Endlich ist es so weit: SEO-Experten aus dem deutschsprachigen Raum gewähren exklusive Einblicke in ihre SEO-Methoden! Zum ersten Mal gelingt es einer Redaktion, den Branchenführer Trustfactory zu interviewen und gut gehütete Vorgehensweisen der Suchmaschinenoptimierung zu offenbaren und SEO-Mythen aufzudecken.
In der neuen SEO-Doku, die Mateusz Darcz von Daxomedia im Auftrag von Business-on im Jahr 2023 realisierte, stellen sich die Top-Experten aus dem SEO-Bereich in Deutschland der Aufgabe, ihre SEO-Praktiken offenzulegen und ihre Strategien mit den Verfahrensweisen anderer Agenturen zu vergleichen. Darüber hinaus bewerten die Spezialisten die Veränderung der SEO-Branche und präsentieren praxisnahe Beispiele aus dem SEO-Alltag.
Einen ersten Eindruck der Dokumentation erhalten Sie hier:
Die gute Nachricht: Die SEO-Doku, deren Produktion ein Jahr in Anspruch nahm, geht schon bald live.
Sie möchten eine Benachrichtigung zur weltweiten Premiere erhalten? Dann nutzen Sie Ihre Chance. Bis der Countdown endet, erhalten Sie zudem das SEO-Power-Pack mit exklusiven Vorlagen aus der SEO-Doku gratis!
InfluencerInfluencer*innen verdienen ihr Geld vor allem über bezahlte Markenkooperationen. Dazu kommen Affiliate-Marketing, direkte Plattformvergütung, Abo- und Fan-Modelle sowie eigene Produkte. Die wichtigste Säule sind die Sponsored Posts auf Social Media. Wer verstehen will, wie Influencer ihr Geld verdienen, sollte nicht bei der Aufzählung der Einnahmequellen stehen bleiben. Entscheidend ist, wie viel vom Bruttoumsatz nach Provisionen, Kosten und Abgaben netto übrig bleibt und wie stark das Einkommen schwankt. Das Wichtigste im Überblick Bezahlte Kooperationen mit Unternehmen sind die wichtigste Einnahmequelle von Influencer*innen, gefolgt von Affiliate-Marketing und eigenen Produkten.
RatgeberWer eine App programmieren lassen möchte, steht zuerst vor einer breiten Preisspanne. Je nach Weg, ob Freelancer, App Agentur, Offshore-Team oder Eigenentwicklung, und je nach Komplexität liegen die Ausgaben grob zwischen wenigen tausend und über 80.000 Euro. Doch der Preis ist nur die halbe Entscheidung. Wirklich sicher wird eine Beauftragung erst durch drei Faktoren, die kaum ein Anbieter offen anspricht. Das sind der passende Vertrag, klar geregelte Nutzungsrechte am Quellcode und eine seriöse Bewertung des Entwicklungspartners. Das Wichtigste im Überblick Je nach Weg und Komplexität kostet es zwischen mehreren tausend und über 80.000 Euro, eine App entwickeln zu lassen.
Wer Arbeitslosengeld I bezieht, darf 2026 monatlich bis zu 165 Euro aus einem Nebenjob behalten, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Erwerbstätigkeit unter 15 Stunden bleibt. Jeder Euro oberhalb der Hinzuverdienstgrenze wird vollständig vom ALG I abgezogen. Die Regeln wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber konkrete Fehlerquellen bei Anrechnung, Meldepflichten und Steuer, die zu Rückforderungen führen können. Dieser Guide erklärt die Anrechnungsmechanik mit Beispielrechnung, zeigt Möglichkeiten zur Erhöhung des Freibetrags und hilft beim Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide. Die Kurzversion 165 Euro monatlicher Freibetrag auf den Nebenverdienst bei ALG-I-Bezug.

