Krisenkommunikation: Den Kopf in den Sand stecken ist keine Lösung!

Siegen/Olpe. Stephan Schlentrich, jahrelanger Fernsehmoderator der SWR-Landesschau und Leiter des Steinbeis-Transferzentrums „Communication, Safety & Security“ mit Sitz in Wiesbaden, geht am 20. April um 17 Uhr vor Ort ins Detail.
Ob Wirtschaftsspionage, Unfälle, Produktrückrufe, Korruption, Erpressung, Lebensmittelskandale oder Personalstreitigkeiten: Niemand ist vor Krisen gefeit. Weder Wirtschaftsunternehmen, noch die Politik, Verbände oder Einzelpersonen. Jeder, der irgendwie im Licht der Öffentlichkeit steht, ist gefährdet, in Krisen zu stürzen. Kaum etwas bleibt der vielschichtigen und vernetzten Mediengesellschaft von heute geheim. Vieles sind klassische Krisen-Auslöser und Themen von besonderem öffentlichen Interesse. Die Medien reißen sich um solche Storys und die Verantwortlichen werden einer peniblen Prüfung unterzogen. „Es gibt immer wieder Versuche, die Presse abzulenken oder auf eine falsche Fährte zu schicken“, berichtet Stephan Schlentrich. Er kennt solche Fälle aus eigener Erfahrung. Der aus Siegen kommende Journalist arbeitete 30 Jahre lang als investigativer Fernseh-Journalist für die ARD – unter anderem als Redakteur des Politik-Magazins „Report Mainz“. Als Krisenreporter berichtete er für Tagesschau und Tagesthemen aus Bagdad, dem Mittleren Osten, vom Tsunami in Thailand und aus dem Erdbebengebiet Haiti.
In der IHK möchte Stephan Schlentrich Tipps und Hilfestellung geben, wie Unternehmen mit Krisen umgehen sollten. Wie funktioniert eine gute Krisenkommunikation? Welche Vorkehrungen können Betriebe treffen, damit es erst gar nicht so weit kommt? Da die Veranstaltungs-Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten. Interessenten sollten sich im Internet unter www.ihk-siegen.de oder bei Hannah Greis (Tel.: 0271 3302-316 oder E-Mail: hannah.greis@siegen.ihk.de ) anmelden.
FinanzenFür Selbstständige gehören Versicherungen zu den wichtigsten Bausteinen einer soliden finanziellen Absicherung. Ob: · Betriebshaftpflicht · Berufsunfähigkeitsversicherung
ArbeitslebenUnternehmen in Düsseldorf und der gesamten Rhein-Ruhr-Region sehen sich mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften konfrontiert. Besonders gefragt sind Managerinnen und Manager auf der mittleren Führungsebene, die den steigenden Anforderungen eines zunehmend komplexen Wirtschaftsumfelds gerecht werden. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Gefragt sind heute weniger reine Spezialisten als vielmehr hybride Talente, die technologische Expertise mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kompetenzen gilt als zentrale Voraussetzung, um den Fachkräftebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Der Meisterbrief als strategischer Karrieremotor
MarketingDer unterschätzte Faktor Pausenkultur Ein dampfender Kaffee in der Hand, ein kurzes Gespräch am Automaten – was nach alltäglicher Routine klingt, prägt die Arbeitsatmosphäre nachhaltiger als viele vermuten. Moderne Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Qualität der Pausenversorgung direkt mit der Mitarbeiterzufriedenheit korreliert. Der Gang zur Kaffeemaschine strukturiert den Arbeitsalltag und schafft informelle Begegnungsräume. Hier entstehen spontane Gespräche zwischen Abteilungen, werden kreative Ideen geboren und soziale Bindungen gestärkt. Eine hochwertige Kaffeeversorgung signalisiert Wertschätzung und zeigt, dass das Unternehmen in das Wohlbefinden seiner Belegschaft investiert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann eine professionelle Kaffeekultur ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal sein.
