Social Media als wesentlicher Baustein für unternehmerischen Erfolg

Was als digitaler Treffpunkt begann, ist heute wichtiges Marketinginstrument für Unternehmen. Dieses will verstanden und gepflegt sein. Social-Media-Coaches können dabei unterstützen, die unternehmenseigenen Social-Media-Kanäle noch effizienter zu nutzen.
„Place To Be“ für Unternehmen
Influencer:innen beeinflussen das Leben und das Konsumverhalten. Unabhängig davon, ob man Social-Media-Plattformen als Privatperson oder Unternehmen nutzt, ein Hauptziel ist es, seine Sichtbarkeit zu erhöhen. Mehr Sichtbarkeit verhilft zu mehr Kontakten und für ein Unternehmen bedeuten mehr Kontakte auch mehr potenzielle Kund:innen.
Social Media ist ein Vehikel, mit dem Produkte und Dienstleistungen an Bekanntheit gewinnen. Ein Unternehmen kann beispielsweise noch so sehr auf Nachhaltigkeit achten. Das Warenportfolio kann noch so nützlich sein. Solange niemand davon weiß, wird sich kein Erfolg einstellen. Über Social Media erreicht man inzwischen die Mehrheit der Deutschen. Eine ARD/ZDF Onlinestudie hat gezeigt, dass 2022 immerhin 21 Prozent täglich auf Instagram aktiv sind, gefolgt von Facebook mit 20 Prozent.
Noch interessanter sind die Zahlen bei den 14- bis 29-Jährigen. Hier gaben 56 Prozent an, täglich Instagram zu nutzen, 36 Prozent waren täglich bei Snapchat unterwegs. TikTok konnte mit 28 Prozent punkten. YouTube ist mit 59% unangefochten die Nummer 1.
Optimierung der Social-Media-Kanäle
Ein guter Aufbau und fachkundige Pflege von Social-Media-Kanälen sind wichtige Schlüssel, um sie hinsichtlich Reichweitensteigerung, attraktiver Produktpräsentation und Umsatzgenerierung erfolgreich einzusetzen. Große Konzerne beschäftigen oft ganze Abteilungen, die sich nur um den Bereich Social Media kümmern. Damit aber auch kleine Unternehmen, Berater:innen, Coaches oder Trainer:innen mit eigenem Business vom Social Media Trend profitieren können, gibt es diverse Coaching-Angebote.
Tony Sue Seifert hatte schon früh ihre Leidenschaft für Social Media entdeckt und machte im Jahr 2018 Social Media zu ihrem Beruf. Sie und ihr siebenköpfiges Team beraten und unterstützen Unternehmen und auch Privatpersonen, die gerne mehr aus ihren Social-Media-Kanälen herausholen würden. Vorrangiges Ziel der Arbeit ist nicht nur die Betreuung von Accounts. Es geht auch darum, ihren Kund:innen Wissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, selbst an der Optimierung der verschiedenen Accounts zu arbeiten. Hierzu hat sie 1:1 Coachings und Online-Kurse entwickelt, durch die sie die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die Zahl der Follower:innen bzw. Kund:innen selbstständig zu erhöhen.

Tony Sue hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Durch ein Rundum-Paket ermöglicht es Tony Sue ihren Kund:innen, mehr Zeit in ihre unternehmerischen Kernaufgaben zu investieren oder sie mit Familie und Freunden zu verbringen. Mithilfe eines 24/7-Supports steht die Agentur jederzeit für alle Fragen zur Verfügung.
Wer mit seinem Social-Media-Account Menschen wirklich erreichen und von seinem Business überzeugen möchte, der muss sich dort vor allem mit größter Authentizität präsentieren. Unternehmen dabei zu unterstützen, darin sieht die Social-Media-Agentur von Tony Sue Seifert ihre wichtigste Aufgabe.
- Titelbild: Bild von Erik Lucatero auf Pixabay
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
Recht & SteuernWirtschaftliche Turbulenzen fordern den Mittelstand heraus Die deutsche Wirtschaft durchlebt turbulente Zeiten. Gestiegene Energiekosten, Lieferkettenprobleme und veränderte Marktbedingungen setzen mittelständische Unternehmen unter enormen Druck. Für eine rechtliche Einordnung haben wir mit Michael Seitz gesprochen, einem erfahrenen Rechtsanwalt in Dachau der Kanzlei Seitz. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Mittelständler kämpfen mit Liquiditätsengpässen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. Diese Gemengelage führt zu einer angespannten Situation, die ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen existenzbedrohend werden kann. Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und Anpassungen vorzunehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
