Marketing·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
16. Februar 2023

Social Media als wesentlicher Baustein für unternehmerischen Erfolg

Was als digitaler Treffpunkt begann, ist heute wichtiges Marketinginstrument für Unternehmen. Dieses will verstanden und gepflegt sein. Social-Media-Coaches können dabei unterstützen, die unternehmenseigenen Social-Media-Kanäle noch effizienter zu nutzen.

„Place To Be“ für Unternehmen

Influencer:innen beeinflussen das Leben und das Konsumverhalten. Unabhängig davon, ob man Social-Media-Plattformen als Privatperson oder Unternehmen nutzt, ein Hauptziel ist es, seine Sichtbarkeit zu erhöhen. Mehr Sichtbarkeit verhilft zu mehr Kontakten und für ein Unternehmen bedeuten mehr Kontakte auch mehr potenzielle Kund:innen.

Social Media ist ein Vehikel, mit dem Produkte und Dienstleistungen an Bekanntheit gewinnen. Ein Unternehmen kann beispielsweise noch so sehr auf Nachhaltigkeit achten. Das Warenportfolio kann noch so nützlich sein. Solange niemand davon weiß, wird sich kein Erfolg einstellen. Über Social Media erreicht man inzwischen die Mehrheit der Deutschen. Eine ARD/ZDF Onlinestudie hat gezeigt, dass 2022 immerhin 21 Prozent täglich auf Instagram aktiv sind, gefolgt von Facebook mit 20 Prozent.

Noch interessanter sind die Zahlen bei den 14- bis 29-Jährigen. Hier gaben 56 Prozent an, täglich Instagram zu nutzen, 36 Prozent waren täglich bei Snapchat unterwegs. TikTok konnte mit 28 Prozent punkten. YouTube ist mit 59% unangefochten die Nummer 1.

Optimierung der Social-Media-Kanäle

Ein guter Aufbau und fachkundige Pflege von Social-Media-Kanälen sind wichtige Schlüssel, um sie hinsichtlich Reichweitensteigerung, attraktiver Produktpräsentation und Umsatzgenerierung erfolgreich einzusetzen. Große Konzerne beschäftigen oft ganze Abteilungen, die sich nur um den Bereich Social Media kümmern. Damit aber auch kleine Unternehmen, Berater:innen, Coaches oder Trainer:innen mit eigenem Business vom Social Media Trend profitieren können, gibt es diverse Coaching-Angebote.

Tony Sue Seifert hatte schon früh ihre Leidenschaft für Social Media entdeckt und machte im Jahr 2018 Social Media zu ihrem Beruf. Sie und ihr siebenköpfiges Team beraten und unterstützen Unternehmen und auch Privatpersonen, die gerne mehr aus ihren Social-Media-Kanälen herausholen würden. Vorrangiges Ziel der Arbeit ist nicht nur die Betreuung von Accounts. Es geht auch darum, ihren Kund:innen Wissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, selbst an der Optimierung der verschiedenen Accounts zu arbeiten. Hierzu hat sie 1:1 Coachings und Online-Kurse entwickelt, durch die sie die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die Zahl der Follower:innen bzw. Kund:innen selbstständig zu erhöhen.

Tony Sue hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Tony Sue hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Durch ein Rundum-Paket ermöglicht es Tony Sue ihren Kund:innen, mehr Zeit in ihre unternehmerischen Kernaufgaben zu investieren oder sie mit Familie und Freunden zu verbringen. Mithilfe eines 24/7-Supports steht die Agentur jederzeit für alle Fragen zur Verfügung.

Wer mit seinem Social-Media-Account Menschen wirklich erreichen und von seinem Business überzeugen möchte, der muss sich dort vor allem mit größter Authentizität präsentieren. Unternehmen dabei zu unterstützen, darin sieht die Social-Media-Agentur von Tony Sue Seifert ihre wichtigste Aufgabe.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Umstellung von vorbeugender auf vorausschauende Wartung bei Fräsmaschinen
Wirtschaft
Umstellung von vorbeugender auf vorausschauende Wartung bei Fräsmaschinen

Mit dem Aufkommen intelligenterer Systeme und digitaler Technologien haben sich die Branchen in allen Bereichen weiterentwickelt, einschließlich ihrer Wartungsstrategien für Fräsmaschinen. Fräsmaschinen spielen in jedem Fertigungsprozess eine zentrale Rolle und sind häufig einer starken Beanspruchung ausgesetzt, was zu Verschleiß und Ausfällen führen kann. Traditionell setzten Hersteller auf ein vorbeugendes Wartungsmodell mit planmäßigen Wartungsarbeiten und regelmäßigen Kontrollen. Dies trug dazu bei, das Risiko von Ausfällen der Fräsmaschinen zu verringern. Obwohl die vorbeugende Wartung bis zu einem gewissen Grad wirksam war, kam es bei diesem Modell häufig zu unerwarteten Ausfällen, einer unzureichenden Auslastung der Maschinen oder unnötigen Wartungsarbeiten. Heute sind Hersteller zu einer vorausschauenden Wartung übergegangen. Dieses Modell stellt eine intelligente und proaktive Alternative dar, mit der Bediener den Zustand einer Fräsmaschine in Echtzeit überwachen können. Die gesammelten Informationen helfen, potenzielle Ausfälle vorherzusagen und zu beheben, bevor sie auftreten.

6 Min. LesezeitLesen
Wie werde ich Wirtschaftsprüfer? Ausbildung, Examen und Karrierewege
Karriere
Wie werde ich Wirtschaftsprüfer? Ausbildung, Examen und Karrierewege

Wirtschaftsprüfer gehören zu den Schlüsselfiguren der Wirtschaft. Sie prüfen Jahresabschlüsse, bewerten Unternehmen und sorgen dafür, dass Zahlen verlässlich sind. Ohne dieses Prüfsiegel wäre es für Banken, Investoren und Aufsichtsbehörden deutlich schwieriger, Risiken einzuschätzen. Wer sich fragt „Wie werde ich Wirtschaftsprüfer?“, trifft damit eine Entscheidung für einen anspruchsvollen Beruf mit großer Verantwortung – und für einen Ausbildungsweg, der gut geplant sein will. Der Weg führt in der Regel über ein wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium, mehrere Jahre Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Wirtschaftsprüfungsexamen. Die berufliche Zulassung ist in der Wirtschaftsprüferordnung geregelt, die Berufsaufsicht liegt bei der Wirtschaftsprüferkammer. Dadurch ist der Zugang streng geregelt, zugleich aber transparent strukturiert. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Beruf aussieht, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienrichtungen sich eignen und wie sich der Weg von den ersten Studienüberlegungen bis zum Examen systematisch aufbauen lässt.

14 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite