Wirtschaft·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
18. Juni 2021

Servus Österreich: GetSteps Einlagen jetzt auch im Nachbarland

Getsteps ist ein Start-up mit innovativem Konzept für den Online-Vertrieb von maßgefertigten orthopädischen Schuheinlagen. 1,5 Jahre nach Gründung in Berlin ist GetSteps bereits Marktführer für den Online-Einlagenvertrieb in Deutschland. In einer eigenen Produktionsstätte in Berlin fertigt ein Team erfahrener Orthopädieschuhmeister:innen mittlerweile täglich mehrere hundert Paar Einlagen an, individuell auf die Bedürfnisse der Kund:innen abgestimmt. Ein innovatives Abdruckset für Zuhause ermöglicht die detailgetreue Übermittlung der Fußdaten. Seit dem Launch im Oktober 2019 stellte GetSteps 25 neue Mitarbeiter:innen ein und schrieb 7-stellige Umsatzzahlen.

„Unser Ziel ist es seit Beginn, innerhalb der kommenden Jahre Marktführer in ganz Europa zu werden“ so Co-Gründer Vincent Hoursch. Mit Eintritt des österreichischen Markts sollen nun auch die 8,8 Millionen Einwohner:innen des Nachbarlandes einfach und unkompliziert an orthopädische Einlagen kommen, denn diese können Schmerzen im ganzen Körper, vor allem in den Füßen, im Rücken oder den Knien lindern. Co-Gründerin Annik Wolf ergänzt „Der nächste, natürliche Schritt für uns als Unternehmen führte automatisch nach Österreich. Von dort aus erreichten uns in der Vergangenheit schon viele Anfragen und natürlich gibt es viele Parallelen zu unserem Nachbarn“.

Seit Juni 2021 können Kund:innen in ganz Österreich ihre GetSteps Einlagen bestellen, um dann mit dem per Post versandten Abdruckset Abdrücke ihrer Füße zu machen und nach wenigen Tagen ihre maßgefertigten Einlagen zu erhalten. GetSteps verschickt mit der österreichischen Post.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
    IT & Software
    Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

    Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

    6 Min. LesezeitLesen
    Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
    Verbraucher
    Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

    Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

    6 Min. LesezeitLesen
    Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
    Business
    Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

    Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

    5 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite