„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden.
Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“ Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.
ArbeitslebenDer Büroalltag ist für viele Menschen bewegungsarm. Stundenlanges Sitzen, starre Bildschirmarbeit und kurze Wege zwischen Schreibtisch, Küche und Meetingraum prägen den Arbeitstag. Das klingt zunächst harmlos, kann auf Dauer aber Rücken, Nacken, Schultern und Kreislauf belasten. Genau deshalb wird in vielen Unternehmen nach einfachen Möglichkeiten gesucht, mehr Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen. Neben höhenverstellbaren Schreibtischen, kurzen Bewegungspausen und ergonomischen Stühlen rückt auch der Gymnastikball wieder stärker in den Fokus. Warum langes Sitzen im Büro zum Problem wird Sitzen ist nicht automatisch ungesund. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Haltung über viele Stunden gleich bleibt. Der Rücken wird einseitig belastet, die Schultern ziehen nach vorn, der Nacken verspannt sich und die Muskulatur im Rumpf arbeitet kaum noch aktiv mit. Auch die Beine bleiben lange ruhig, was sich auf Durchblutung und allgemeines Wohlbefinden auswirken kann.
InnovationIn Frankfurt wächst der Bedarf an Modernisierung, Sanierung und dem Werterhalt von Immobilien. Dadurch gewinnen Fachbetriebe an Bedeutung, die Wohn- und Gewerbeflächen fachgerecht erhalten, erneuern und gestalten. Janik Bau Frankfurt positioniert sich in diesem Umfeld als regionaler Ansprechpartner für Fliesenarbeiten, Naturstein sowie Renovierungs- und Modernisierungsprojekte im Rhein-Main-Gebiet.
ArbeitslebenIn einer wachsenden Metropole wie Berlin ist eine funktionierende Gebäudetechnik eine wichtige Grundlage für Komfort, Sicherheit und den reibungslosen Betrieb von Immobilien. Verstopfte Abflüsse, beschädigte Leitungen oder Rückstauprobleme stören private Haushalte, Gewerbebetriebe und Immobilienverwaltungen gleichermaßen. Der Berliner Fachbetrieb ROHRMED Rohrreinigung nutzt handwerkliche Erfahrung und moderne Technik, um bei Rohr- und Abflussproblemen schnell und fachgerecht zu helfen. Fachbetrieb aus Berlin mit klarem Leistungsprofil

