläche. Dazu gehört das passende Reinigungsmittel genauso wie die richtige Behandlung mit Öl oder Lack – je nach Oberflächenart. Kleinere Kratzer lassen sich im Gegensatz zu Laminat gezielt ausbessern, ohne dass gleich der ganze Boden erneuert werden muss. Wer seinen Boden regelmäßig reinigt, nicht zu nass wischt und auf die richtige Raumluftfeuchte achtet, wird lange Freude daran haben.
Business-on: Viele Neubauten setzen auf Fußbodenheizung – ist echtes Parkett dafür überhaupt geeignet, oder braucht es Kompromisse?
Sans Souci Parkett: Echtes Parkett und Fußbodenheizung schließen sich nicht aus – aber es braucht das richtige Material, die passende Verlegeart und vor allem Fachwissen in der Ausführung. Wir empfehlen in solchen Fällen meist Mehrschichtparkett, da es dimensionsstabiler ist und Temperaturunterschiede besser ausgleicht. Entscheidend ist auch die Wahl des Klebers und die vollflächige Verklebung, um die Wärme optimal zu übertragen. Bei Massivholz sind wir etwas vorsichtiger: Hier prüfen wir immer individuell, ob die Bedingungen passen. Grundsätzlich gilt – wer sich für Parkett über Fußbodenheizung entscheidet, sollte auf Qualität setzen. Dann kann auch echtes Holz die Wärme angenehm leiten und über viele Jahre Freude machen.
Business-on: Ob klassisches Fischgrät, großzügige Landhausdielen oder ein individuelles Tafelbild: Wer mit Sans Souci Parkett arbeitet, entscheidet sich für ein Stück gelebte Handwerkskultur, das Bestand hat. Danke an Sans Souci Parkett für das interessante Gespräch!
- Titelbild: Bild auf unsplash von DDP
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
