Finanzen·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
3. April 2023

Tesla: Wieder Rekorde bei Produktion und Auslieferung

Tesla schließt das Q1 in 2023 mit neuen Rekordwerten ab.

Tesla schließt das Q1 in 2023 mit neuen Rekordwerten ab.

Der US-Elektroautopionier gab nun die Unternehmenszahlen für das erste Quartal 2023 bekannt: Somit wurden in den vergangenen Monaten 422.875 Elektroautos ausgeliefert. Als Produktionszahl meldete Tesla 440.808 Wagen. Beide Zahlen sind ein neuer Rekord für den US-Pionier.

Damit setzt Tesla zum wiederholten Male neue Höchstmarken. Die aktuell angegebenen Auslieferungs- und Produktionszahlen toppen die Unternehmensdaten von 2022, wo noch in Q4 mit 405.278 ausgelieferten Autos eine neue Bestmarke gefeiert wurde. Im Vergleich zu Q4 in 2022 beträgt die Steigerung vier Prozent, gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres sogar 36,3 Prozent. Auch die Produktionsquote stieg im Vergleich zu 2022 um 44,2 Prozent.

Trotz Höchstwerte: Analysten zeigen sich enttäuscht von Tesla-Entwicklung

Allerdings zeigten sich Analysten enttäuscht. Gerechnet wurde im Durchschnitt mit rund 430.000 ausgelieferten Fahrzeugen. Hingegen meldete das Portal teslamag eine Prognose von 421.500 Elektroautos und unterstrich damit die Rekordwerte.

Verantwortlich für das verhaltene Ergebnis sei laut Experten die zunehmende Konkurrenz sowie die allgemein schwache wirtschaftliche Prognose. Zu Beginn des Quartals hatte Tesla die Preise um durchschnittlich 20 Prozent gesenkt, um die Nachfrage anzukurbeln und Mitbewerber durch einen drohenden Preiskampf auszustechen. In der Folge konnte die Tesla-Aktie um 68 Prozent zulegen, hingegen notiert der Anteilsschein weiterhin mit über 50 Prozent unter der Bestmarke vom Herbst 2021.

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite