Servus Österreich: GetSteps Einlagen jetzt auch im Nachbarland

Getsteps ist ein Start-up mit innovativem Konzept für den Online-Vertrieb von maßgefertigten orthopädischen Schuheinlagen. 1,5 Jahre nach Gründung in Berlin ist GetSteps bereits Marktführer für den Online-Einlagenvertrieb in Deutschland. In einer eigenen Produktionsstätte in Berlin fertigt ein Team erfahrener Orthopädieschuhmeister:innen mittlerweile täglich mehrere hundert Paar Einlagen an, individuell auf die Bedürfnisse der Kund:innen abgestimmt. Ein innovatives Abdruckset für Zuhause ermöglicht die detailgetreue Übermittlung der Fußdaten. Seit dem Launch im Oktober 2019 stellte GetSteps 25 neue Mitarbeiter:innen ein und schrieb 7-stellige Umsatzzahlen.
„Unser Ziel ist es seit Beginn, innerhalb der kommenden Jahre Marktführer in ganz Europa zu werden“ so Co-Gründer Vincent Hoursch. Mit Eintritt des österreichischen Markts sollen nun auch die 8,8 Millionen Einwohner:innen des Nachbarlandes einfach und unkompliziert an orthopädische Einlagen kommen, denn diese können Schmerzen im ganzen Körper, vor allem in den Füßen, im Rücken oder den Knien lindern. Co-Gründerin Annik Wolf ergänzt „Der nächste, natürliche Schritt für uns als Unternehmen führte automatisch nach Österreich. Von dort aus erreichten uns in der Vergangenheit schon viele Anfragen und natürlich gibt es viele Parallelen zu unserem Nachbarn“.
Seit Juni 2021 können Kund:innen in ganz Österreich ihre GetSteps Einlagen bestellen, um dann mit dem per Post versandten Abdruckset Abdrücke ihrer Füße zu machen und nach wenigen Tagen ihre maßgefertigten Einlagen zu erhalten. GetSteps verschickt mit der österreichischen Post.
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
