13 neue Soester Gästeführerinnen und Gästeführer freuen sich auf Ihren ersten Einsatz

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Soest. Nach fast 12 Monaten Gästeführer-Seminar, zahlreichen Proben und Übungseinsätzen sowie erfolgreichem Abschluss einer schriftlichen und mündlichen Prüfung, halten nun 13 „Neue“ ihr Gästeführer-Zertifikat in der Hand. Als frischgebackene Soest-Botschafterinnen und -Botschafter stehen sie ab sofort u.a. der Soester Tourist Information für Stadtführungen zur Verfügung.
Mit rund 30 Themenführungen, ca. 1.500 vermittelten Gästeführungen und 25.000 Teilnehmern muss sich Soest immer wieder im Rahmen der Organisationsstrukturen bei den touristischen Angeboten neu aufstellen. Bei den Gästeführungen wurden dringend weitere, gut ausgebildete Guides benötigt, um der Nachfrage, insbesondere zu Spitzenzeiten (z.B. während des Weihnachtsmarktes) gerecht werden zu können, aber auch den Vermittlungsaufwand zu optimieren.
Aus diesem Grund startete im September 2019 ein neues Gästeführer-Seminar der Wirtschaft und Marketing Soest GmbH, in bewährter Zusammenarbeit mit der Soester VHS, dem Stadtarchiv und dem Soester Verein für Geschichte und Heimatpflege. Dieses Seminar geht nun – coronabedingt wie Vieles in diesen Tagen – etwas verspätet in die Zielgerade, denn ursprünglich sollte bereits Ende Mai das Ziel erreicht sein. Da aber einige wenige Seminarmodule nicht mehr wie vorgesehen stattfinden konnten, ließ der Abschluss und letztlich die mündliche Prüfung (Testführung) noch wochenlang auf sich warten.
Neben umfänglichen geschichtlichen Inhalten wurden von sachkundigen Referenten zahlreiche Sehenswürdigkeiten, auch direkt vor Ort, behandelt, präsentiert und erläutert. Von den ersten Besiedlungsspuren über das Mittelalter, die Zeit der Preußenkönige, bis in die Jetztzeit galt es Wissen zu vermitteln, das die besondere Geschichte der alten Hansestadt würdig, wahrhaftig und umfänglich darstellt. Verschiedene Übungseinheiten und rhetorisch-didaktische Seminarteile rundeten das Ausbildungsangebot ab. Mit großem Engagement, enormer Wissbegier, aber offensichtlich auch mit viel Spaß und Teamgeist waren die Seminarteilnehmer unterwegs, wenn es darum ging, Wissenswertes über Soest zu erfahren, zu strukturieren und untereinander auszutauschen.
Insofern haben die die neuen Gästeführerinnen und Gästeführer sich Ihr Zertifikat nach den bestandenen Prüfungen redlich verdient und freuen sich nun auf ihren ersten Einsatz und die Möglichkeit „Ihre“ Stadt Gästen und Besuchern zeigen und vorstellen zu können. Wir gratulieren den „Neuen“ ganz herzlich und wünschen Ihnen bei den kommenden Einsätzen viel Erfolg, Spaß und zahlreiche schöne Erlebnisse.
IT & SoftwareIn den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
