Talentakquise über Performance Marketing und Reverse Recruiting

Neue digitale Wege zu neuen Fachkräften
Personalexperten und -professionals erkennen seit einigen Jahren unweigerlich den Trend an: Der klassische Weg, eine Stellenanzeige zu schalten und auf Bewerbungen von passenden Kandidaten zu warten, ist mittlerweile längst überholt und erzielt meist nicht die Wirkung, die sich daraus erhofft wird. In diesem dynamischen Umfeld gewinnt ein innovatives Hybrid-Konzept aus HR und Marketing an Bedeutung: Performance Recruiting.
Performance Recruiting ist eine neuartige Rekrutierungsmethode, die sich aus dem Performance Marketing ableitet und Elemente des Reverse Recruiting integriert. Im Zentrum steht die Idee, das Unternehmen aktiv und strategisch bei potenziellen Kandidaten zu positionieren, anstatt passiv auf Bewerbungen zu warten. Die Werbemaßnahmen werden dabei anhand von Key-Performance-Indikatoren wie Reichweite, Eindrücke oder generierte Leads gemessen und optimiert.
Ein entscheidender Aspekt der innovativen Rekrutierungsmethode ist die Nutzung von digitalen Plattformen, vor allem sozialen Netzwerken, zur gezielten Ansprache von Fachkräften. Die junge Generation von heute, aber auch erfahrene Fachkräfte, informieren sich zunehmend über berufliche Möglichkeiten online. Plattformen wie LinkedIn und Xing spielen dabei eine Schlüsselrolle, aber auch andere Social-Media-Kanäle dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Bessere Matches führen vermehrt zu Mitarbeiterbindung
Auch für die langfristige Mitarbeiterbindung bietet der Performance Recruiting-Ansatz den entscheidenden Vorteil, bereits beim Anheuern durch präzises Targeting genau jene Talente anzusprechen, die für das Unternehmen relevant sind. Die Anwendung von smarten Algorithmen im Recruiting-Prozess ermöglicht es, Anzeigen so zu schalten, dass sie genau die Bezugs- und Zielgruppen erreichen.
Ein Hamburger Startup, die gleichnamige Performance Recruiting GmbH, hat sich darauf spezialisiert, aufstrebende Firmen und mittelständische Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum in der Personalakquise zu unterstützen, indem es die Strategien des eigenentwickelten Recruiting-Ansatzes anwendet. Ihr Anspruch ist es, qualifizierte Talente innerhalb von zwei Wochen zu finden, vorzustellen und das im Optimalfall zu einem Bruchteil der Kosten, dies hausintern zu betreiben.
Der Erfolg des Ansatzes hängt jedoch nicht nur vom Einsatz der richtigen Plattformen und Technologien ab, sondern auch vom Verständnis der Zielgruppen. Es ist essenziell, nicht nur auf Quantität, sondern auf Qualität und strategische Ansprache zu setzen. Es gilt, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, der die Bedürfnisse und Wünsche potenzieller Mitarbeiter versteht und anspricht. Die Mission des erwähnten Startups, und gleichzeitig das Herzstück von Performance Recruiting, ist die Schaffung eines effizienten Matches zwischen Traumarbeitgebern und Traumarbeitnehmern.
Verständnis der Zielgruppen bleibt essenziell
Nicolas Kreyenkamp, Gründer des Recruiting-Startups, betont, dass es jedoch nicht ausreicht, „beim Recruiting ein bisschen Onlinewerbung zu schalten“. Vielmehr ist ein tiefes Verständnis für die Erreichung spezifischer Zielgruppen erforderlich, um im Performance Marketing innerhalb realistischer Zeitrahmen erfolgreich zu sein. „Unsere Mission ist es, einen schnellen und effizienten Match von Traumarbeitgebern mit Traumarbeitnehmern zu ermöglichen. “, erklärt der Unternehmer und Personalexperte.
In Verbindung mit einem starken Arbeitgeber-Branding lässt sich eine erhöhte Wirkung auf Performance Recruiting bietet somit eine innovative Lösung für den Fachkräftemangel, von dem insbesondere mittelständische Unternehmen betroffen sind. Es ermöglicht eine proaktive und messbare Herangehensweise an das Recruiting, die dem modernen Bewerbermarkt gerecht wird und gleichzeitig die Effizienz der Personalbeschaffung erhöht.
In einem sich rasch verändernden Arbeitsumfeld wird es für Unternehmen immer unerlässlicher, sich anzupassen und neue Wege zu gehen. Performance Recruiting repräsentiert diese notwendige Anpassung und könnte sich als Schlüsselstrategie für mittelständische Betriebe erweisen, um im globalen Wettbewerb um Talente erfolgreich zu sein.
- Titelbild: Foto von Mikael Blomkvist
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
