News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
7. Juli 2020

Suzanne Grieger-Langer präsentiert „Survival Hacks“ in der LANXESS arena

Geboten werden Einblicke in und Überlebenstipps aus Einsätzen von Spezialkräften in Hochrisikobereichen. Wer den täglichen Wahnsinn überleben und gewappnet sein will für die Nackenschläge des Alltags, sollte diese Show nicht verpassen. Tickets gibt es ab 48,30 Euro im Vorverkauf.

„Es ist eigentlich normal. Man hat sich mit viel Fleiß und Ressourcen etwas aufgebaut, ein Haus, eine Familie, eine berufliche Karriere, einen guten Leumund, und dann kommt irgendein Ereignis, das alles zu zerstören droht. Plötzlich steht die Existenz auf dem Spiel und alles, was einem lieb und teuer war, gerät ins Wanken“, beschreibt Suzanne Grieger-Langer die Initiative ihrer Show. Der aktuelle Corona-Irrsinn ist ein solches Ereignis. Millionen sicher geglaubte Lebensentwürfe werden plötzlich zerstört – durch ein Virus. Und wenn es nicht das Virus ist, dann ist es eine andere politische Entscheidung, eine Übernahme des Arbeitgebers durch einen Investor, ein persönlicher Schicksalsschlag oder gar ein Verbrechen. Lebensereignisse, die alles infrage stellen und zerstören, gibt es eben immer – und da ist es gut, wenn man die richtigen Reaktionsmechanismen kennt. Genau die vermittelt Profiler Suzanne in „Survival Hacks“. Anhand praktischer Beispiele aus dem Leben zeigt sie auf, was man aus der Psychologie lernen kann – mit den Techniken, die sonst nur Berufsgruppen in Grenzbereichen zugänglich sind.

Kein „Psycho-Geschwurbel‘ und „Besserwisser-Bullshit“

„Ich möchte Menschen aus ihrer Bedrängnis befreien, ihnen zeigen, wie sie ihr Leben retten können oder zumindest Teile davon. Und mit Leben meine ich nicht in erster Linie die reine Existenz, sondern das, was unseren Lebensinhalt ausmacht. Denn nicht selten ist genau das bedroht – durch die Bosheit Dritter, gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen. „Es geht um die Anatomie einer Katastrophe und darum, diese zu meistern“, so Profiler Suzanne. „Es geht um die Grausamkeit der Realität und um Tipps, die man sonst nicht bekommt – kein ‚Psychogeschwurbel‘ nach dem Motto ‚jede Krise ist auch eine Chance‘, kein ‚Besserwisser-Bullshit‘, sondern Erkenntnisgewinn zum Selbstschutz. Denn Wissen ist die beste Investition in einer unsicheren Zeit.“ Die Show adressiert Menschen, die etwas zu verlieren haben, die besonders betroffen sind von gesellschaftlichen Entwicklungen und die eine gewisse „Fallhöhe“ besitzen. Aber sie bietet auch beste Unterhaltung, viel Humor und Aha-Effekte für jedermann.

Die Show am 9. August in der LANXESS arena ist der Auftakt zu einer neuen Show, die neben den anderen Programmen von Profiler Suzanne inspirieren und begeistern soll. „Survival Hacks“ wird es im Herbst auch als Online-Show mit vielen individuellen Zusatzleistungen geben.

Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst
Karriere
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst

Wer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?

Lesen
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf
Karriere
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf

Wer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

Lesen
Zur Startseite