Speekly: Kölner Unternehmen sahnt Millionen-Invest ab

Speekly, einer der führenden Anbieter für User generated Content im B2B-Bereich, verkündet den erfolgreichen Abschluss seiner Seed Runde in siebenstelliger Höhe. Die Runde wurde von dem in Köln ansässigen Earlystage VC neoteq ventures angeführt und von angesehenen Business Angels wie Alexander Moulakakis unterstützt.
Speekly, das Kölner Start-up wurde 2022 von Nanosch Adams und Nico Schneider gegründet und etabliert sich bereits ein Jahr später als die “größte UGC Plattform Deutschlands”. Insgesamt konnte das junge Unternehmen 1,25 Millionen Euro einsammeln, die in die strategische Produktentwicklung und die weitere Expansion in europäische Märkte fließen sollen.
Die Pre-Money-Bewertung von Speekly liegt bei 12,75 Millionen Euro.
Der Abschluss der Finanzierungsrunde ist ein bedeutender Meilenstein für Speekly, der das Unternehmen in eine aufregende neue Phase des Wachstums und der Innovation führt. Das Kapital wird strategisch eingesetzt, um die Produktentwicklung zu beschleunigen und den Weg für die Expansion von Speekly in Europa zu ebnen.
Neues Seed-Kapital fließt in europäische Expansion und strategische Produktentwicklung
Nanosch Adams, Gründer und CEO von Speekly, unterstreicht die Mission des Unternehmens: „Speekly hat sich zum Ziel gesetzt, Marken mit authentischen Werbevideos zu versorgen, die von Creators bequem von zu Hause aus erstellt werden. Wir haben früh erkannt, dass traditionelle Werbeausgaben im Bereich Performance Marketing nur suboptimale Ergebnisse liefern und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Marken zu befähigen, nachhaltiges Wachstum durch profitable Performance Ads zu erzielen.”
Speekly hat sich schnell zu einer der führenden B2B-Plattformen für die Verbindung von Marken mit authentischen Creators entwickelt, was zu überzeugenden UGC (User generated Content) Anzeigen führt. Das Unternehmen hat sich schnell zur größten UGC Plattform auf dem deutschsprachigen Markt entwickelt und verzeichnet jeden Monat über 1.300 neue Aufträge. Dieses Wachstum wird durch einen tiefgreifenden Netzwerkeffekt angetrieben, bei dem die Creators auf der Plattform mit der höchsten Aufgabendichte am aktivsten sind und Unternehmen die Plattform mit den meisten Creators favorisieren. So entsteht das lebendige System eines zweiseitigen Marktplatzes.
Mit Niederlassungen in den Niederlanden und Italien ist Speekly nun in der Lage, seine Präsenz auf andere europäische Märkte auszudehnen und seine Position als Branchenführer durch die jüngste Kapitalzufuhr weiter zu festigen.
Starkes Wachstum, starkes Gründerteam – Speekly gibt sich dynamisch
Seit seiner Gründung im Jahr 2022 hat Speekly ein bemerkenswertes Wachstum erlebt, wobei diese Seed-Runde auf eine erfolgreiche Pre-Seed-Runde, finanziert durch die Convidera GmbH, in 2022 folgte.
Speekly’s Plattform ermöglicht es Marken, Briefings für User Generated Inhalte zu veröffentlichen, woraufhin Creators sich, über die Creator App, auf diese Aufträge bewerben können. So können Marken die passendsten Creators für ihre Briefings beauftragen, der gesamte Umsetzungsprozess von Absprache, Schleifen bis zur
Übermittlung des Contents wird komplett über die Plattform abgewickelt. Dieser Prozess ermöglicht es Marken innerhalb von sieben Tagen an authentische und performende UGC Anzeigen zu gelangen. Die dynamische Nutzerbasis von Speekly umfasst ein breites Spektrum an Branchen und Vertikalen, mit prominenten Unternehmen wie AirUp, Dr. Smile, Asam Beauty, TaxFix, Clark, und Share Now. Zahlreiche Agenturen verlassen sich ebenfalls auf Speekly, um glaubwürdige Inhalte für ihre Kunden zu beschaffen. “Damit beweisen wir die Vielseitigkeit unserer Plattform”, freut sich Adams.
Speekly zeichnet sich durch ein starkes Gründerteam aus, das Erfahrung aus den Bereichen Tech, Entwicklung und Design in sich vereint. Diese Kernkompetenz ermöglicht es Speekly, ein hochmodernes technisches Produkt zu entwickeln, während die strategische Einstellung von Domain-Experten das Unternehmen für eine erfolgreiche Skalierung positioniert.
VerbraucherDer moderne Arbeitsalltag findet für viele Menschen fast nur noch im Sitzen statt. Stundenlanges Arbeiten am Bildschirm und eine starre Haltung prägen den Tag im Büro oder im Homeoffice. Diese mangelnde Bewegung bleibt selten ohne Folgen. Früher oder später reagiert der Körper mit Verspannungen oder Schmerzen. Für Unternehmen ist das eine ernste Herausforderung, denn kranke Mitarbeiter bedeuten immer auch wirtschaftliche Einbußen und Störungen im Betriebsablauf. Ein gut durchdachtes Gesundheitsmanagement im Betrieb ist deshalb kein Luxus, sondern eine sinnvolle Investition. Es hilft dabei, die Leistungsfähigkeit im Team langfristig zu erhalten und teure Ausfallzeiten spürbar zu senken.
ArbeitslebenDie Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz haben sich gewandelt. Lange Zeit galt das Büro primär als funktionale Betriebsstätte ein Ort, an dem Schreibtische und Computer für die tägliche Aufgabenerledigung bereitstanden. Durch die Etablierung flexibler Arbeitsmodelle und des Homeoffice hat der physische Raum jedoch eine andere Bedeutung erhalten. Er ist heute mehr als eine reine Produktionsstätte. Das Büro entwickelt sich zu einem zentralen Begegnungsort, der Identifikation stiften und die Zusammenarbeit im Team fördern soll. In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch langfristig an sich zu binden. Hierbei spielt die physische Umgebung eine wichtige Rolle. Ein durchdacht gestaltetes Büro transportiert die Werte eines Betriebes und macht die eigene Kultur greifbar. Wer Arbeitswelten schafft, die Wohlbefinden und Wertschätzung vermitteln, legt ein solides Fundament für eine loyale Belegschaft. Qualität, die man spürt – Materialien als Ausdruck von Wertschätzung
HandelDie Welt der Dienstleistungen verändert sich spürbar. Lange Zeit ging es in der Wirtschaft vor allem um Schnelligkeit, standardisierte Prozesse und sinkende Kosten. Effizienz war für viele Betriebe das oberste Ziel. Doch dieser Fokus verschiebt sich. In einer Zeit, in der viele Angebote digitalisiert und dadurch austauschbar sind, suchen Menschen wieder nach persönlicher Nähe und maßgeschneiderten Lösungen. Reine Standardprogramme reichen oft nicht mehr aus. Gefragt sind Dienstleister, die aufmerksam zuhören und flexibel auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen. Die emotionale Begleitung wird zu einem zentralen Faktor bei der Entscheidung für einen Anbieter.
