Postbank einigt sich mit Gewerkschaften auf neuen Tarifvertrag

Anhebung der Gehälter rückwirkend ab 1. April 2017 um 1,7 Prozent, ab 1. Januar 2018 um 0,9 Prozent und ab 1. Januar 2019 um weitere 2,3 Prozent Erhöhung der Ausbildungsvergütung rückwirkend ab 1. April 2017 und April 2018 um jeweils 35 Euro pro Monat Verlängerung des Verzichts auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen („Kündigungsschutz“) bis zum 30. Juni 2021
Der Lohntarif hat eine Laufzeit bis mindestens 31. Juli 2019 und gilt für sämtliche rund 12.000 Tarifbeschäftigte bei der Postbank. Weiterhin werden die Parteien Verhandlungen zu einem „Zukunftstarifvertrag“ aufnehmen. Dieser soll die Herausforderungen des digitalen Wandels tariflich begleiten, z.B. durch Weiterbildung und Arbeitszeitflexibilisierung.
Philip Laucks, Personalvorstand der Postbank, sagte: „Wir sind mit der Einigung im Interesse unserer Beschäftigten bis an die Grenzen des wirtschaftlich Vertretbaren gegangen. Wir sind überzeugt, dass damit – auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Zusammenführung mit der Deutschen Bank – eine entscheidende Weichenstellung für eine erfolgreiche Zukunft der Postbank Gruppe und ihrer Beschäftigten erfolgt ist. Mit diesem Tarifabschluss haben wir die Anforderungen beider Verhandlungsseiten in eine gute Balance zwischen wirtschaftlichen und sozialen Interessen gebracht.“
Quelle: Postbank
ExpertentalkDer Berufsalltag von Unternehmern und Führungskräften ist oft von dicht getakteten Terminen, langen Meetings und Geschäftsreisen geprägt. In diesem arbeitsintensiven Umfeld rücken Pausen, eine ausgewogene Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung schnell in den Hintergrund. Auf Dauer bleibt dieser Lebensstil selten ohne gesundheitliche Folgen. Körperliche Fitness ist dabei weit mehr als eine reine Privatsache. Sie bildet das wesentliche Fundament für anhaltende Leistungsfähigkeit und damit auch für den langfristigen beruflichen Erfolg. Wenn der eigene Körper vernachlässigt wird, folgen oft spürbare Einbußen in der Produktivität. An diesem Punkt setzt die moderne Präventionsmedizin an. Dr. med. Joachim Haas, Facharzt für Innere Medizin mit einer Praxis in Amorbach, kennt die spezifischen medizinischen Herausforderungen des modernen Managements aus seiner täglichen Arbeit.
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BusinessDie Haarentfernung hat sich von einem klassischen Kosmetikangebot zu einem technologiegetriebenen Segment innerhalb der Ästhetikbranche entwickelt. An die Stelle manuell dominierter, häufig schmerzhafter Methoden wie Waxing oder Epilation treten zunehmend apparative Verfahren wie die Laser-Haarentfernung, die durch hohe Innovationsdynamik und gestiegene Qualitätsstandards geprägt sind. Wettbewerbsvorteile ergeben sich heute vor allem aus Spezialisierung, Beratungsqualität und technologischer Ausstattung, während der Preis als alleiniger Faktor an Bedeutung verliert. Vom Kosmetikservice zum langfristigen Geschäftsmodell
