News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
6. April 2017

Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden.

Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“ Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.

Teilen:
Weitere Artikel
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle
Expertentalk
Energetische Sanierung als Gesamtprojekt: CF Baumanagement über die Gebäudehülle

Neue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?

6 Min. LesezeitLesen
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden
Expertentalk
Fliesen auswählen: Wie Raumidee, Format und Sortiment zusammenfinden

Eine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?

6 Min. LesezeitLesen
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen
Business
KI verändert die Suche: Worauf sich mittelständische Unternehmen einstellen müssen

Die Google-Suche liefert zunehmend KI-generierte Antworten, die Informationen zusammenfassen und auf relevante Websites sowie weiterführende Inhalte verweisen. Unternehmen müssen sich heute darauf einstellen, dass potenzielle Kunden andere Wege zu ihren Angeboten finden. Mittelständische Betriebe müssen deshalb nicht ihre gesamte SEO-Strategie neu ausrichten. Eine technisch saubere Website, relevante Inhalte und eine klare Ausrichtung auf die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden bleiben wichtige Voraussetzungen. Eine Analyse der eigenen Präsenz in KI-Suchergebnissen zeigt, wo Unternehmen bereits sichtbar sind und welche Inhalte noch Potenzial bieten. Auf dieser Grundlage lassen sich Maßnahmen priorisieren und Budgets gezielt einsetzen. Was sich bei der Suche für Unternehmen verändert

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite