Suzanne Grieger-Langer präsentiert „Survival Hacks“ in der LANXESS arena

Geboten werden Einblicke in und Überlebenstipps aus Einsätzen von Spezialkräften in Hochrisikobereichen. Wer den täglichen Wahnsinn überleben und gewappnet sein will für die Nackenschläge des Alltags, sollte diese Show nicht verpassen. Tickets gibt es ab 48,30 Euro im Vorverkauf.
„Es ist eigentlich normal. Man hat sich mit viel Fleiß und Ressourcen etwas aufgebaut, ein Haus, eine Familie, eine berufliche Karriere, einen guten Leumund, und dann kommt irgendein Ereignis, das alles zu zerstören droht. Plötzlich steht die Existenz auf dem Spiel und alles, was einem lieb und teuer war, gerät ins Wanken“, beschreibt Suzanne Grieger-Langer die Initiative ihrer Show. Der aktuelle Corona-Irrsinn ist ein solches Ereignis. Millionen sicher geglaubte Lebensentwürfe werden plötzlich zerstört – durch ein Virus. Und wenn es nicht das Virus ist, dann ist es eine andere politische Entscheidung, eine Übernahme des Arbeitgebers durch einen Investor, ein persönlicher Schicksalsschlag oder gar ein Verbrechen. Lebensereignisse, die alles infrage stellen und zerstören, gibt es eben immer – und da ist es gut, wenn man die richtigen Reaktionsmechanismen kennt. Genau die vermittelt Profiler Suzanne in „Survival Hacks“. Anhand praktischer Beispiele aus dem Leben zeigt sie auf, was man aus der Psychologie lernen kann – mit den Techniken, die sonst nur Berufsgruppen in Grenzbereichen zugänglich sind.
Kein „Psycho-Geschwurbel‘ und „Besserwisser-Bullshit“
„Ich möchte Menschen aus ihrer Bedrängnis befreien, ihnen zeigen, wie sie ihr Leben retten können oder zumindest Teile davon. Und mit Leben meine ich nicht in erster Linie die reine Existenz, sondern das, was unseren Lebensinhalt ausmacht. Denn nicht selten ist genau das bedroht – durch die Bosheit Dritter, gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen. „Es geht um die Anatomie einer Katastrophe und darum, diese zu meistern“, so Profiler Suzanne. „Es geht um die Grausamkeit der Realität und um Tipps, die man sonst nicht bekommt – kein ‚Psychogeschwurbel‘ nach dem Motto ‚jede Krise ist auch eine Chance‘, kein ‚Besserwisser-Bullshit‘, sondern Erkenntnisgewinn zum Selbstschutz. Denn Wissen ist die beste Investition in einer unsicheren Zeit.“ Die Show adressiert Menschen, die etwas zu verlieren haben, die besonders betroffen sind von gesellschaftlichen Entwicklungen und die eine gewisse „Fallhöhe“ besitzen. Aber sie bietet auch beste Unterhaltung, viel Humor und Aha-Effekte für jedermann.
Die Show am 9. August in der LANXESS arena ist der Auftakt zu einer neuen Show, die neben den anderen Programmen von Profiler Suzanne inspirieren und begeistern soll. „Survival Hacks“ wird es im Herbst auch als Online-Show mit vielen individuellen Zusatzleistungen geben.
AktuellViele Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen stehen vor einer Entscheidung, die sich nicht aufschieben lässt: Wer führt den Betrieb weiter, wenn der Inhaber ausscheidet? Laut KfW streben Eigentümer bis Ende 2029 im Jahresdurchschnitt rund 109.000 Unternehmensnachfolgen an. Zugleich planen oder erwägen Inhaber jährlich etwa 114.000 Geschäftsaufgaben. Beides sind hochgerechnete Absichten, keine bereits vollzogenen Übergaben oder Schließungen. Dass immer mehr Unternehmer in den Ruhestand gehen, erklärt allerdings nur einen Teil des Problems. Ein Betrieb kann seit Jahrzehnten am Markt etabliert sein und dennoch schwer einen Käufer finden – etwa weil Erträge, Kaufpreisvorstellungen und Investitionsbedarf nicht zusammenpassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Folgen ausbleibende Übergaben für Beschäftigte, Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Mehr Stilllegungspläne als Nachfolgewünsche: Wie groß ist das Problem?
RatgeberWenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die gewohnte Welt aus den Fugen. Für die Angehörigen steht die Zeit für einen Moment still, während Schmerz, Leere und Ratlosigkeit den Alltag überlagern. Gleichzeitig verlangt genau dieser sensible Augenblick viele sachliche Entscheidungen. Formulare müssen ausgefüllt, Fristen beachtet und erste Schritte in die Wege geleitet werden. In diesem Spannungsfeld zwischen persönlicher Trauer und praktischen Notwendigkeiten übernimmt das Bestattungswesen eine zentrale Aufgabe. Mit Ruhe, Einfühlungsvermögen und einer verlässlichen Ordnung schaffen Bestatter in den ersten Stunden den nötigen Halt. Sie nehmen den Angehörigen die Last der Organisation von den Schultern, damit Raum bleibt für das, was jetzt wirklich zählt: ein würdevolles und persönliches Abschiednehmen.
ArbeitslebenDer Tod eines nahen Menschen reißt Betroffenen den Boden unter den Füßen weg. Erleidet ein Mitarbeiter einen solchen Schicksalsschlag, bleibt diese Erschütterung nicht an der Bürotür stehen. Tiefe persönliche Trauer und die Anforderungen des Berufslebens treffen unvermittelt aufeinander. In diesem Moment geraten gewohnte Abläufe ins Wanken. Für Vorgesetzte entsteht eine Situation, auf die herkömmliche Management-Leitfäden selten vorbereiten. Es geht darum, Raum für Schmerz und Rückzug zu schaffen, während der Betrieb geordnet weiterlaufen muss. Gelebte Unternehmenskultur zeigt sich nicht in Erfolgsphasen, sondern im Umgang mit menschlichen Krisen. Echtes Verständnis, Verlässlichkeit und der Verzicht auf leere Floskeln geben Halt und beweisen, dass die Menschen hinter den Arbeitsergebnissen an erster Stelle stehen.
